Das Kartenspiel GWENT im Rollenspiel The Witcher 3 lernt auf eigenen Füßen zu stehen und bekommt von den Entwicklern von CD Proejkt Red eine eigene Standalone-Version nach dem großen Vorbild Hearthstone spendiert. Zusammen mit Heiko Klinge von der Gamestar hat Manu ein paar Stunden in der Closed Beta des Spiels verbracht. Gemeinsam verraten sie im Podcast, ob sich das Warten lohnt und was das Spiel anders macht, als die Mitbwerber.

Anmeldungen zur Closed Beta sind übrigens weiterhin möglich unter: https://www.playgwent.com/de

  • Alliser

    Der gute @dargalin, vom seit mehreren Monaten leider verstummten Ninjalooter-Podcast sowie einmaligem Podcast-Gast, hat da Mitte des Jahres was für die physikalischen Kartenspielerzielgruppe, die auch Gwent spielen möchten, organisiert.

    https://ninjalooter.de/45269/selber-basteln-gwint-kartenset-gwent-playing-cards-deutsch-english/

  • Mr. Toast

    Weil ihr wegen der Namen ein wenig verwirrt wart: Gwint war auch der polnische Originalname, eigentlich ist also sogar das englische “Gwent” falsch, hat sich aber jetzt durchgesetzt.^^

    Zum Spiel: Ich weiß nicht, wie oft ich Quests habe links liegen lassen, weil ich lieber Gwint gespielt habe. Euer Podcasts hat echt Vorfreude auf den Release erzeugt. Das gleiche simple Prinzip mit mehr Tiefe klingt echt vielversprechend. :)

  • Patrick

    Spiele gerade Witcher 3 und bin natürlich bei Gwint hängengeblieben.
    Nachdem Ihr ja meintet es würde jetzt noch tiefer werden was Kartensynergien angeht und das Taktik und Bluff wichtig sind freue ich mich nun sehr auf das Spiel. Hatte etwas Angst, dass es zu flach und glücksbasiert wird.

    Ach ja und zu dem was Herr Klinge meinte, dass Gwint im Buch vorkommen würde, ist falsch. Es gibt ein Kartenspiel welches die Zwerge um Zoltan spielen und heißt Schlagwetter.
    Sie spielen es mit mehr als 2 Personen und nachdem was man da hört ist es eher ein Stichspiel, wie Skat oder Doppelkopf. Also ganz anders Gwint.

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