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Die 20. Auflage und erste NextGen-Version der berühmten Rennspielserie von EA hat dieses Jahr ein neues, ehemals als internes „EA Gothenburg“ gestartete Studio namens Ghost Games entwickelt. Need for Speed: Rivals führt den OpenWorld-Ansatz des Vorgängers „Most Wanted“ von Criterion Games fort, ist aber deutlich stärker für Singleplayer konzipiert. Warum dieses Spiel dann trotzdem keine Pause-Funktion hat und man dennoch menschliche Mitfahrer in Redview County trifft, erklären euch Micha, Manu und Gast Robin im Podcast.

Edit: in der ersten Version des Podcast hat Robin einen, wie wir finden und in den Kommentaren zu recht angesprochenen, unpassenden Vergleich gezogen. Wir haben diese Stelle aus der aktuellen Version entfernt. Wir bitten um Entschuldigung.