A Normal Lost Phone des Indiestudios Accidental Queens ist eine Geschichte über ein verlorenes Telefon. Was würdet Ihr tun, wenn ihr ein Smartphone ohne Lock auf der Straße finden würdet? Würdet ihr in Nachrichten und Mails stöbern, um herauszufinden, wem das Gerät gehört? A Normal Lost Phone spielt mit dieser Neugierde und schafft es, eine sehr berührende, einfühlsame „Coming of Age“-Geschichte von Sam zu erzählen. Durch die Augen eines Fremden in Form von Mails, SMS-Nachrichten und Fotos. Ein faszinierendes Erlebnis. Zu Gast im Podcast: Matthias aka YetiVin

PS: Der Cast hat einen Spoilerpart, wir warnen davor ausdrücklich.

Bioshock im Weltall? Nicht erst seit dem Vorschaucast für 2017 freut sich Manu auf das „neue“ Prey. Nach der Einstellung des Titels Prey 2 haben die Arkane Studios die Marke von Grund auf neu überdacht und versetzen die Spielenden in eine NeoDeco-Raumstation. Zusammen mit Sebastian von IGN Deutschland schildern wir unsere Eindrücke vom Anspielevent, bei dem wir das Spiel in einer frühen Version rund 1,5 Stunden frei erkunden und spielen konnten.

Offenlegung: Manus Reise nach Frankfurt erfolgte auf Einladung von Bethesda. Die Reisekosten wurden übernommen. Der Besuch des Events war an keinerlei Bedingungen, Vorgaben oder Auflagen geknüpft, lediglich ein NDA bis zum 15. Februar wurde vereinbart.

Shownotes

Da auf dem Anspielevent in Frankfurt die Möglichkeit bestand, das Spiel zu capturen, hat dieser Podcast daher eine visuelle Begleitung. Ich habe absichtlich die ersten 20 Minuten des Spiels weggelassen, da diese bereits einen Teil der Story spoilern, daher geht es direkt auf der Raumstation los. Ihr könnt den Podcast also auch auf YouTube zusammen mit etwas Begleitgameplay betrachten heute:

„Japan-Schnupper-Wochen“ bei Insert Moin! Nach Daniels unschuldigem Ausflug gestern in die mafiöse Welt von Yakzua 0 wagt sich Manu heute todesmutig an sein erstes „Souls-like“-Spiel in Form von Team Ninjas PS4-exklusiven Spiel NIOH. Im Podcast mit Genre-Veteran Michael Wieczorek von Golem.de prüfen und erkunden wir, wie es dem bisherigen „aus reinem Selbstschutz“-Souls-Verweigerer Manu mit dem Spiel ergangen ist und wie sich das Spiel im Gesamtkontext dieses Subgenres einsortiert. Nur eine billige Kopie eines bekanntes Spielprinzips oder steht Nioh auf eigenen Beinen?

Das und mehr erfahrt ihr wie immer im Podcast.

PS: Den Link zu unserem im Cast angesprochenen Discord-Server (und dem #prepare-to-die Channel für Spiele wie Nioh, Bloodborne und Co.) findet ihr hier rechts in der Seitenleiste des Blogs ->

Der Citybuilder Urban Empire hat ein sehr spannendes Konzept: Statt direkt Gebäude, Versorungsbereiche und Stadtbezirke anzulegen, geht in Urban Empire alles durch Gremien und Abstimmungen. Als Bürgermeister schlägt man Veränderungen in der Stadt vor, aber muss diese dann erst durch das politische Parteispektrum der aktuellen Regierung bekommen. Da kann es schon mal vorkommen, dass die rechten Flügel die Recyclinganlage boykottieren und die dringende Steuererhöhung abgelehnt wird.

Ob das Konzept auch spielerisch Spaß macht oder trocken ist wie echte Kommunalpolitik, das erörtern wir heute im Podcast mit dem freien Journalisten Ben Danneberg, der das Spiel für die Gamestar getestet hat.

Manu war in Frankfurt beim Entwickler Keen Games und hat sich vor Ort zusammen mit unserem Gast Sönke Siemens das neue Spiel Portal Knights angeschaut. Die bunte Mischung aus Minecraft, etwas Zelda und Dragon Quest Heroes besticht durch einen sehr zugänglichen Rollenspiel-Ansatz und kombiniert diese Aspekte mit Ressourcen- und Craftingmanagement. Ob der Cocktail aus vielen verschiedenen, bekannten Zutaten auch einen neuen, eigenständigen Geschmack ergibt, finden wir zusammen in unserer Podcast-Preview zum Spiel raus. Der Koop-Titel erscheint am 27. April 2017 für PS4, Xbox One und ist aktuell bereits im Early Access auf dem PC verfügbar.

Ab Minute 25 gibt es noch im Anschluss ein Interview mit Projektleiterin Juliane Richter von Keen Games.