Layton’s Mystery Journey: Katrielle und die Verschwörung der Millionäre ist ein gleich in doppelter Hinsicht sehr spannendes Spiel. Einerseits ist es eine Fortführung der bekannten Professor Layton-Serie, allerdings ohne den namensgebenden Professor selbst. Außerdem ist es hier im Westen der erste große Teil, der statt auf DS oder 3DS für iOS und Android erscheint.

Ob sich dieses doppelte Risiko für das Rätselspiel auszahlt? Manu und Daniel besprechen das mit ihrem heutigen Gast Michael aka „The Golem Guy“.

Miracle Merchant vom Indie-Team Tinytouchtales ist bereits das dritte Kartenspiel in kurzer Folge des Studios, die mit den beiden Spielen Card Crawl und Card Thief bereits große Erfolge, Fans und lobende Kritiken einsammeln konnten. Doch nicht nur optisch unterscheidet sich Miracle Merchant von den beiden Card-Vorgängern. Zusammen mit Podcast-Legende und (Brett)Spiel-Entwickler Marcel-André Casasola Merkle von den Fanboys.fm prüfen wir im Podcast, ob sich dieser „Solitär-like“-Ableger des Studios mit der sympathischen Zaubertrank-Brau-Thematik für iOS und Android mit den beiden Vorgängerspielen messen kann.

Heute brunchen wir an einem reichhaltig gedeckten Frühstückstisch, denn es ist wieder Zeit für Le Buffet. Zusammen mit unserem Archivar Attila aka @GamesCurator haben wir uns erneut alle Spiele der PS-Plus- und „Games with Gold“-Programme angeschaut, stellen diese kurz vor und sortieren diesen ein. Welche Titel im August lohnen eine weitere Beschäftigung, welche kann man links liegen lassen und zu welchen Spielen gibt es bereits ausführliche Besprechungen bei Insert Moin? Weitere Infos zu den Spielen findet ihr außerdem in Attilas Blog: https://videogamescurator.wordpress.com/

Die Xbox Games with Gold für August 2017 :

Die Playstation Plus Titel für August 2017:

  • Just Cause 3 (PS4) [IM1542, Preview IM1316]
  • Assassin’s Creed: Freedom Cry (PS4) [IM954]
  • Super Motherload (PS3, PS4) [Cross-Buy, kein Cross-Save]
  • Snake Ball (PS3)
  • Downwell (PS Vita, PS4) [IM1470] [Cross-Buy, kein Cross-Save]
  • Leven 22 (PS Vita, PS4, PS3) [kein Cross-Buy, kein Cross-Save]

Gewinnspiel

Zusammen mit Microsoft verlosen wir in dieser Folge drei mal je eine Jahresmitgliedschaft für Xbox Live Gold. Der Teilnahmeschluß ist der kommende Freitag, 25. August 2017. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wie immer nehmen alle Unterstützer unserer Patreon-Kampagne automatisch an allen Gewinnspielen teil. Alternativ erhalten auch alle Kommentare unter diesem Blogpost eine Chance. Alle Details dazu im Podcast.

Yonder: The Cloud Catcher Chronicles vereint Elemente aus Zelda, garniert sie mit ein bisschen Minecraft und schmeckt es mit einer Prise Stardew Valley ab. Klingt auf dem Papier also wie eine tolles Rezept für ein äußerst schmackhaftes Indie-Spiel.

Daniel und Micha spielten Yonder und kommen zu ganz unterschiedlichen Ansichten über das Spiel. Während Micha die hübsche Optik und die entspannende Atmossphäre genießen konnte, langweilte sich Daniel nach wenigen Stunden, da es im Grunde außer ein paar belanglosen Nebenquests nix zu tun gibt. Die Auseinandersetzung der beiden über Yonder könnt ihr im Podcast anhören.

Denkt man an destruktive Autorennen, fallen einem sofort Destruction Derby und Burnout ein. Oder Flatout. Vor ungefähr einem Jahrzehnt hat der schwedische Entwickler Bugbear sich damit in die Herzen von Rennspielfans gecrasht, die eine Rennstrecke gerne auf die rabiate Art erobern. Nach dem zweiten Teil haben die Entwickler allerdings die Lizenz abgegeben und mit einem Wii-Ableger, sowie dem dritten Teil erschienen zwei Vollkatastrophen.

Nun ist also der vierte da, obwohl niemand so wirklich damit gerechnet hat. Zur großen Überraschung von Boris und Micha kann Fl4tout: Total Insanity aber beinahe wieder an die alten Teile anknüpfen.

