Bei Goblins denkt man an grobschlächtige, tollpatschige und laute Wesen. Nicht unbedingt die beste Besetzung für ein Schleichspiel eigentlich. Doch Styx – Master of Shadows macht genau das. Es setzt den namensgebenden Styx als Protagonisten eines Stealth-Spiels ein.

Ob dieser überraschende Kniff Styx zu einem Geheimtipp macht oder ob es schon einen guten Grund hat, dass dieses Genre bisher nicht von Protagonisten goblin’scher Herkunft geprägt war, darüber sprechen Daniel und sein heutiger Gast Torsten (@DonsWelt) im Cast. Außerdem hat er in seinem Blog ebenfalls noch etwas über Styx geschrieben.

  • Styx ist doch ein Goblin?
    Sein Kumpane in Of Orcs and Men ist ein Ork, aber er selbst doch nicht.

    Bin mit dem Spiel selbst noch nicht durch, die Steuerung treibt mich manchmal aber in den Wahnsinn. Schöner Cast :)

    • Goblin? War das nicht ein französischer Maler? Paul Goblin, oder so?

      Nein, du hast natürlich recht: Styx ist ein Goblin, kein Ork. Im Eintrag habe ich’s geändert – für den Cast ist’s zu spät.
      Ich gebe Torsten die volle Schuld für diesen Fauxpas.

    • *G Dafür musste ich mir den Podcast gleich nochmal anhören.

  • Kreon

    Es gibt als dann keinen Day-One-Patch?
    Ich will mein Geld zurück!

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  • Vedek Sve

    Die wichtigste Frage ist aber noch offen:

    Ist die Musik wieder von Olivier Deriviere und dem Boston Cello Quartet?

    Sonst ist alleine das ein Kaufgrund.

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