Act of Aggression, das neue Spiel von den Wargame-Machern Eugen Systems, war mit dem Ziel angetreten, die Lücke im Echtzeitstrategie-Genre in der Post-Command&Conquer-Ära zu füllen. Also eher Basenbau, schnelles GamePlay und Tank-Rush statt Hardcore-Taktik wie sonst bei Eugen-Spielen.

Ob das den Machern gelungen ist, klärt Daniel gemeinsam mit Peter Klement im Podcast:

Deutsche gegen Russen, Ost gegen West, Nazis gegen Sowjets heißt es bei Company of Heroes 2. Westfalen gegen Schwaben heißt es dahingegen bei Insert Moin, denn Daniel hat sich Martin Deppe, Freier Gamesjournalist und ehemaliger Chefredakteur der PC Powerplay, und Peter Klement (@ZeroNiner09) vom Titel-Kulturmagazin eingeladen, um über das Strategiespiel das kanadischen Entwicklers Relic Entertainment zu sprechen.

Fast sieben Jahre hat es gedauert, bis Company of Heroes einen echten Nachfolger spendiert bekam. Der erste Teil ist bis heute eines der am höchsten bewerteten RTS-Spiele auf Metacritic. Ein schweres Erbe also, das CoH 2 antreten muss.

Die Entwickler haben den Schauplatz von der West- an die Ostfront verlegt und mit dem Winter ein neues Gameplay-Element eingeführt: Schnee und Eis nehmen merklichen Einfluss auf die Spielweise. Ob diese Neuerungen dem Titel gut getan haben, klären Martin, Peter und Daniel im Podcast:

„Warum macht ihr nie was über Strategiespiele?“ war eine Hörerfrage, die wir in der 750. Folge beantworten mussten. Das habt ihr jetzt davon! Daniel redet nämlich heute mit Peter (@ZeroNiner09) vom Titel-Kulturmagazin über das Hardcore-Strategiespiel Wargame Airland Battle.

Der Titel des französischen Entwicklers Eugen Systems ist der Nachfolger von Wargame European Escalation und richtet sich an den, wie Peter es ausdrückt, „Militaristen mit Spaß an Modelleisenbahnen“.
Was den Reiz von Wargame Airland Battle ausmacht, und ob auch Echzeitstrategie-Einsteiger dem Titel eine Chance geben könnten, klären Peter und Daniel im Podcast. Als Bonus gibt’s am Ende den vielleicht lustigsten Schwabenwitz aller Zeiten!