Dennis und Daniel haben In Between gespielt. Ein 2D-Puzzleplattformer, der die Geschichte eines Mannes mit Krebsdiagnose erzählt. Dabei durchläuft er die sogennanten Five Stages of Grief, auch Kübler-Ross-Modell gennant. Obwohl das Indie-Spiel also auf dem Papier mit einer absolut spannenden Prämisse daherkommt, war das Spielen für Dennis und Daniel eine eher ambivalente Erfahrung, wie Dennis auch in seinem Test für die GameStar festgehalten hat.

Woran das liegt und warum der Funke zu In Between bei beiden nicht so wirklich überspringen wollte, erklären sie im Podcast:

  • Dieses „VVVVVVVVVVV“-Spiel, das mal zum Vergleich rangezogen wird, spricht man – meinen fragwürdigen Infos zufolge – „Spikes“ aus.
    Nur mal so nebenbei.

  • SpielerDrei

    The A.V. Club: How do you pronounce VVVVVV? You were at the Indie Rant earlier in the week, and people all said it differently.

    Terry Cavanagh: I think the reason it came up so often is it’s
    so much fun to try and pronounce it. I call it “V.” I called it “V”
    during development, but I encourage any sort of funny pronunciation so
    V-V-V-V-V-V is fine, as is vuh-vuh-vuh or trying to guess how many V’s
    are in it. Some people call it “Six V’s,” which is probably easiest.

    von hier: http://www.avclub.com/article/avc-at-gdc-10-an-interview-with-ivvvvvvi-creator-t-39174

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