Kalenderwoche 47 mit der Wochenzusammenfassung bei Insert Moin. In unserer freien Sonntags-Folge für alle gibt es heute einen Le Brunch zum Thema Lenkräder. Wie jede Woche fassen wir die Folgen der vergangenen Woche für Nicht-Patreons kurz zusammen und reden darüber, was besprochen wurde und geben ein kurzes Fazit oder Ergänzungen zu allen Themen.

Auch diese Woche findet ihr in eurem Podcatcher passende Kapitelmarken zu jedem Wochentag über den wir sprechen und alle weiteren Themenblöcke.

Folge der Woche: Le Brunch – Lenkräder

Rennspiele stellen wohl das populärste Games-Genre überhaupt dar. Keine Arcade-Halle und keine Konsole kommt ohne Racing-Games aus. Und die steuert man am besten mit einem Lenkrad-Controller, daher zählen die auch zu den ältesten Eingabegeräten überhaupt. Grund genug, sie einmal zu Thema einer Brunch-Folge zu machen.

Daniel spricht mit IT-Redakteur bei Golem Michael und Rennspielfan Dennis über Lenkrad-Controller und alles, was dazu gehört. Wozu braucht man sie überhaupt, welche technischen Unterschiede gibt es und wie viel Geld kann oder sollte man ausgeben? Außerdem gibt’s einen Einspieler von Mario vom Retro Games e.V., der einen Überblick über die Ursprünge und Anfänge von Lenkrädern gibt.

Mario engagiert sich beim RetroGames e.V. in Karlsruhe und ist Apple-Watch-Blogger unter mydailywatchexperience.de. Heute ist er bei Daniel zu Gast, um – wie sollte es anders sein – ein iOS-Spiel zu reden: Agent A ist ein Rätsel-Spiel, das spielerisch an The Room (siehe u.a. IM1463) erinnert, das aber mit dem Setting einer Agentenfilm-Parodie aus den 60ern paart.

Ob das bei Agent A als Spiel funktioniert, klären Mario und Daniel im Podcast.

Pac-Man hat Geburtstag! Zum 35. gratulieren nicht nur wir, sondern auch die Macher von „Crossy Roads“. Die Programmierer haben mit dem neuen Ableger „Pac-Man 256“ einen uralten Bug des Original-Arcade-Automaten zur Spielidee umgewandelt. Der sogenannte „Kill-Screen“ beendete damals wie heute jeden Highscore spätestens in Level 256. Die Speicherkapazität der Platine gab nicht mehr her. Wie aus diesem Bug ein F2P-Spiel für iOS wurde, besprechen wir mit Mario Berluti vom Retrogames e.V. in Karlsruhe.

Shownotes

Der besagte „Baby Pac-Man“-Automat in Aktion:

Ist das noch ein Spiel oder schon Kunst? Beim iOS-Titel Monument Valley verschwimmt diese Grenze, denn er mutet an wie ein Gemälde, mit dem man interagieren kann – noch dazu wie eines von M. C. Escher, womit es auch an den PlayStation Titel Echochrome erinnert. Dass Monument Valley so künstlerisch daherkommt, liegt zu großen Teilen daran, dass sein Entwickler Ustwo eigentlich eine Design-Agentur ist und kein reiner Gamesentwickler.

Um über Monument Valley zu sprechen, habe sich Manu und Daniel als Gast Mario (@th3italianjob) vom Karlsruher RetroGames e.V. eingeladen. Der war nämlich Betatester für den ungewöhnlichen Puzzle-Plattformer. Ob und was sich seit der Beta-Phase getan hat und ob das iOS-Spiel mehr zu bieten hat als eine witzige Idee und eine schöne Optik, klären Manu und Daniel mit Mario im Cast.