Mit WRC 5 ist kürzlich das offizielle Spiel zur Rally-Weltmeisterschaft erschienen, der namensgebenden World Rally Championship. Allerdings wurde es diesmal erstamals von Kylotonn Studios entwickelt, die zuletzt mit Motorcycle Club und The Cursed Crusade nicht unbedingt für Furore gesorgt haben. Aber vielleicht hat der französische Entwickler mit dem Rally-Sport ja seine Berufung gefunden.

Um das herauszufinden, hat sich Daniel als Gast Richard Löwenstein eingeladen. Der hat WRC 5 für T-Online Spiele getestet und ist darüber hinaus auch ein großer Fan von Rennsport- und Rallyspielen. Wie Richard und Daniel WRC 5 gefallen hat, das besprechen sie im Podcast.

  • Xalloc

    Mir geht es da wie Daniel, Rennspiele interessieren mich eigentlich nicht, bis auf Rally – und Mario Kart ;) Ich hatte mal WRC 3 für die PS3. Vom Fahrgefühl war es ganz in Ordnung. Was es für mich total kaputt gemacht hat, war, dass die Entwickler Streckenteile immer wieder verwendet hatten. Dadurch fühlte sich keine Etappe einzigartig an. Ich hatte bei manchen Etappen gedacht: „Hier bist du doch schon vorbeigefahren. Hmm, der Rest ist aber anders, also die gleiche Etappe ist es nicht“.
    Dieser Aspekt wäre noch interessant für den 5. Teil. Aber eigentlich interessiert es mich auch wieder nicht, denn ich bin mit DiRT Rally sehr zufrieden :D

    • Dass Etappenabschnitte recycelt worden wären, ist mir nicht aufgefallen. Manche Etappen muss man aber 2x bei unterschiedlichen Bedingungen fahren (z.B. Tag und Dämmerung). Das fand ich aber nicht schlimm, weil die anderen Lichtverältnisse für genug Abwechslung sorgen.

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