The return of the Baron! The Walking Dead war eines unserer Lieblingsspiele aus dem letzten Jahr und mit Vorfreude erwarten wir die Fortführung der Geschichte um Clementine in Telltales The Walking Dead-Serie. Bis es so weit ist, werden noch ein paar Wochen ins Land ziehen, aber am letzten Freitag erschien als Appetit-Anreger eine Sonderfolge namens „400 Days“ als DLC. Die Episode erzählt die Geschichte von fünf bisher unbekannten Charakteren über einen Zeitraum von 400 Tagen. Ob und wie die Geschehnisse dieser Folge sich auf die erste Staffel oder kommende bezieht und ob sich der ca. 2-Stündige Ausflug lohnt, erfahrt ihr im heutigen Podcast.

Hinweis: Wir werden Spoilern! Aber im Podcast erneut darauf hinweisen, ab wann wir über die Story sprechen. Der Anfang ist also unkritisch. Idealerweise hört ihr den Podcast aber einfach nach dem Spielen.

  • Schöne Episode!

    Es sieht so aus, als sei Bonnie einem immer sicher. Den Rest der Gruppe muss man überreden. Ich habe vor dem Spielen nichts darüber gelesen und durch Zufall gleich alle mitnehmen können. Ich bin gespannt wie das in Staffel 2 aufgegriffen wird. Ich hoffe, dass die Entscheidungen mehr Auswirkungen haben als im ersten Teil und dass es z.B. auch einen Unterschied macht, wen man am Ende von 400 Days ins Auto bekommt und wen nicht.

  • Peter

    sry aber:
    Anomie, nicht Anarchie
    http://de.wikipedia.org/wiki/Anomie

    zum Spiel:
    Fand die Episoden ledier etwas kurz, jedoch ausreichend um die wahrscheinlich wichtigen Figuren der 2. Staffel einzuführen.
    Für eine 2. Auftauchen von Clementine müsste Telltale entweder eine richtig gute Idee haben oder es am besten lassen, da es sonst diesen so gut aufgebauten Charakter zerstören würde.
    Ob nun alle 5 Personen auftauchen oder eben wirklcih nur die die nun ins Camp mitgekommen sind ist mir persönlich egal, solang es in die Geschichte passt.
    „TWD is a game of choice not control“ – Zitat was auch in einem der älteren TWD-Casts schonmal vorkam glaube ich.
    Es geht nicht darum wie sich die Entscheidungen sich auswirken sondern wie man sich entscheidet. Im echten Leben kann man sich ja auch nicht aussuchen was passiert sondern eben nur für das seiner Meinung nach Richtige entscheiden und dann sieht man ja was passiert.
    Würde es auch eigntl. nicht 2mal durchspielen, musste es jetz aber aufgrund eines defekten Spielstandes nun leider tun, habe aber wieder genau so gespielt wie bei meinem ersten Durchgange, da es ja eben genau meine Entscheidungen waren welche das Spiel zu dem Erlebnis gemacht haben welches es für mich war.

  • Eine der wenigen Spiele, bei denen ich bisher jeder Folge entgegengefiebert habe. Da ich bisher alle Teile auf der PS3 spielte, musste ich mich bis gestern/heute gedulden, hatte dann aber zwei Stunden lang gute Unterhaltung, wie ich sie vom „Haupt“-Spiel gewohnt war. Teilweise waren die einzelnen Geschichten nicht ganz so aufregend, aber die vielen Anspielungen auf andere Geschichten oder das „Haupt“-Spiel haben mich jedes mal gefreut (teilweise bin ich nur durch euren Podcast auf andere Anspielungen aufmerksam geworden).

    Kann mich eurer Meinung nur anschließen, dass man spielen sollte wenn man die anderen Teile auch mochte.

    PS: Würde mich sehr überraschen, wenn man keinen der Hauptcharaktere aus 400 Days in Staffel zwei wiederfinden würde.

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