»Make Diablo great again!«

Zusammen mit Michael Graf von der Gamestar reden wir heute über die Zukunft des Action-RPG-Genres. Warum köchelt die große Marke Diablo derzeit bei Blizzard auf Sparflamme? Was muss passieren, damit Diablo 4 wieder einschlägt und den Glanz der Marke zurückbringt? Wir spekulieren, ob Diablo vielleicht zu einem F2P-Spiel wird, als MMO gar WoW Konkurrenz macht oder als 3rd-Person-DungeonCrawler erscheinen wird.

Wer wer zum Thema erfahren möchte kann einen ausführlichen Bericht von Manu in der aktuellen Gamestar lesen, die am 21. Dezember erscheint.

Letzter Brunch für alle

PS: Als kleines Weihnachtsgeschenk haben wir uns gedacht, veröffentlichen wir den letzten Brunch des Jahres für alle über den regulären Feed. Normalerweise sind die Brunch- und News-Formate exklusiv für alle Patreon-Supporter. Wir würden uns freuen, wenn ihr euch 2017 auch dazu entscheiden könntet, uns und das Projekt finanziell zu unterstützen, damit wir auch 2017 viele weitere spannende Themen in Brunch-Form verarbeiten können und euch jeden Tag mit Podcasts versorgen können. Ab einen Pledge von 5 Dollar im Monat erhaltet ihr neben einem wohlig warmen Gefühl, einer Liebhaberkarte aus der Feder von Mexer auch zwei exklusive Folgen pro Woche!

Vielen Dank an alle, die sich dazu bereits entschieden haben und auf ein tolles Jahr 2017!

  • DocMoody

    Eigentlich eine schöne Folge und der Herr Graf ist ein immer gern gehörter Gast.

    ABER: Mir haben etwas die anderen Spiele des Genres gefehlt. Ein kleiner Ausblick wäre da nett gewesen, neben dem fachlichen Schwadronieren über den Primus.

    Und das soll jetzt kein Angriff sein, auch wenn es bestimmt harsch klingen mag, aber die Einstellung von Herrn Graf in Bezug auf etwas unkonventionelle Settings (und dabei sind Morrowind und Hellgate London nun noch wirklich zahm), stehen für mich stellvertretend für den Großteil der schreibenden Zunft, zumindest was PC-Magazine in Deutschland angeht. Da hörte man ja schon aus einigen Ecken, warum denn z.B. ein Total War Shogun in Japan angesiedelt sei und dass man doch nur Ritter und Römer haben möchte. Etc. Etc.
    Da diese Einstellung in meiner Wahrnehmung bei vielen Redakteueren besonders bei Gamestar, früher auch bei PC Games und Co. vorherrscht, war das mit ein Grund, weswegen ich mich immer mehr von diesen Medien distanziert habe.

    Wie gesagt, das mag harsch klingen und jeder darf seine Meinung und Ansicht vertreten, nur gab es dazu immer wenig Gegengewicht in diesen Erzeugnissen und stand damit sehr im Gegensatz zu meiner eigenen Einstellung bei Spielen.

    • Michael Graf

      Sorry, wenn ich mich da unklar ausgedrückt habe – bzw. etwas überspitzt, um Manu zu ärgern ;) Ich mag auch abgedrehtere Szenarien à la Morrowind. Und Shogun 2 war klasse! Klassische/naheliegende Settings eignen sich aber besser dazu, ein Spiel zu verkaufen. Weil die meisten Spieler eben nichts allzu Abgedrehtes wollen. Das zeigen alle Umfragen, und dazu stehe ich ;)

      Liebe Grüße
      Micha

  • ilovemondays

    Ich warte seit dem ich Bloodborne angespielt habe auf eine Vermischung mit dem Hack n Slay/ Action Rpg Genre.

    Schwierig stelle ich mir allerdings das Leveldesign vor. Der große Vorteil bei isometrischer Ansicht, ist das man relativ einfach zufallsbasierte Dungeons/ Gebiete generieren kann. Souls Spiele haben ihre Atmosphäre unter anderem durch wunderbar designte Level mit starker „vertikalität“. Mir fällt jetzt zumindest spontan kein Spiel ein, dass zufallsbasierte Level hat und nicht weitestgehend flach ist.

    Vielleicht bringt Diablo 4 ja diese Innovation :)

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