Am 7. April wurde in München der Deutsche Computerspielpreis 2016 verliehen. Daniel und seine heutigen Gäste Fabian, Robin und Tino waren auf der Preisverleihung vor Ort. Fabian als Vertreter für The Witcher 3, das insgesamt drei Preise gewinnen konnte. Robin wurde mit Klonk Games zweifach für Shift Happens! prämiert und Tino war im Vorfeld in der DCP-Jury.

Im Podcast plaudern wir über die Show, welche Bedeutung der DCP für Branche und den Endkunden hat und was eine Gewinn für die betreffenden Studios für eine Bedeutung hat.

The Gamechangers ist ein Film der BBC über Rockstar Games. Er begleitet die Entstehungsgeschichte von GTA: San Andreas an der Seite von Sam Houser (Daniel Radcliffe) im amerikanischen Studio, aber auch den Rechtsstreit mit dem berüchtigten Anwalt Jack Thompson, gespielt von Bill Paxton. Das BBC-Werk ist ein Spielfilm, der aber von sich behauptet auf wahren Begebenheiten zu beruhen.

Auch deshalb hat The Gamechangers viel Kritik abbekommen. Auch Rockstar selbst bezeichnete ihn als erlogenen Schund. Um sich selbst ein Bild zu machen, haben sich Toni von Stör und Kadir Yilmaz von TubeOne Networks den 90-minütigen Film gesehen. Ebenso wie Manu und Daniel. Am Ende hatten alle eher gemischte Gefühle, im Podcast diskutieren sie vier daher über The Gamechangers:

The Gamechangers ist noch gute drei Wochen online im iPlayer der BBC online abrufbar. Leider mit Geolock-Sperre, aber wie man die ganz leicht umgeht, findet ihr selber heraus.

Auf der gamescom werden jährlich auch die gamescom-Awards verliehen, mit denen die besten Spiele der Messe ausgezeichnet werden. Dieses Jahr sorgte der Preis für einige Diskussionen. Unravel wurde in der Kategorie „Bestes Strategiespiel“ prämiert. Die Auszeichung „Bestes Indie-Game“ für Cuphead hingegen tauchte für Außenstehende auf der Preisverleihung aus heiterem Himmel auf einmal auf, da dieses Kategorie im Vorfeld gar nicht angekündigt wurde.

Daniel hat sich daher zwei erfahrene Jurymitglieder des gamescom-Awards zum Brunch eingeladen, um mal einen Einblick in die Abläufe des Preises zu bekommen: Petra Fröhlich, ehemalige PC-Games-Chefredakteurin, und Tino Hahn, Senior Content Strategist bei Ströer Media Brands (u.a. GIGA.de).
Wie kommen die Nominierungen überhaupt zustande, welche Aufgaben und Pflichten hat man als Jurymitglied und welche Wichtigkeit messen die Publisher dem gamescom-Award bei? Darüber sprechen Petra, Tino und Daniel im Podcast:

Seit etwas mehr als einem halben Jahr ist Destiny nun auf dem Markt. Es gab einen ersten DLC, es gab etliche Patches und viel Gejammer und Gestöhne, Diskussion und Gehate. Aber dennoch: In meiner Friendslist sehe ich eigentlich täglich Menschen, die Destiny spielen. Da fragt man sich als investigativer Podcaster von heute doch: Was macht Destiny anders als andere Spiele, die nach 2-3 Wochen aus der Aktivitätsliste fallen? Wie schaffte es dieses Spiel, eher mittelmäßige Wertungen von Kritikern einzufahren und dennoch eine scheinbare so treue Zielgruppe anzusprechen?

Dazu eingeladen sind unser alter Bekannte David ‚Mulder‘ Bergmann von Computec (der das Spiel eher mit Diablo 3 als mit einem MMO vergleicht) und Tino ‚Curse‘ Hahn von IGN Deutschland, der sich und sein Destiny-Spielverhalten eher in die Kategorie „Stockholm Syndrom“ einsortiert.

Warum diese beiden jungen Herren immer noch Destiny spielen und was sich in den letzten Monat im teuersten Videospiel aller Zeiten getan hat, erfahrt Ihr im Podcast