Clash Royale ist die neue Gelddruckmaschine aus dem Hause Supercell. Das finnische Studio hat letztes Jahr mit ihren Erfolgshits Hay Day und Clash of Clans auf Smartphones und Tablets über zwei Milliarden Euro erwirtschaftet. Dieses Jahr will das Entwicklerstudio mit dem neuen Spiel Clash Royale daran anknüpfen. Dabei handelt es sich um ein »Mini-Moba« mit Deckbuilding-Elementen. Zusammen mit Matti von Computec prüft Manu, ob sich hinter der massiven F2P-Paywall vielleicht sogar ein gutes Spiel versteckt, oder ob die Geldschranke doch zu stark wiegt und den Spaß am Spiel raubt.

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    Fänd ich gut wenn diese Entwickler zumindest den Spielern Warnungen anzeigen würde wie etwa:
    Sie haben innerhalb Zeitraum x bereits Geldmenge y für unser Spiel ausgegeben. Damit könnte man zumindest ein bisschen Verantwortungsbewusstsein zeigen. Nicht das ich glaube das Menschen die anfällig für Suchtspiralen sind unbedingt auf rationale Warnungen reagiern würden. Man muss ja leider sagen das es auch nicht verboten ist Alkoholabhängigen Alkohol zu verkaufen oder den ganzen Rauchern ihre Zigaretten. Recht auf freie Selbsbestimmung, psychopahtologisches Verhalten und Marktwirtschaft stehen eben in einer recht ungünstigen Dynamik zueinander wo sich so leicht auch keine Grundsatzlösung ergibt ohne nicht ein paar Grundrechte zu beschneiden.

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