Wie entsteht eigentlich ein Spielename? Welche Überlegungen und strategischen Abwägungen, juristischen Fallstricke und Gefahren lauern auf Entwickler und Publisher dabei?

Für die aktuelle Ausgabe der PC Games 07/16 hat Manuel einen Artikel über „Die Psychologie hinter Spielenamen“ geschrieben. In der Recherche zu diesem Thema hat er mit Markus Wilding gesprochen und daraufhin direkt erneut für den Podcast eingeladen. Markus ist Communications Director bei dem Münchner Produktionshaus remote control productions und berät diverse Spielefirmen und Startups. Er hat früher lange bei Activision und 2K in Deutschland, den USA und England gearbeitet und kennt daher die Probleme und Hürden der Namensfindung von beiden Seiten.

PS: Markus war im Le Brunch zum Thema „Metacritic“ zu Gast, nicht wie fälschlicherweise behauptet im „Nischenspiele„-Cast.

Wir reden heute über das neue Spiel von Michas und Manus Lieblings-Brawler-Studio Platinum Games – die durften nämlich für Activision das neue Transformers: Devastation umsetzen. Interessanterweise ist das Spiel komplett im grafischen Stil der Original-Zeichentrickserie aus den 80er gehalten (juhu! Cellshading!), was auch unserem heutigen Gast und Transformers-Experten Sebastian Johannsen von eGames Media besonders gut gefallen hat. Ob das Spiel auch funktioniert, wenn man keine Spielzeugroboter als Kind gesammelt hat, klären wir im Podcast.

Florian (@Oh_Krapp) und die Freie Autorin für Games Antonia gestehen heute bei Daniel ihre Liebe. Ihre Liebe für Skylanders Swap Force. Die Videospiel-Marke mit den physischen Actionfiguren ist mit über zwei Milliarden Umsatz und über 175 Millionen verkauften Figuren zu einem gigantischen weltweiten Phänomen geworden.

Was eigentlich den Reiz der Skylanders ausmacht, welche Neuerungen der mittlerweile dritte Teil bietet und wie er sich im Vergleich zu Disneys Infinty schlägt, darüber reden Antonia, Florian und Daniel im Cast. Außerdem stellen sie sich die Frage, für welche anderen Marken sich das Sammelfiguren-Konzept auch anbieten würde.

Potzblitz! Call of Duty kann ja doch innovativ sein. Fast schon klammheimlich hat sich Call of Duty Strike Team in den AppStore geschlichen und überraschte Manu und Daniel mit neuen Ideen. Statt nur den fast schon sprichwörtlichen Call-of-Duty-Actionbrei zu bieten, gibt’s im iOS-Ableger taktischen Tiefgang dank Perspektiven-Wechsel.

Statt nur in der Ego-Ansicht zu spielen, kann man in Strike Team jederzeit in eine Drohnenansicht wechseln. Hier gibt man den Soldaten Befehle, anstatt sie direkt zu steuern. Ob diese frische Idee den Preis von rund sechs Euro für den Titel rechtfertigt, klären Manu und Daniel im Podcast:

Die im Cast angesprochene, brillante deutsche Synchronisation von Raven Squad gibt’s hier im Video der GamePro zu hören.

Launch-Trailer

httpvh://www.youtube.com/watch?v=VbQkwsW8GlUc