Zsolt Wilhelm vom GamesStandard ist heute zu Gast und zusammen mit ihm besprechen Micha und Manu das Phänomen „Pile of Shame„. Wir fragen uns: Warum eigentlich „Schande“? Welche verschiedenen Ausprägungen und Spielarten, Wege des Ignorierens und/oder Abbaus gibt es, um mit diesem Stapel an Spielen fertig zu werden? Warum kaufen wir Spiele, wenn wir bereits unzählige ungespielte Spiele besitzen? Warum empfinden wir Schnäppchen auf Steam als so verlockend, auch wenn wir wissen, dass wir nicht zum spielen kommen werden? Sind Sammler doppelt davon betroffen oder weniger? Diese und weitere Fragen und Erklärungsversuche in der heutigen Brunch-Folge.

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Vom 21. bis 26. April fand in Berlin die International Games Week statt, die eine Vielzahl von Veranstaltungen zum Thema Videospiele bietet, unter anderem den Deutschen Computerspielpreis (DCP) und die Entwicklerkonfernenz Quo Vadis.

Daniel war ebenso vor Ort wie seine heutigen Gäste, Piet Smiet und Martin von den Coding Monkeys. Piet war Jurymitglied und Laudator beim DCP, Martin hat mit seinem Studio dort in der Kategorie „Bestes Mobile-Game“ für Rules! gewonnen. Im Podcast sprechen beide daher über die Games Week und ihre Meinung über den diesjährigen Computerspielpreis.
Da es leider nicht klappte, einen gemeinsamen Termin zu finden, ist die heutige Folge zweigeteilt: Die erste Hälfte des Casts spricht Daniel mit Piet, danach folgt das Gespräch mit Martin.

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Sarah „Lady DragonAgeness“ Geser und Jonas Maurus, Mitgründer des Start-ups LaterPay, sind bei Daniel zu Gast. Alle Drei spielen Games grundsätzlich anders.

Sarah möchten ein Spiel bis in den allerletzten Winkel erforschen und besonders bei Rollenspielen mit vielen Entscheidungspfaden die für sie optimalste Handlung finden. Dafür fängt sie gerne mehrfach an, gibt teilweise etliche Stunden Fortschritt dran, um Entscheidungen anders zu treffen. Jonas hingegen will in einem Durchgang so viel wie irgend möglich von einem Spiel sehen. Dafür legt er teilweise – sofern möglich – hunderte Speicherstände an, um an alle wichtigen Ereignisse zurückkehren zu können und deren Konsequenzen durchzuleben. Im Gegensatz dazu spielt Daniel Spiele meist in einem direkten Durchlauf durch und akzeptiert die getroffenen Entscheidungen dann als „seine Story“.

Was treibt einen als Spieler dazu, Games auf diese oder jene Art zu spielen? Was sind die Vor- und Nachteile und wünschte man sich manchmal, dass man diese Zwänge nicht hätte? Diese Brunch-Folge ist für Sarah, Jonas und Daniel Therapie-Sitzung und Beichte zugleich.

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Nicht erst seit den Reviews zu The Order 1886 ist die Frage nach dem „Wiederspielwert“ von Spielen im Raum. Wie definiert sich dieser Begriff für uns überhaupt? Und welchen Stellenwert hat dieser Begriff? Kommt es aufs Genre an oder sollte grundsätzlich jedes Spiel mehrfach erlebbar sein?  Diesen und weitere Fragen gehen wir in der heutigen Brunch-Folge nach mit unseren beiden Frühstücks-Gästen Guddy Hoffmann aka „Zeitzeugin“ und Dominik „uns Dom“ Schott.

Shownotes

Guddys Blogpost: http://zeitzeugin.net/2015/03/wie-wichtig-ist-euch-der-wiederspielwert/
Ihr YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/user/Zeitzeugin1

Es gab eine Zeit, in der hat man sich ein Konsolenspiel im Geschäft gekauft hatte und damit ein vollwertiges, komplettes Produkt in der Hand hielt. Bis einschließlich zur sechsten Konsolengeneration, welche u.a. die Playstation 2, die Dreamcast oder den Gamecube umfasste, sowie dem Sonderling Nintendo Wii, waren nachträgliche, rein digital erhältliche Auskopplungen von Inhalten, als auch Patches keine Option für Entwickler. Das hat sich mit ab der Xbox 360 und PS3 geändert: DLCs wurden zur Gewohnheit, Bugfixes immer umfangreicher. Heute ist nicht mehr denkbar ein Spiel zu kaufen, ohne beim Einlegen in die Konsole direkt mit einem Day-1-Patch konfrontiert zu werden. Und für Nebenhandlungen wird man ohnehin noch einmal zur Kasse gebeten. Erwirbt man also mit der physischen Disc mittlerweile nur noch ein unfertiges Flickwerk?

