Je mehr die Fans der alten Tage von Final Fantasy 15 erfahren haben, desto gespaltener und skeptischer wurde die Gemeinde. Der neue Hauptteil modernisiert viele Aspekte des klassischen JRPG-Genres und trifft damit nicht unbedingt den Geschmack der Spieler, die schon seit den ersten Teilen der umfangreichen japanischen Reihe sind. Square Enix hat entsprechend darauf reagiert und deshalb zum Jubiläum ein Spin-Off produziert, dass sich an die Skeptiker richtet: World of Final Fantasy feiert sich nicht nur mit einem gewissen Augenzwinkern, sondern bietet auch vielen bekannten Figuren aus vergangenen Spielen ein neues Zuhause.

Ob das Spin-Off dabei als vollwertiger Rollenspiel-Titel durchgeht und ob Daniel schon bei der zuckersüßen Grafik Karies bekommt, erläutern Marie von Buffed und Micha im Cast. Übrigens hat Micha vorab noch zwei Interviews mit den Produzenten aufgenommen, eines auf der Gamescom, eines auf einem eigenen PR-Event.

Ist es ein Interessenkonflikt, wenn PR-Manager hauptberuflich Videospiele in der Öffentlichkeitsarbeit betreuen und in ihrer Freizeit in Blogs, Podcasts oder Magazinen über andere Games Beiträge verfassen? Kann man hier Beruf und Privates trennen oder werden hier unzulässigerweise PR und Presse vermischt?

Um das zu diskutieren, hat sich Daniel zwei Gäste eingeladen. André Hecker ist PR-Manager bei Square Enix in Hamburg und betreibt zugleich den Podcast Multimaniacs. Timo Radzik betreut bei SZ Scala die Pressearbeit von Nintendo in Deutschland und ist Teil der Spielgefühl-Crew, wo er auch den wöchentlichen Cast Puls & Minus moderiert.

Hinweis: Ausnahmsweise ist diese Brunch-Folge für alle frei zugänglich. Ansonsten stehen unsere Brunch-Folgen sonntags sowie die News-Casts am Samstag unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Dort finden diese dann auch einen speziellen RSS-Feed, mit dem die exklusiven Samstags- und Sonntags-Folgen bequem im Podcatcher oder in iTunes abonniert werden können. Alle Informationen über unsere Kampagne findet ihr unter www.patreon.com/insertmoin.

Die Spiele der Sniper Elite-Serie sind sich immer treu geblieben: Seit über einen Jahrzehnt gab’s keine Zukunfts- oder Gegenwartsexperimente beim Szenario. Wo Sniper Elite draufsteht, ist auch Zweiter Weltkrieg drin. Das gilt auch für Sniper Elite 4.

Im bis dato jüngsten Ableger verschlägt es den Spieler nach Süditalien, das noch von Wehrmacht und italienischen Faschisten besetzt wird. Als Elite-Scharfschütze wird man erneut hinter die feindlichen Linien geschickt, um dem Feind ordentlich zuzusetzen. Wie im Vorgänger (siehe IM1053) gibt’s große Levelareale, in denen der Spieler selber entscheidet, wie und in welcher Reihenfolge er die Missions- und Nebenziele angehen möchte. Ob das taugt, klärt Daniel mit Gast Robin von Hooked.

Layers of Fear ist zwar schon ein bisschen älter, aber es ist ein hervorragendes Horrorerlebnis, so dass es einem echten Frevel gleichkäme, wenn wir es nicht in einer seperaten Folge würdigen würden. Denn bisher wurde Layers of Fear nur in den Horror Hidden Gems (siehe IM1508) erwähnt.

Daher setzen sich Micha und Daniel noch einmal zusammen, um zu besprechen, was Layers of Fear so besonders und einzigartig macht und warum es ein echter Trip und Tipp im Horrorgenre ist, den jeder spielen sollte.

Horizon Zero Dawn ist ein vom niederländischen Entwicklerstudio Guerrilla Games exklusiv für die PlayStation 4 entwickeltes Open-World-Spiel und das erste „neue“ Franchise der Firma nach mehreren Konsolengenerationen von Killzone-Spielen. Micha und Manu haben den neuen Titel vorab genau unter die Lupe genommen und besprechen im Podcast ob der Ausflug in das neue Genre gelungen ist und wie sich die Protagonistin Aloy mit Pfeil und Bogen bewaffnet gegen Mecha-Dinos schlägt.

Die meiste Zeit seines Lebens ist Jan gar nicht Jan, sondern der wagemutige Krieger Fenris und einer der besten Spieler im Fantasy-Game „Schlacht um Utgard“. Doch ein Hacker klaut ihm kurz vor einem wichtigen Turnier seinen Account. Daraufhin wird Jan gewzungen, Offline nach dem Täter zu suchen und es entspinnt sich ein packendes wie charmantes Roadmovie.

