Manchmal gibt es Spiele, die weder sonderlich einfallsreich oder elegant sind, sondern einfach nur eine dicke Explosion nach der anderen inszenieren. Army of Two – The Devil’s Cartel ist eines dieser Sorte und ist gut als das, was es sein möchte: Ein Actiontitel, wo es ordentlich knallt!

Daniel und Micha haben sich den Tim aus dem Geekkeller eingeladen und finden gemeinsam heraus, warum man den brachialen Koop-Shooter auch schlicht als Fast Food bezeichnen und sogar mit einem Franzosen ein ganzes Kartell aufmischen kann, ohne auch nur ein Wort seiner Sprache zu verstehen.

Den eingangs erwähnten Artikel zum Thema Selachophobie gibt es hier auf Geekkeller. Micha hat zu dem Spiel zeitgleich eine Videorezension auf Kollisionsabfrage veröffentlicht:

httpvh://youtu.be/k_shd8skWZc

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  • Kay

    Ich hätte es mir aus der Videothek ausgeliehen und sehr viel Spaß mit dem Teil. Die Story war zwar komplett belanglos und die blassen Charaktere waren komplett austauschbar, aber was juckt mich das, wenn das Spiel im Gegenzug dazu nur aus Explosionen und One-Linern besteht und ich mit meiner versilberten DAO samt Dragon’s Breath haufenweise Bösewichten das Lebenslicht auspusten darf?

    Das TDC einen Deutschlandrelease erhalten hat finde ich auch überraschend, zumal sich an der Grundprämisse – Söldner töten aus niederen Beweggründen(=Geld) und haben dabei den Spaß ihres Lebens – im Vergleich zu den Vorgängern nichts geändert hat.

  • Schade zu hören das Koop-Gameplay nicht mehr so stark vorhanden ist. Das war beim ersten Army of Two noch anders, da konnte man alleine überhaupt nichts reissen.

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