Wer sich heutzutage mit Videospielen befasst, ist fast immer mit Nintendo-Spielen aufgewachsen. Das ist ein Problem, sagt Jan-Ole. Nintendo-Spiele sind nostalgisch aufgeladen und werden daher deutlich positiver bewertet als das eigentlich aufgrund des Gebotenen der Fall sein sollte. Presse und Spielern sind einfach nicht kritisch genug. Konstantinos von Shock2 ist hingegen von der Qualität von Nintendo-Spielen weiterhin überzeugt. Gemeinsam mit Daniel diskutieren beide daher über die Frage, ob es einen Nintendo-Bonus gibt.

Hinweis: Das ist der Teaser zur Folge. Die vollständige Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Dort finden diese dann auch einen speziellen RSS-Feed, mit dem die exklusiven Samstags- und Sonntags-Folgen bequem im Podcatcher oder in iTunes abonniert werden können. Alle Informationen über unsere Kampagne findet ihr unter www.patreon.com/insertmoin

Kurz, minimalistisch, und daher auf dem ersten Blick auch unscheinbar: Home von Benjamin Rivers scheint lediglich eine Retro-2D-Version von großen Horrorklassikern aus dem Survival Horror-Genre zu sein, doch tatsächlich steckt hinter dem für PS4, Vita, Mac, PC und iOS verfügbaren Adventure weit mehr dramaturgische Finesse, als man vermuten mag.

Warum dieses kleine Spiel unheimlich clever geschrieben ist und unbedingt einen Blick wert ist, erklären heute Micha und Jan-Ole im Cast.

Am Anfang der Folge hat Micha kurz über sein eigenes Horrorspiel gesprochen, dass sich gerade auf Kickstarter befindet. Die Kampagne zu „Pineview Drive: Rising Storm“ könnt ihr hier finden. Und das ist das Kampagnen-Video:

Als eines der ersten brasilianischen Spiele, die mit staatlichen Geldern unterstützt worden sind, hat Toren eine Pionierrolle in seinem Heimatland inne. Auch darüber hinaus ist der kleine Indie-Titel ambitioniert: Er bedient sich einer unverbrauchten Ästhetik, nähert sich dem Thema Kindheit, sowie Adoleszenz mit einer Vielzahl von Metaphern und fordert weniger das Geschick, als den Intellekt des Spielers. Mit anderen Worten: Man kann sich ewig lange über das Action-Adventure unterhalten!

Genau das hat Micha heute mit dem Gast Jan-Ole getan. Im Cast tauschen sich beide darüber aus, wie sie Toren interpretiert haben.

Jan-Ole ist Student und außerdem ein großer Fan von Three Fourths Home, deshalb wollte er unbedingt über das Spiel reden. Daniel hat die Visual Novel daher auch gespielt. Er fand ein optisch aufs Nötigste reduzierte Spiel, das allein durch seine kammerspielartige Geschichte punkten und die Atmosphäre, die im Kopf des Spielers entsteht, punkten will.

Warum Jan-Ole vom Indie-Spiel so angetan war und was Daniel von Three Fourths Home hält, das klären beide im Podcast.