Micha beschrieb diesen Sachverhalt schon vor ein paar Jahren auf Kollisionsabfrage und hatte den Eindruck, dass die Situation schärfer geworden ist. Gemeinsam mit Manu hat er sich also in dieser Kooperationsfolge mit J-Junk.de (Telespiel-Abend) den Sammler Markus, den hauptsächlich für Mainstream-Titel zu begeisternden Toto und den Experten für japanische Spiele Tony von Jpgames.de eingeladen. Gemeinsam sprechen sie über die aktuelle Lage und wägen ab, ob die Vor- oder Nachteile des Wandels überwiegen.

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Schon wieder Wochenende? Wir ersparen einigen von euch das Kochen und verlosen unter allen Kommentaren erneut zehn Bestell-Gutscheine im Wert von 10 EUR für eure Bestellung bei unserem Sponsor Pizza.de! Das Los entscheidet am Freitag, den 17.4.2015 0 Uhr. Die Gewinner erhalten den Code von uns schriftlich per Mail zugesandt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Um den Jugendschutz bei Videospielen in Deutschland ranken sich viele Missverständnisse und gefährliches Halbwissen. Als Spielerkäufer kommt man damit früher oder später zwangsläufig in Kontakt. Doch im Paragraphen-Dschungel kann man schnell den Überblick verlieren, was hierzulande eigentlich erlaubt ist und was nicht, wenn es um Alterseinstufungen von Videospielen geht.

Daniel hat sich den Anwalt Felix Hilgert eingeladen, der für das Kölner Büro der weltweit tätigen Kanzlei Osborne Clarke tätig ist. Felix ist auf Gamesrecht spezialisiert und bloggt darüber auch regelmäßig unter Spielerecht.de. Als Fachmann erklärt Felix im Podcast ausführlich und ohne Juristendeutsch die rechtliche Situation der Altersfreigabe von Videospielen.

Auf Basis welcher Rechtsgrundlage darf der Staat überhaupt entscheiden, dass eine Einstufung stattzufinden hat? Was machen dabei die USK und die BPjM? Welcher Formen der Indizierungen gibt es überhaupt und was bedeuten sie für Handel, Privatpersonen und Medien?

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Schon wieder Wochenende? Wir ersparen einigen von euch das Kochen und verlosen unter allen Kommentaren erneut zehn Bestell-Gutscheine im Wert von 10 EUR für eure Bestellung bei unserem Sponsor Pizza.de! Das Los entscheidet am Freitag, den 03.4.2015 0 Uhr. Die Gewinner erhalten den Code von uns schriftlich per Mail zugesandt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Nintendo hat letzte Woche in einer gemeinsamen Pressekonferenz Ihre Partnerschaft mit dem Mobile-Game-Entwickler DeNA angekündigt. Die beiden möchten unter dem Nintendo-Gütesiegel den von den Aktionären schon länger eingeforderten Schritt in Angriff nehmen, Spiele für mobile Smartphones und Tablets zu entwickeln. Diese Ankündigung sorgte unter vielen Nintendo-Fans für Schrecken und ausgemalten Horrorszenarien von F2P-Modellen in Mario-Spielen, während der Aktienkurs den Anlegern feuchte Träume bescherte. Um über dieses Thema zu diskutieren habe ich mir zwei Branchenkenner und treue Nintendo-Begleiter ins virtuelle Studo eingeladen: One-Story-Wonder und Träger des schwarzen PR-Gürtels Fabian Döhla sowie den Heute-Journal-Redakteur und Google-Glass-Evangelist Andreas Garbe.

Richtiger, wichtiger Schritt für Nintendo oder der Anfang vom Ende?