Kleine Sonderfolge mit einer kurzen Durchsage und Bekanntmachung in eigener Sache zur kommenden Gamescom-Woche: Wir fahren kommenden Montag (21.8) nach Köln und werden die ganze Woche über von und über die gamescom berichten und natürlich täglich eine Tageszusammenfassung und Interviews aufnehmen.

Folgen nur für Patreons

Da uns dies nur möglich ist durch die großartige Unterstützung auf unserer Crowdfunding-Aktion bei Patreon.com/insertmoin haben wir uns dazu entschlossen, diese Folgen auch nur für Unterstützer anzubieten. Danke an alle Supporter und Menschen, die uns auf diesem Weg die Reise, Unterkunft und vor allem die Arbeit in Köln ermöglichen. Ihr seid großartig! <3

Community-Treffen

Außerdem möchten wir euch alle herzlich einladen, mit uns am Samstag, den 26. August im Rheinpark (direkt an der Messe, kein Gamescom-Ticket nötig) zu Brunchen! Meldet euch doch bitte an, damit wir wissen, wie viele Croissants wir besorgen und mit wie vielen Leuten wir rechnen müssen.

Wir freuen uns auf euch!
Daniel, Micha und Manu

Anmeldeseite und weitere Informationen:

https://www.facebook.com/events/457628234605026/

Der cinematic Plattformer ist ein tolles Genre! Spiele wie Little Nightmares, Inside oder Typoman kombinieren zum einen klassisches Plattformer-Gameplay mit Rätseln, aber inszenieren zum anderen eine durchdachte Welt, während auf eine Narrative wert gelegt wird. Ein aktueller Ableger dieser Sorte ist Black: The Fall, dass die rumänische Revolution künstlerisch nacherzählt.

Markus von Eurogamer und Micha waren trotz kleinerer Fehler sehr angetan von dem Spiel. Im Cast erklären sie, weshalb.

Hellblade: Senua’s Sacrifice des britischen Studios Ninja Theory entführt die Spielenden in die nordische Mythologie und die Gedankenwelt der von einer Psychose geplagten Protagonistin Senua. Das Studio bezeichnet das Spiel selbst als ein „Triple Indie“-Projekt . Hinter diesem Kunstbegriff versteckt sich der selbst gestellte Anspruch, ein AAA-Spiel mit entsprechenden Production Values zu entwickeln, aber im Herzen ein Indie-Projekt zu sein. Ob dieses Experiment geglückt ist und ob die Mischung aus Walking Sim, Brawler und Puzzle-Game funktioniert, erfahrt ihr in der heutigen Folge mit Manu und unserem Gast Lara Keilbart von Polygamia.de und dem Filmpodcast Das Film-Quartett.

Obwohl durch zahlreiche Indie-Produktionen die Arcade-Shooter-Bibliothek mittlerweile endlich wieder regelmäßig mit neuen Vertretern aufgestockt wird, gibt es eine spezielle Sorte, von der es doch eher wenig gibt: Top-Down-Shooter, wo die Kamera mit dem Fluggerät rotiert und wo man sich frei durch eine Landschaft bewegen kann. Vielleicht kennt jemand noch die Strike-Serie von EA? Oder zahlreiche Amiga-Titel mit ähnlichem Konzept? Neue Vertreter sind Dogos, Project Root oder … Blue Rider.

Von Blue Rider haben aber vermutlich die wenigsten Spieler gehört, denn das kleine Indie-Spiel aus Argentinien ist mangels Werbung und Berichterstattung nahezu komplett untergegangen. Zu Unrecht, finden Björn und Micha. Das Spiel ist zwar nicht perfekt, aber für Shooter-Fans durchaus einen Blick wert.

Errata: Micha spricht im Cast von Kogs. Meint aber Dogos. Und dachte an Cogs. Was allerdings ein Puzzlespiel ist. Verwirrt? Micha auch.

Man sollte meinen das Horrorgenre hätte schon etliche Möglichkeiten ausgeschöpft, aber tatsächlich schlummern im Wunderland der unendlichen Möglichkeiten noch zahlreiche Ideen, die darauf warten entdeckt zu werden. Eine davon ist eigentlich sehr naheliegend: Perception versetzt den Spieler in die Rolle einer blinden Protagonistin, die sich in ein Geisterhaus begibt. Die sind ja sowieso schon gruselig, wenn man alles sehen kann. Aber wie ist es, wenn man sich theoretisch nur auf Geräusche verlassen kann?

Elena von der Gamepro und Micha haben sich das Spiel angesehen und erklären, weshalb Perception zwar sehr ungewöhnlich und lobenswert ist, aber trotzdem weit hinter seinen Möglichkeiten zurück bleibt.