Adr1ft ist ein “Floating Simulator“, bei dem wir als Spielende in schwerelosen Raum aufwachen und feststellen, dass die Raumstation um uns herum zerbrochen ist. Mit kleinen Sauerstoffdüsen können wir unsere Bewegungen im All kontrollieren, aber zu viele Kurskorrekturen kosten wertvollen Sauerstoff, den wir zum Überleben brauchen.

Daniel, Micha und Manu besprechen, ob das sehr langsame Spiel abseits der beeindruckenden Kulisse (vor allem in VR!) noch mehr zu bieten hat, oder ob uns All wirklich niemand schreien hört.

  • André

    Die Erde hat ein Netz von Bodenstationen. Wenn man nicht gerade eine Raumfahrtagentur ohne internationale Kontakte ist, sollte man mit einem Objekt in einem Erdorbit zu jedem Zeitpunkt Funkkontakt herstellen können. Vermutlich sogar unabhängig von dessen Ausrichtung, weil es so nah ist.

    Mich wundert, dass es jemand für eine gute Idee hielt eine VR-Erfahrung in Schwerelosigkeit zu machen. Aber vielleicht kann sich Manu noch einen Isolationstank dazukaufen und das ganze nochmal testen?

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