Auf dem ersten Blick mag das für PS Vita (TV) und Steam erschienene Yomawari – Night Alone nach einem zuckersüßen, niedlichem, harmlosen Gruselspiel aussehen … doch das Spiel braucht keine zwei Minuten, um einem heftig in die Magengrube zu treten. Überhaupt ist der kleine Titel von Nippon Ichi Software eines der gruseligsten und emotionalsten Spiele, die wir dieses Jahr spielen durften. Und eines der kulturell interessantesten, den Setting und Kreaturen des Spiels sind tief in japanischer Folklore verwurzelt.

Micha hat Björn eingeladen, der auf seinem Youtube-Kanal relativ oft über japanische Spiele spricht. Gemeinsam erklären sie, weshalb Yomawari für sie ein großer Geheimtipp ist.

  • DocMoody

    Habe mir zufälligerweise das Spiel heute für die Vita bestellt. Bin schon sehr gespannt darauf und werde dann nach dem ersten Anspielen auch mal in den Cast reinhören. Schön, dass ihr die Vita nicht vergessen habt.;)

  • Jan Prietzsch

    danke fürs nahebringen . lade es mir auch grad herunter

  • Ben

    https://steamcommunity.com/app/477870/discussions/0/282992562607730332/

    hier hat jemand das Ende und ein paar andere Sachen erklärt

  • Xalloc

    Bei dem Titel dachte ich zuerst: „Ist bestimmt so ein Anime Ding“. Dazu muss ich sagen, dass ich mit dem Anime Stil nicht viel anfangen kann. Dann habe ich mir ein Video zu Yomawari angeguckt und war erstmal positiv überrascht. Gefällt mir. Jetzt nach eurem Cast bin ich richtig gespannt auf das Spiel. Also Danke für die Vorstellung des Spiels, das hätte ich sonst sicher nie entdeckt ;)

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