Weiterführende Links:

F2P oder nicht?
http://arstechnica.com/gaming/2015/03/nintendos-mobile-games-wont-necessarily-be-free-to-play/

Nintendo will 100 Millionen User erreichen:
http://www.gamestar.de/news/vermischtes/3084017/nintendo.html

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Auf der GDC, über die wir letzte Woche ausführlich sprachen, wurden neben dem Steam-Controller auch konkrete Pläne für die lange angekündigten Steam Machines veröffentlicht und eine Unterseite im Store eröffnet. Als ich diese Seite jedoch besuchte, war ich erstmal verwirrt. Etliche unterschiedliche Konfigurationen von unzähligen Dritt-Anbietern mit einer Preisspanne von 500 bis 5000 USD waren nicht das, was ich erwartet hatte. Hielt ich Steams Vorhaben bisher für einen Angriff auf den Konsolenmarkt, um PS4, Wii U und Xbox One den Platz unter dem Fernseher streitig zu machen, warf diese Store-Eröffnung ein komplett anderes Licht auf dieses Vorhaben. Zsolt Wilhelm, Spiele-Redateur bei der österreichischen Tageszeitung Der Standard sieht eher eine PC-Revolution als einen Angrif auf den Konsolenmarkt. Daher habe ich ihn eingeladen, um über den wahren Grund hinter den Steam Machines zu sprechen in der heutigen Folge von Le Brunch.

Wie seht ihr die Steam Machines? Und meint Ihr, Valves Pläne gehen auf?

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Da heute Wochenende ist, ersparen wir einigen von euch das Kochen und verlosen unter allen Kommentaren erneut zehn Bestell-Gutscheine im Wert von 10 EUR für eure Bestellung bei unserem Sponsor Pizza.de! Das Los entscheidet am Freitag, den 20.3.2015 0 Uhr. Die Gewinner erhalten den Code von uns schriftlich per Mail zugesandt. Der Rechtsweg und das Senden von Schlägertruppen wie bei Pizza Connection sind ausgeschlossen.

Die Game Developer Conference (GDC) findet jährlich im Frühjahr in San Francisco statt, heuer vom 4. bis 6. März. Sie ist die größte Konferenz für Spieleentwickler und damit von der Bedeutung her auch wichtiger als die GDC Europe im Sommer direkt vor der gamescom. Auch wenn sich die Veranstaltung in Kalifornien primär an Developer richtet, gibt es auch für den Endkunden stets interessante Neuigkeiten: Neue Hardware wird vorgestellt, neue Entwicklungen bei Grafik-Engines werden präsentiert oder strategische Entscheidungen bei Publishern und Plattformhaltern angekündigt. Kurz: Durch ihren frühen Termin im Jahr setzt die GDC auch die Themen auf die Agenda, die in den restlichen Monaten Schlagzeilen machen.

Daher haben sich Manu und Daniel für die heutige Folge Patricia Geiger vom Entwicklermagazin Making Games eingeladen, um über die wichtigsten Themen der diesjährigen GDC zu sprechen. Was ist Steam Link? Wird Half-Life 3 wirklich so gut aussehen wie im Ankündigungstrailer und hat sich das lange Warten gelohnt? Warum werden die ganzen vormals sehr teuren Grafikengines auf einmal kostenlos? Und was passiert bei VR-Brillen?
Fragen über Fragen, denen wir wie immer im Podcast mit gefährlichem Halbwissen begegnen.

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Da heute Sonntag ist, ersparen wir einigen von euch das Kochen und verlosen zehn Bestell-Gutscheine im Wert von 10 EUR für eure Bestellung bei unserem heutigen Sponsor Pizza.de! Schreibt uns einfach eine Mail, welche Pizza eure Lieblings-Frühstücks-Pizza ist und warum. Das Los entscheidet am Freitag, den 13.3.2015 0 Uhr. Die Gewinner erhalten den Code von uns schriftlich per Mail zugesandt. Der Rechtsweg und das Senden von Schlägertruppen wie bei Pizza Connection sind ausgeschlossen.

GOG.com startete diese Woche in Deutschland mit einem lokalisierten Angebot und Witcher III steht in den Startlöchern. Grund genug für einen Studiobesuch in Warschau bei CD Projekt, der Mutter beider Firmen. In der heutigen Folge Le Brunch unterhalten wir uns mit dem Gründer und CEO beider Unternehmen Marcin Iwiński über die Anfangsphase, die Bedeutung von Baldur’s Gate für die Firma, den polnischen Spielemarkt der späten 80er Jahre, den Luxus, der „Nice Guy“ sein zu können und über die Sinnfrage eines deutschen Storefronts in einem globalen Markt.

Viel Spaß mit dem Interview!

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