Die News der Woche war für uns die Ankündigung von Bethesda, offiziell keine frühzeitigen Review-Muster von Spielen an die klassische Spielepresse mehr zu versenden. Quelle: https://bethesda.net/en/article/42QH1pTNpKSYIcgKK2C4wW/bethesda-and-game-reviews

Beginnend mit Skyrim und Dishonored 2 wird es also so sein, dass vor dem Release der jeweiligen Spiele des Publishers keine unabhängigen Reviews (mit oder ohne Wertungen) mehr erscheinen werden. Anders dagegen wird mit YouTubern verfahren. Ausgesuchte Influencer werden auch weiterhin vorab exklusiven Zugriff zu den Spielen von Bethesda erhalten. Zusammen mit dem Spielejournalisten Dennis Kogel (Radio Fritz, freier Journalist bei GameStar und Co) reden wir darüber, wie wir diese Veränderung im Umgang mit der Presse einschätzen und einordnen – und was dies für die Zukunft und aktuelle Situation der Spielepresse bedeutet.

Hinweis: Das ist der Teaser zur Folge. Die vollständige Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Dort finden diese dann auch einen speziellen RSS-Feed, mit dem die exklusiven Samstags- und Sonntags-Folgen bequem im Podcatcher oder in iTunes abonniert werden können. Alle Informationen über unsere Kampagne findet ihr unter www.patreon.com/insertmoin

Hier das angesprochene Gamecheker-Video von Dennis zu dem Thema:

 

Quadrilateral Cowboy für den PC ist ein Heist-Spiel des Indiestudios Blendo Games. Die Besonderheit: im Gegensatz zu Watch Dogs 2 oder den Heist-Missionen von GTA 5 müssen in Quadrilateral Cowboy echte Befehlsketten wie “door4.open(3)” eingegeben und als Stapelverarbeitung eingetippt und über einen mobilen Kastenlaptop ausgeführt werden.

Ob dieses Spiel von Brendon Chung 80er-Jahre-Hackerfeeling aufkommen lässt oder doch eher in Arbeit ausartet, erfahrt ihr im Podcast mit dem famosen Dennis Kogel von Radio Fritz (Trackback).

Zusammen mit Dennis Kogel von Radio Fritz und dem Casually Cast sprechen wir heute über das Party-Koop-Spiel “Keep Talking And Nobody Explodes“. Was im ersten Moment klingt wie eine Quassel-Version des Sandra-Bullock-Films SPEED stellte sich im Test als extrem unterhaltsames und vor allem völlig einzigartiges Party-Spiel (optional sogar mit VR) heraus, bei dem ein Spieler eine Bombe entschärfen muss – ohne Vorwissen und Anleitung, wärhrend die Mitspielenden das Handbuch und die Anleitung zur Entschärfung besitzen – aber dafür die BOMBE NICHT SEHEN!

Ob das Konzept nur auf dem Papier gut funktioniert oder – Achtung: – auf jeder Party eine BOMBENSTIMMUNG verbreitet, erfahrt ihr Podcast.

Shownotes

Ubisofts The Division ist sicherlich eines der ambitioniertesten Spiele des Jahres. Ein Online-Shooter-MMO im verschneiten Manhattan, in der die Spieler nach dem virulenten Seuchen-Fallout mit Waffen unterwegs sind um… Na, um noch bessere Waffen zu finden, natürlich. Looten und Leveln! \o/

Mit unserem Hausfreund Dennis ‘5/6-Hosen’ Kogel haben wir uns die letzten Tage und vor allem Nächte um die Ohren geschlagen und berichten heute von unserem Ersteindruck zu The Division. Wir werden in unregelmäßigen Abständen weitere Folgen zum Spiel veröffentlichen. Derzeit sind wir bei Level 15 von derzeit maximal 30 Stufen angekommen und haben ein wenig PvP-Luft in der Darkzone geschnuppert. Genug für ein erstes Zwischenfazit im Podcast zum Wochenausklang.

