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Die wunderbare Sarah Burrini, bekannt durch Ihren Webcomic „Das Leben ist kein Ponyhof“ ist heute zu Gast und teilt mit Manu die Meinung, dass die dritte Episode der zweiten Season von The Walking Dead irgendwie nicht so richtig zündet. Warum die beiden zu diesem Fazit gelangen und was in der dritten Episode passiert, erfahrt ihr im SPOILER-trächtigen Podcast:

Bite me!

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  • Hi,

    ich habe die Episode gestern morgen erst gespielt und freue mich daher, dass euer Cast direkt am naechsten Tag schon kommt, grossartig!
    Ich muss euch jedoch widersprechen, da ich eigentlich ziemlich zufrieden bin. Ich habe mich allerdings auch eher weniger in das 11-jaehrige Kind versetzt und mehr die Antworten gegeben, die *ich* fuer richtig halte. Und da mir Kenny (seltsamerweise?) irgendwie ans Herz gewachsen ist und ich daher entsprechende Genugtuung empfand als der Carver seine Abreibung bekam.

    Die TV Show hat uebrigens mit der vierten Staffel enorm zugelegt! Die zweite Season war in der Tat ein bisschen viel GZSZ mit ohne Zombies, die dritte wird dann zwar besser, schliesst den Story Arc aber leider erst in der vierten Staffel ab, wodurch sich auch hier wieder alles etwas zieht. Aber dann, ja dann wird’s wirklich gut! :D

  • Pat

    Lustig, wie unterschiedlich Leute die Episoden empfinden. Für mich ganz klar die stärkste Episode der 2ten Staffel. Ich merke regelrecht, wie ich mit Kenny zu eins verschmelze so nach dem Motto „It’s us against the world“.

  • Daniel

    Ich höhre die casts übrigens immer gerne obwohl ich noch keine einzige Episode gespielt habe. Liegt vielleicht daran, das mich WD überhautp nicht reizt, aber ich mich frage wie lange das one trick pony von telltale eventuell bei The Wolf Among Us trägt.

  • In der zweiten Staffel gibt es verdammt gute Ansätze. Zwischen der ersten und der zweiten Staffel ist Clementine ganz schön verroht. In manchen Punkten sieht man das sehr deutlich.

    – Diese neue Gruppe in der sie überhaupt nicht verhätschelt wird, und glatt als Kanonenfutter herhalten muss.

    – Sie muß selbst um ihr Leben kämpfen und auf ihr Konto gehen mehrere Zombies.

    Ihre Haltung hat sich stark geändert, was man an Antwortmöglichkeiten wie „Kenny hätte dich umbringen sollen.“, Es besteht auch die Möglichkeit, die Schuld auf den einarmigen Aufpasser zu schieben. (Das hatte ich gewählt, und vom Schock mal abgesehen scheint sich ihr Mitleid stark in Grenzen gehalten zu haben.)

    Das Kind in Clementine ist spätestens dann tot, wenn sie bei Kenny am Ende des Kapitel bleibt.

    Und der Gipfel… Spätestens da hat es der Spieler unbewusst begriffen und lässt sie bleiben, wenn Kenny die Verhältnisse klärt. (Oder sie wollen einfach sehen, wie Carver die Quittung bekommt.)

    Von dem Aspekt funktioniert die Verrohung von Clementine richtig gut. Der Nachteil ist, daß sie komplett anders als in der ersten Staffel ist, fast übermenschlich und sogar doppelt so intelligent wie die komplette neue Gruppe zusammen rüberkommt.

    Ich schätze, es liegt am Spieler, ob er das komplett akzeptieren kann. Aber ich bin jetzt wirklich gespannt, in welche Richtung dann Telltale diesen Ansatz ziehen wird. Ich hoffe, sie wollten nicht einfach ein „Super Clementine“ Kapitel machen.

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  • Nachtrag

    Meine Wette sieht so aus: Da sich so gut wie jeder beschwert hat, daß die Entscheidungen bei Telltale langfristig keine Änderungen haben, führen die Entscheidungen, die man die ersten vier Folgen getroffen hat, in der 5. Folge zu einer liebenswerten oder einer total kaltblütigen Clementine. Wer geht mit? xD

  • peachSan

    find es nicht toll das den gästen immer wieder ins wort gefallen wird . ist mir in letzter zeit sehr häufig aufgefallen … ihr könnt doch jeden tag reden :) lass doch die gäste, vor allem wenn es damen sind, mal ausreden mensch

  • Sim17

    Ich verstehe und teile in einigen Punkten die Podcast-Kritik an Episode drei – ohne dass die Schwächen allerdings meinen Spaß an ihr erdrosselt hätten. Aber: Das Location-Hopping der ersten Staffel war wilder, wenngleich natürlich storyimmanent. Wär‘ ja doof, bei einem Road Movie auf der Stelle zu treten. Staffel zwei spielt einige Zeit später. Wer in der Anfangszeit noch hoffte, der Zombie-Apokalypse entfliehen zu können, ist entweder tot oder schlauer geworden und versucht es mit Aussitzen statt Reisen. In den bisherigen Episoden sehen wir also drei mehr oder weniger ausgeprägte Versuche, häuslich zu werden: Waldhaus, Berghotel und Supermarkt-Fort. Klingt soweit logisch. Und zuviele Orte sind das auch nicht.

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