Nach unserem Interview mit den beiden Machern Jan und Florian in Folge 1803 reden Daniel, Micha und Manu heute über den Film, der am 23. Februar 2017 in die Kinos kommt. Ist die selbsternannte „Gamer-Komödie des Jahres“ gelungen oder müht sie sich an den typischen Gamer-Klischees ab? Unsere Meinung zum Film „Offline – Das Leben ist kein Bonuslevel“ erfahrt ihr wie immer im heutigen Podcast.

Suda51 hat sich einen gewissen Ruf erarbeitet, könnte man sagen. Mit Titeln wie Killer is Dead, Lollipop Chainsaw oder Shadows of the Damned gilt der japanische Entwickler mitsamt seinem Studios Grashopper zu den berühmtesten Indies. Die Spiele sind punk, wie Goichi Suda selbst sagt, und absolut unkonventionell. Muss man mögen, aber genau das tun Manu und Micha. Umso mehr waren die beiden auf den F2P-Titel Let it Die gespannt.

Wie tief schneidet das Free-To-Play-Konzept in das Gameplay rein? Ist das Spiel so ausgeflippt wie erwartet? Und stimmt es, dass es in die gleiche Kerbe wie Dark Souls schlägt? Erfahrt dies und mehr im Cast!

Damals zur Zeit von Killer is Dead hatten Manu und Micha Suda übrigens kurz im Interview gehabt:

A Normal Lost Phone des Indiestudios Accidental Queens ist eine Geschichte über ein verlorenes Telefon. Was würdet Ihr tun, wenn ihr ein Smartphone ohne Lock auf der Straße finden würdet? Würdet ihr in Nachrichten und Mails stöbern, um herauszufinden, wem das Gerät gehört? A Normal Lost Phone spielt mit dieser Neugierde und schafft es, eine sehr berührende, einfühlsame „Coming of Age“-Geschichte von Sam zu erzählen. Durch die Augen eines Fremden in Form von Mails, SMS-Nachrichten und Fotos. Ein faszinierendes Erlebnis. Zu Gast im Podcast: Matthias aka YetiVin

PS: Der Cast hat einen Spoilerpart, wir warnen davor ausdrücklich.

Bioshock im Weltall? Nicht erst seit dem Vorschaucast für 2017 freut sich Manu auf das „neue“ Prey. Nach der Einstellung des Titels Prey 2 haben die Arkane Studios die Marke von Grund auf neu überdacht und versetzen die Spielenden in eine NeoDeco-Raumstation. Zusammen mit Sebastian von IGN Deutschland schildern wir unsere Eindrücke vom Anspielevent, bei dem wir das Spiel in einer frühen Version rund 1,5 Stunden frei erkunden und spielen konnten.

Offenlegung: Manus Reise nach Frankfurt erfolgte auf Einladung von Bethesda. Die Reisekosten wurden übernommen. Der Besuch des Events war an keinerlei Bedingungen, Vorgaben oder Auflagen geknüpft, lediglich ein NDA bis zum 15. Februar wurde vereinbart.

Shownotes

Da auf dem Anspielevent in Frankfurt die Möglichkeit bestand, das Spiel zu capturen, hat dieser Podcast daher eine visuelle Begleitung. Ich habe absichtlich die ersten 20 Minuten des Spiels weggelassen, da diese bereits einen Teil der Story spoilern, daher geht es direkt auf der Raumstation los. Ihr könnt den Podcast also auch auf YouTube zusammen mit etwas Begleitgameplay betrachten heute:

„Japan-Schnupper-Wochen“ bei Insert Moin! Nach Daniels unschuldigem Ausflug gestern in die mafiöse Welt von Yakzua 0 wagt sich Manu heute todesmutig an sein erstes „Souls-like“-Spiel in Form von Team Ninjas PS4-exklusiven Spiel NIOH. Im Podcast mit Genre-Veteran Michael Wieczorek von Golem.de prüfen und erkunden wir, wie es dem bisherigen „aus reinem Selbstschutz“-Souls-Verweigerer Manu mit dem Spiel ergangen ist und wie sich das Spiel im Gesamtkontext dieses Subgenres einsortiert. Nur eine billige Kopie eines bekanntes Spielprinzips oder steht Nioh auf eigenen Beinen?

Das und mehr erfahrt ihr wie immer im Podcast.

PS: Den Link zu unserem im Cast angesprochenen Discord-Server (und dem #prepare-to-die Channel für Spiele wie Nioh, Bloodborne und Co.) findet ihr hier rechts in der Seitenleiste des Blogs ->