Matthias Holm von der „Welle Nerdpol“ ist heute zu Gast und wir sprechen über das Episodenspiel „Blues and Bullets“ von A Crowd of Monsters. Das Fim-Noir-Adventure erinnert von der Machart an die Telltale-Spiele, findet aber seinen ganz eigenen Stil. Das Spiel erzählt die fiktive Geschichte von Eliot Ness, dem berühmten Al-Capone-Jäger und Anführer der „Unbestechlichen“ – und seinen Abenteuern nach der Rente. Im Podcast reden wir über die ersten beiden von 5 Episoden. Am Anfang komplett spoilerfrei und in einem separaten Teil reden wir über die Geschichte – natürlich mit vorheriger Warnung.

Als Agenten der T.I.M.E. Agency werden die Spieler im Brettspiel T.I.M.E Stories auf Zeitreise geschickt, um Informationen zu sammeln und Risse in der Zeitlinie zu schließen. Gelingt das nicht auf Anhieb, werden sie erneut in die Zeitlinie zurückversetzt, um das Problem mit dem dort erworbenen Wissen erneut anzugehen – so oft, bis sie den Auftrag erfüllt haben.

Zusammen mit Guido von TricTrac und Matthias von den Bretterwisser bespricht Manu dieses faszinierende, storygetriebene Koop-Spiel vom Ubisoft-Mitarbeiter Manuel Rozoy.

Spiel bei Amazon kaufen und den Podcast unterstützen (Affiliate-Link)

Trailer zum Spiel:

Die ersten VR-Brillen werden auf die Consumer losgelassen und auf dem Spielemarkt tummeln sich bereits zahlreiche kleine Experimente. Die Anwendung scheint offensichtlich: VR ist perfekt für Horrorspiele, Rennspiele, Weltraum-Simulationen, Flugsimulationen oder Achterbahnfahrten. Was aber, wenn man damit eher ruhigere Genres probiert? Zum Beispiel Adventures? Dead Secret von Robot Invader versucht eine eher entspanntere Art von Spiel in eine VR-Umgebung zu bringen. Mit viel Text und Handlung.

Zwischenzeitlich ist auch eine Version auf Steam erschienen, die ohne Brillen spielbar ist. Genau diese haben sich Micha und Miette genauer angesehen, und wurden von einer tollen Handlung und einer starken Atmosphäre überrascht.

Wer mehr Chris Pruett, einen der vier Kernentwickler, wissen möchte, kann hier sein Blog lesen oder ihn in Micha’s Pixelmacher-Beitrag sehen:

Theater trifft auf Adventure-Games und Escape The Room. Bei Lessons Of Leaking der Berliner Schauspieltruppe Machina Ex verschmelzen verschiedenste Kunst- und Unterhaltungsmedien miteinander. Das Publikum steht mit den Schauspielern in der Kulisse, darf und muss sogar mit den Requisiten interagieren. Immer wieder gibt es Rätsel, ohne deren Lösung das Stück nicht weitergeht. Auch Entscheidungen des Publikums beeinflussen den Fortgang der Geschichte.

Daniel hat sich Lessons Of Leaking kürzlich in den Münchner Kammerspielen angeschaut und anschließend mit einem der Macher, Philip Steimel von Machina Ex, über das Stück gesprochen.

Eine Übersicht mit allen noch stattfindenden Vorführungen von Lessons Of Leaking gibt’s unter machinaex.de/spielplan.

Firewatch vom neuen Indie-Studio Campo Santo erzählt die Geschichte von Henry, der einen Sommerjob in den Rocky Mountains annimmt, um seiner Vergangenheit zu entfliehen und Ruhe zu finden. Wir haben unserem geliebten Systemadmin Stefan ein Funkgerät in den Keller bringen lassen, damit er aus den Katakomben mit uns über das Spiel sprechen kann. Im Podcast hört ihr, ob wir Feuer und Flamme waren oder uns die Isolation im Naturpark doch nur gelangweilt hat.

Agatha Christie – The ABC Murders ist ein Adventure-Spiel zum gleichnamigen Kriminalroman der britischen Autorin. Es behandelt einen Fall des Ermittlers Hercule Poirot. Manu, Micha und Daniel haben den Titel gespielt und festgestellt, dass er sich in vielen Elementen von Sherlock Holmes – Crimes & Punishments (siehe IM1129) hat inspirieren lassen – nicht unbedingt das schlechteste Vorbild.

Ob The ABC Murders und Monsieur Poirot somit qualitativ an den Meisterdetektiv aus der Baker Street heranreicht, klären wir im Podcast.

ACHTUNG: Spoilercast! Über fünf Epsioden haben Lisa, Timo und Daniel in Telltales Game of Thrones-Adventure mit dem Schicksal des Haus Forrester mitgelitten. In der sechsten und letzten Episode soll die dramatische Geschichte zu einem spannenden Finale geführt und abgeschlossen werden.

Ob das gelungen ist und wie sich ihre Entscheidungen aufs Spielgeschehen und das Ende ausgewirkt haben, besprechen Lisa, Timo und Daniel im Podcast.

Everybody’s gone to the Rapture ist das neue Spiel des britischen Studios The Chinese Room, die mit Dear Esther das Genre der sogennanten Exploration Adventures mitgeprägt haben. Hier gibt es so gut wie keine Gameplay-Mechaniken, sondern das Begehen einer Landschaft, das Aufsaugen der Atmosphäre und das Nacherleben einer Geschichte mittels Projektionen, Nachrichten und Textbotschaften sind der einzige Spielinhalt.

Manu, Micha und Daniel diskutieren daher im Podcast, ob das exklusiv für PlayStation 4 erschienene Everybody’s gone to the Rapture für sich genommen unterhalten kann, wie gut den Machern die Gestaltung der Welt gelungen ist und was überhaupt alles passiert im Spiel.

Im Podcast wird außerdem der Kotaku-Artikel „What The Heck Happened In Everybody’s Gone To The Rapture? A Guide.“ angesprochen.

Gabriel Knight zählt zu den bekanntesten Vertretern des klassischen Point’n’Click-Adventures. Im Gegensatz zu anderen Genrevertretern erzählt das erstmals 1993 erschienene Spiel aber eine sehr düstere und ernste Geschichte um Mord und Verschwörung. 20 Jahre später wurde Gabriel Knight in einer überarbeiteten Version neu aufgelegt; zunächst für PC, jüngst folgte auch eine Version für iOS.

Daniel und sein Gast, Christian vom Stay-Forever-Podcast, haben die 20th Anniversary Edition gespielt. Im Podcast sprechen sie darüber, was Gabriel Knight so besonders macht, warum es als Genre-Klassiker gilt und klären die Frage, ob man es denn heute auch noch spielen kann – oder sollte.

Die Stay-Forever-Folge zu Gabriel Knight, die ausführlicher auf die Historie und den Hintergrund des Titels eingeht und auch einen Blick auf die Fortsetzungen wirft, gibt es hier.

Markus Grundmann und Daniel haben The Fall von Over The Moon Games gespielt. Zunächst fühlten sie sich an The Swapper und Limbo erinnert, dann fingen sie an, sich philosophische Fragen über das Menschsein, die Macht einer Maschine sowie Leben und Tod zu stellen.

Warum das Indie-Spiel mit Science-Fiction-Szenario trotz Mängeln bei der Steuerung ein echtes Kleinod ist, erklären Markus und Daniel im Cast. Markus‘ Test zu The Fall gibt’s hier bei Eurogamer.de.