Tharsis von Choice Provisions (Bit.Trip) spricht Manu gleich auf mehreren Ebenen an. Auf der einen Seite ein SciFi-Spiel, in der die Besatzung um das Überleben kämpft und Manus durch FTL geweckten Spaß an Roguelikes triggert – auf der anderen Seite ein Spiel mit sehr starken Brettspiel-Einflüssen und -Mechaniken. Tharsis könnte, abseits der Animationen und blutigen Würfel, auch so in der vorliegenden Form als physikalisches Spiel erscheinen. Ob der Welten-übergreifende-Überlebenskampf mit Kannibalismus-Thematik funktioniert, erfahrt ihr im Podcast mit unserem Gast Dennis Kogel von Radio Fritz Trackback und CasuallyCast.

Downwell ist ein “Brunnen-Runterfall-Shooter mit Permadeath” (aus Mangel an Genre-Bezeichnungen) von Ojiro Fumoto aus Tokio. Ein faszinierendes wie motivierendes Arcade-Spiel für IOS, Android (bald) und PC. Mit unserem Gast Dennis Kogel von Radio Fritz besprechen Micha und Manu, was sie an dem kleinen Spiel mit seinem Retro-Charme fasziniert hat.

Dennis und Daniel haben In Between gespielt. Ein 2D-Puzzleplattformer, der die Geschichte eines Mannes mit Krebsdiagnose erzählt. Dabei durchläuft er die sogennanten Five Stages of Grief, auch Kübler-Ross-Modell gennant. Obwohl das Indie-Spiel also auf dem Papier mit einer absolut spannenden Prämisse daherkommt, war das Spielen für Dennis und Daniel eine eher ambivalente Erfahrung, wie Dennis auch in seinem Test für die GameStar festgehalten hat.

Woran das liegt und warum der Funke zu In Between bei beiden nicht so wirklich überspringen wollte, erklären sie im Podcast:

Eigentlich ist heute am Mittwoch erst der offizielle erste Messetag der gamescom, aber da überlicherweise am Dienstag schon das eine oder andere Spiel in Köln präsentiert wird und Pressekonferenzen stattfinden, gibt’s trotzdem schon was zu berichten. Manu und Daniel haben sich unter anderem die Vorstellung von Elex angeschaut, dem neuen Spiel von Piranha Bytes (u.a. Risen und Gothic). Außerdem war natürlich die Pressekonferenz von Microsoft, auf der auch unser Gast Dennis war.

In der ersten Folge von der gamescom plaudern Manu und Daniel daher mit Dennis über die Dienstag. Welchen Eindruck haben sie von Elex? Und was hatte Microsoft sich nach der E3 erst vor wenigen Wochen noch für die europäische Messe aufgehoben?

Alle Infos zum am Ende der Folge noch einmal erwähnten Hörertreffen auf der gamescom findet ihr hier auf Facebook.

This War of Mine ist ein Kriegsspiel, jedoch ohne Kevin Spacey oder Tom Clancy, sondern aus der Sicht von Zivilisten. Es ist ein Überlebensspiel, eine Art “The Sims” im Krisengebiet, ohne Essen, immer zu wenig Verbandszeug und Krankheiten. Das polnische Entwicklungsstudio 11 bit studios hat Berichte wie z.B. “One year in hell” als Vorlage genommen, um ein möglichst bedrückendes Spiel zu entwickeln, welches sich auf Erfahrungen und Erzählungen von Überlebenden bezieht. Ob und warum man dieses Spiel trotzdem spielen möchte, klären wir im Podcast mit Dennis und Lisa:

Vor drei Jahren veröffentlichte eine Hälfte von Team Meat The Binding of Isaac. Ein Roguelike, angelehnt an die biblische Geschichte der Opferung Isaacs gemischt mit den Fieberträumen von Edmund McMillen und Florian Himsl. Ein Spiel über Phobien, Liebesentzug und dicke, eklige Monster. Nun erscheint das ehemalige Flash-Spiel endlich in einer plattformübergreifenden Neuauflage mit neuer Engine und vielen Extra-Inhalten mit dem Beititel “Rebirth” für Playstation 4, Vita und PC. Zusammen mit Jeremy und Dennis ergründen wir, ob die Neuauflage einen erneuten Besuch in den Ekel-Katakomben rechtfertigt.

Jeremy war übrigens auch zum Release des Originalspiels 2011 schon bei uns im Podcast zu Gast (BAM Folge 314).