In dieser Kooperationsfolge mit den Kollegen der Bretterwisser besprechen Arne, Matthias und Manu das mit Spannung erwartete Legacy-Spiel Seafall von Rob Daviau, der mit Pandemic Legacy große Erfolge feiern konnte. Seafall ist das erste Legacy-Spiel ohne bereits bestehende, bekannte Spielvorlage und schickt die Spieler als Seefahrer, Piraten und Händler auf hohe See.

Ob das Spiel uns ähnlich begeistern konnte wie Pandemic Legacy, erfahrt ihr im Podcast – wie zu erwarten wird der erste Teil SPOILERFREI sein – Manu verrät aber auch einzelne Details und Inhalte der Legacy-Boxen sowie das Finale des Spiels im zweiten Teil, vor dem aber dann erneut eindeutig gewarnt wird.

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Als Agenten der T.I.M.E. Agency werden die Spieler im Brettspiel T.I.M.E Stories auf Zeitreise geschickt, um Informationen zu sammeln und Risse in der Zeitlinie zu schließen. Gelingt das nicht auf Anhieb, werden sie erneut in die Zeitlinie zurückversetzt, um das Problem mit dem dort erworbenen Wissen erneut anzugehen – so oft, bis sie den Auftrag erfüllt haben.

Zusammen mit Guido von TricTrac und Matthias von den Bretterwisser bespricht Manu dieses faszinierende, storygetriebene Koop-Spiel vom Ubisoft-Mitarbeiter Manuel Rozoy.

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Trailer zum Spiel:

Pandemic Legacy – Season 1 von Rob Daviau und Matt Leacock ist ein Brettspiel, dass sich wie eine gute TV-Serie anfühlt. Unser Gast Matthias Nagy von den Bretterwissern und Manu haben dieses Spiel, das eine fortlaufende Geschichte über mindestens 12 Partien erzählt auch ähnlich „durchgebindget“ (wie die Generation Netflix zu sagen pflegt). Im Laufe von 12 Monaten gilt es, die Menscheit vor dem Ausbruch mehrere Seuchen zu beschützen. Dabei verändert sich jedoch das Spielbrett, die Charaktere und auch die Regeln von Partie zu Partie. Manche Karten werden nach einmaligem Gebrauch zerrissen (!), Aufkleber permanent auf das Spielfeld geklebt und auch gewisse Entscheidungen führen zu Konsequenzen, die sich auf die nächsten Runden auswirken – positiv wie negativ.

Ein faszinierendes Erlebnis. Im Podcast stellen wir zum einen das Spiel vor, was uns daran begeistert hat und erst in der zweiten Hälfte tauchen wir nach deutlicher Warnung in Spoiler-Territorien vor, die auch im Detail Dinge besprechen und wie unterschiedlich sich diese bei uns entwickelt haben.

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Zum angesprochenen Spoiler-Thread auf BGG geht es hier.

Machi Koro (das ist japanisch und bedeutet wortwörtlich so viel wie „gewürfelte Stadt“) von Masao Suganuma ist ein flottes Karten-Würfelspiel mit einem großen Thema: Wir werden in die Rolle von 2-4 Stadtplanern versetzt, die in einem Wettlauf versuchen, jeweils als erstes die vier Großbauprojekte der Stadt fertig zu stellen um das Spiel zu gewinnen. Das Spiel stand völlig zu recht auf der Nominierungsliste der „Spiel des Jahres“-Jury, aber hat im letzten Durchgang dann gegen Colt Express geschlagen geben müssen. Warum man das Spiel trotzdem nicht links liegen lassen sollte, klären wir mit Matthias Nagy von den Bretterwissern im Podcast.

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Die Familie der Staufer stellte im 12. und 13. Jahrhundert mehrere römisch-deutsche Könige und Kaiser. Der berühmteste darunter war Friedrich I., genannt Barbarossa. Doch sein Sohn, Heinrich VI. war es, der das Reich der Staufer auf eine noch größere Ausdehnung brachte. Von Nord- und Ostsee reichte das Imperium bis nach Sizilien in Süditalien. Um über solch ein riesiges Reich zu herrschen, musste Kaiser Heinrich VI. mit seinem gesamten Hofstaat durchs Land reisen und „vom Pferd aus“ regieren. Dabei legte er in nur einem Jahr mehr als 4000 Kilometer zurück.

Die Staufer – Klingt nach einem schwergewichtigen Historien-Brettspiel, welches unser Gast Matthias Nagy (von den Bretterwissern) heute mit Manu im Podcast bespricht. Doch der „Hans im Glück“-Verlag hat es geschafft, aus dem hochtrabenden Thema ein sehr fluffiges, munter drauf losspielbares Kennerspiel zu zaubern, welches nicht Stunden und Nächte braucht, um siegreich vom Tisch zu gehen. Warum uns dieses Spiel begeistern konnte, erfahrt ihr wie immer im Podcast.

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Civilization als Brettspiel? Gibt es, natürlich. Sowohl als Vorlage zu Sid Meiers Meisterwerk als auch als Brettspiel zum Spiel. Problem an diesen epischen Zivilisationsspielen: Sie dauern oft Stunden, manchmal sogar Tage. Dass das auch anders geht, beweisen NATIONS und NATIONS (Das Würfelspiel) von Asmodee/Lautapelit: Die Spieler bringen ihre Zivilisationen durch die Jahrhunderte, durchleben Kriege und Hungersnöte, bauen Weltwunder und bieten großen Künstlern und Forschern eine kreative Heimat um eine erfolgreiche, mächtige und stabile Gesellschaft zu etablieren (und am Ende die meisten Siegpunkte nach Hause zu bringen). Und das alles in einer angenehmen, „nur“ abendfüllenden Länge, ohne all zu viele Abstriche machen zu müssen. Wie das funktioniert und wie uns sogar das „kleine“ Würfelspiel begeistern konnte, ergründen wir heute mit Matthias von den Bretterwissern: