Florian (@Oh_Krapp) und die Freie Autorin für Games Antonia gestehen heute bei Daniel ihre Liebe. Ihre Liebe für Skylanders Swap Force. Die Videospiel-Marke mit den physischen Actionfiguren ist mit über zwei Milliarden Umsatz und über 175 Millionen verkauften Figuren zu einem gigantischen weltweiten Phänomen geworden.

Was eigentlich den Reiz der Skylanders ausmacht, welche Neuerungen der mittlerweile dritte Teil bietet und wie er sich im Vergleich zu Disneys Infinty schlägt, darüber reden Antonia, Florian und Daniel im Cast. Außerdem stellen sie sich die Frage, für welche anderen Marken sich das Sammelfiguren-Konzept auch anbieten würde.

  • Sven

    Waaaas?! Der Splitscreen in Lego ist ja wohl groooße Klasse!

    Kenne allerdings auch nur den aus Harry Potter für die PS3, falls die da also nochmal was geändert haben, nehme ich meinen Protest zurück. Vielleicht.

    • Grundsätzlich ist Splitscreen freilich super, aber nicht jedes Lego-Spiel hat den technisch gleich umgesetzt.
      Ich glaube, hier im Cast spielen wir alle auf Lego Marvel: Super Heroes an, das den Bildschirm variabel und dynamisch teilt. Wenn man nah beisammen ist, spielt auf auf einem Screen. Entfernt man sich voneinander, wird das Bild mal diagonal, mal waagrecht, mal senkrecht geteilt und oft dreht sich diese Trennlinie auch, während man spielt. Das sorgt dafür, dass man im Koop recht oft den Überblick verliert.

  • Egoshootermane

    Im Hinblick auf die Diskussion am Schluss fragt man sich ja schon, worauf zur Hölle Nintendo eigentlich wartet. Ich meine, hallo, Pokémon? Die ganze verdammte Reihe wird besungen und beworben mit “Gotta catch ’em all”. Mir fällt, vielleicht wirklich abgesehen von LEGO, kaum etwas ein, für das sich das Skylanders-Prinzip besser eignen würde.

    • Flo

      Ist mir nachdem Cast auch eingefallen – Alleine die ersten 151 Pokemon wären schon grandios, bzw. immer nur die Grundform und dann im Spiel weiterentwickeln.

  • Weil ich mit neuem Spielzeug nich allzu viel anfangen kann, wünsch ich mir das Skylander-Konzept für “Monster in my Pocket”.

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