Manu und Daniel haben sich eine Stunde mit Tim einsperren lassen: bei Exit the Room in München. In diesem Live-Adventure geht es eigentlich nur darum, einen Raum wieder zu verlassen. Allerdings muss man dafür allerhand Rätsel lösen, um gemeinsam wieder zu entkommen. Manu hatte das Konzept vorher bereits bei Frexit in Freiburg ausprobiert, für Daniel und Tim war es ihr Raum-Debüt.

Wie das Live-Adventure im Detail funktioniert, welche Rätsel man machen muss und ob sich der Besuch eines solchen Raumes lohnt, klären Manu und Daniel mit ihrem Gast Tim „HerrJuhl“ im Podcast:

Wolfenstein: The New Order von MachineGames war letztes Jahr unser Lieblingsshooter. Mit „The Old Blood“ erscheint nun dieser Tage ein Prequel zum Hauptspiel als Standalone-AddOn. Zusammen mit unserem Gast Herr Juhl diskutieren wir, ob der Ausflug nach Paderborn Besuch bei Helga auf Schloß Wolfenstein die Reise Wert ist.

Tim Hendrik Juhl ist bei Daniel zu Gast, um über Dark Echo zu sprechen. Dem Titel scheint die Idee zu Grunde zu liegen, ein Horrorspiel absolut auf das Nötigste zu reduzieren. Heraus kam dabei ein minimalistisches Spiel, das zumeist komplett schwarz ist und nur ein paar wenige farbliche Streifen zeigt.

Warum Dark Echo trotzdem ein tolle Atmosphäre aufbauen kann und oftmals echte Gruselstimmung erschafft, darüber reden Tim und Daniel im Podcast:

Heute sprechen wir mit Herrn Juhl über The Escapists von den Mouldy Toof Studios und Team17 Digital. Das pixelige Ausbruchs-Simulatoren-Spiel auf PC oder Xbox One erinnert zwar optisch an frühere JRPGS wie die alten Final-Fantasy- oder Pokémon-Spiele, aber inhaltlich bewegt sich das Spiel in eine komplett andere Richtung. Das craften von Gegenständen, richtiges Zeitmanagement und das Schmieden von Plänen steht deutlich im Vordergrund und macht aus The Escapists zwar kein sehr zugängliches, aber dafür ein um so spannenderes Projekt. Ob es uns begeistern konnte oder wir uns eher eine Feile im Kuchen gewünscht hätten, erfahrt Ihr im Podcast!

Gewinnspiel

Team17 spendieren 10 x „The Escapists als Key für gog.com, damit DRM-frei und lauffähig auf Mac, Linux und PC. Um einen Key zu gewinnen, schreibt uns auf unserer Facebook-Seite* in die Kommentare zu diesem Podcast, welche drei Gegenstände ihr mit ins Gefängnis einschmuggeln würdet. Unter allen Kommentaren verlosen wir jeweils einen der zehn Spiele. Der Rechtsweg und Anrufe bei Saul Goodman sind ausgeschlossen. Das Los entscheidet diesen Freitag, den 10.4.2015 um 0 Uhr. Die Gewinner werden schriftlich per FB-Nachricht benachrichtigt.

*Wer kein Facebook hat, darf uns natürlich auch eine Mail schreiben, um am Gewinnspiel teilzunehmen

Mit der – so können wir es ruhig nennen – Revolution durch Youtube, die Jedermann prinzipiell ermöglicht hat eine eigene Sendung im Web zu betreiben, sind auch Formate rund um Videospiele um eine gigantische Größe gewachsen. Let’s Plays, Streaming-Shows, Review-Shows, Retro-Shows und alles dazwischen: Auch wenn Youtube-Kommentare oft frustrierend sind, können videospielbegeisterte Videoproduzenten aus dem Wohnzimmer heraus ein großes Publikum erreichen. Naja … das hat mit Michas bzw. dem KollisionsabfrageKanal bisher nicht wirklich funktioniert, aber bleiben wir mal ruhig optimistisch. ;)

Im Zuge dieser Entwicklung wurde Videohardware in diesem Bereich auch erschwinglich und zwei der beliebtesten Produkte sind die Elgato Game Capture HD, sowie der Nachfolger mit dem schicken Zusatz „60“ hinten dran. Micha hat sich den Streamer Herr Juhl eingeladen und spricht mit ihm über die beiden Geräte, Videoschnitt, Videotechnik und das ganze Gedöns drumherum.

Activision-Blizzard rühmt sich für Destiny gern mit Superlativen: 500 Millionen Dollar Budget für Herstellung und Vermarktung, davon bereits 325 Millionen innerhalb der ersten fünf Verkaufstage wieder eingespielt und damit zum Launch die bis dato am besten verkaufte neue Videospielmarke. Anhand dieser Zahlen trifft der Ego-Shooter natürlich auf eine gigantische Erwartungshaltung bei den Spielern. Ob Destiny der gerecht werden konnte, klären Micha und Daniel gemeinsam mit ihrem heutigen Gast: Tim (@HerrJuhl) von Gameswelt.de.

Destiny

Von den Halo-Machern Bungie als ein Shared-World-Shooter angekündigt, also ein Ego-Shooter, der dieses Genre mit Elementen von MMOs verbindet, soll Destiny seine Spieler auf Jahre hinaus begeistern. Das gigantische Budget des Titels lässt außerdem den Schluss zu, dass sich der Publisher ein SciFi-Universum verspricht, das im Idealfall crossmedial vermarkten lässt, um allerhand zusätzlichen Merchandise an den Mann und die Frau zu bringen.

Ob das mit dem, was Destiny bisher liefert, gelingen kann, darüber sprechen Tim, Micha und Daniel im Podcast:

Micha hat drüben bei Kollisionsabfrage übrigens ein Tagebuch zum Spiel gestartet.

That patreon came from the moon

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