Der Name Brothers in Arms löst bei Daniel und seinem heutigen Gast Florian Krapp eigentlich wohlige Erinnerungen aus, denn da denken beide an das hervorragende Brothers in Arms Hell’s Highway aus dem Jahr 2008. Dementsprechend erwartungsfroh waren beide, als sie Brothers in Arms 3 – Sons of War im Android-Store und bei iTunes entdeckten.

Doch kann ein Third-Person-Shooter auf den Touchgeräten funktionieren? Oder ist Brothers in Arms 3 – Sons of War die nächste große PC- und Konsolenmarke, die auf dem Altar der Free-to-Play- und Casual-Spiele geopfert und anschließend zu Grabe getragen wird?

  • Manuel

    Mich würde mal interessieren wie viel Geld da dann wirklkich ausgegeben wird. Ich selbst gebe eigentlich nie für klassische F2P In App Käufe Geld aus und ich kenne auch niemand der das tut.

    Hattet ihr da mal ne folge dazu. Wie viel wird mit In App Titeln wirklich verdient und wie viel Prozent der User sind zahlende User.

    • Manu

      Schwierig, da Leute zu finden, die darüber offen reden wollen. Aber wenn man so Artikeln glaubt… Da gibt es wirklich die „Whales“, die ein paar Tausend Euros in solche Spiele stecken. Google mal nach Whales F2P. Das ganze Spielkonzept wird stellenweise sehr massiv auf diese Spieler ausgelegt, die Ihr Geld nicht im Griff haben, leider.

      • Daniel

        Wäre natürlich ein sehr interessantes Thema. Aber Manu hat schon recht: Diese Zahlen werden von den Herstellern behütet wie ein Staatsgeheimnis. Ich weiß aus meiner GamesMarkt-Zeit aus vielen Interviews und Gesprächen, dass sich Laute aus der Branche lieber die Zunge abbeißen würden, als über Free-to-Play-Umsätze eines Produkts zu reden.

      • Manuel

        Ja das kann ich gut verstehen das ist ein Geheimniss das man mit ins Grab nimmt. Es muss aber ja auch Zahlen geben… denn mit irgend welchen Zahlen muss ein Unternehmen ja auch kalkulieren.

        Evl. kennt Apple und Googel auch die Zahlen, Anonymisiert sie und verkauft diese dann den Unternehmen.

        Wie dem auch sei, danke für eure Antworten. Dachte ihr als „Super-Hero-Journalisten“ wisst da mehr.

        P.S. An alle Whistleblower da draußen. Wenn ihr Zahlen kennt bitte Insertmoin kontaktieren. Dankööö

      • Irgendwas um die 0,3 % der Spieler sind das, die wirklich Kohle reinbringen, meine ich, mal gehört zu haben. Aber das reicht bei weit verbreiteten Spielen wie Candy Crush Saga.

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  • Vedek Sve

    Sie merken, dass in einem Monat echt nichts erscheint, wenn Insert Moin an zwei aufeinander folgenden Tagen über Free2Play-Titel berichtet. ;-)

    Kombiniert man dies nun mit dem Brunch von letzter Woche, erscheint mir das Spielkonzept Free2Play immer kannibalischer. Denn nur große Firmen können doch wirklich noch solche Spiele stemmen. Ausnahmen bestimmen wie immer die Regel.

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