Der Name Brothers in Arms löst bei Daniel und seinem heutigen Gast Florian Krapp eigentlich wohlige Erinnerungen aus, denn da denken beide an das hervorragende Brothers in Arms Hell’s Highway aus dem Jahr 2008. Dementsprechend erwartungsfroh waren beide, als sie Brothers in Arms 3 – Sons of War im Android-Store und bei iTunes entdeckten.

Doch kann ein Third-Person-Shooter auf den Touchgeräten funktionieren? Oder ist Brothers in Arms 3 – Sons of War die nächste große PC- und Konsolenmarke, die auf dem Altar der Free-to-Play- und Casual-Spiele geopfert und anschließend zu Grabe getragen wird?

Lilly von Kuchenkram und Michi (mit Hut) von der Kollisionsabfrage sind heute zu Gast bei Manu und haben erschreckende Neuigkeiten für uns: Die Welt um uns herum ist nicht, wie sie scheint.

Ingress ist ein ARG von Google (wir berichteten) und nach langer Beta-Phase nun seit ein paar Wochen auch endlich für Apple-Smartphones verfügbar. Das Spiel kann man sich vorstellen wie eine SciFi-Schnitzeljagd-Variante mit Geo-Caching-Elementen. Ob sich die Anschaffung eines dringend benötigten Akku-Packs lohnt, was seit Folge 736 neues dazu gekommen ist und was der Reiz an Ingress ist, erfahrt ihr im Podcast:

httpvh://www.youtube.com/watch?v=92rYjlxqypM

Shownotes

– Die angesprochene Intel-Karte findet ihr auf https://www.ingress.com/intel
– Und hier das „Handbuch“ -How to not suck at ingress- auf Google Docs

imkaffee

Daniel Helbig von Megagon Industries und „uns Boris@NeoNacho (from BAM-Fame) sind heute zu Gast bei Le Brunch.

Das Thema unserer kleinen, gemütlichen Frühstücksrunde ist diesmal die Problematik der „Klone und CopyCats“ in den App- und PlayStores dieser Welt. Asher & Greg von Sirvo, die Entwickler des wunderbaren Threes! oder auch die Jungs von Vlambeer sind in den letzten Monaten vor allem dadurch in die Schlagzeilen gelangt, dass ihre jeweiligen Spiele sehr früh von anderen Entwicklern nachgemacht und kopiert wurden. Teils mit großem Erfolg wie zum Beispiel die Threes-Variante „2048“. Wie auch Daniel mit seinem Spiel „…and then it rained“ im PlayStore ohne eigenes zutun landete und davon betroffen ist und was das für die Zukunft des Spielmarkts bedeutet, besprechen wir im Podcast:

Mehr Brunch?

Alle „Le Brunch“-Folgen ganz einfach über die Tags anzeigen lassen: Le Brunch

Patreon

12_01_14_insert2014 Wenn euch der Podcast gefällt und vielleicht sogar mehrmals die Woche durch eure Kopfhörer rauscht, würden wir uns sehr freuen, wenn ihr einen Blick auf unsere Patreon-Kampagne werfen könntet.

Wir haben dort eine monatliche Crowdfunding-Kampagne gestartet, bei der Ihr eigenständig bestimmen könnt, was euch der Podcast pro Monat wert ist.

So wird Insert Moin dank eurer Hilfe noch besser. Danke! <3

BridgeConstructor

Über sieben Brücken musst du geh’n, heißt es in einem bekannten Song. Aber irgendjemand muss diese Brücken ja vorher auch erstmal bauen, damit da da irgendjemand drüber gehen kann. Wie sich das anfühlt, kann man im Bridge Constructor ausprobieren. Der Name ist Programm, denn in dem Titel macht mann wirklich nichts anderes außer Brücken bauen.

Um zu klären, ob das fordernd ist oder nicht auf Dauer nicht doch dröge wird, hat sich Daniel für den Podcast zwei Co-Brückenarchitekten eingeladen: Imke (@ninjalooterin) von Ninjalooter.de und Free2Play.Chip.de sowie Dom (@R3nDom) von Gamona.de.

Die lächerliche praktische iPad-Hülle inklusive albernem nützlichem Stift für Touchgeräte, für die Dom in diesem Cast immer wieder belächelt gelobt wird, gibt’s hier auf Amazon.de (Aff.-Link) zu bestellen.

Der Weltraum – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2014. Dies sind die Abenteuer der App „Out There„, die mit ihrer 2 Mann starken Entwicklergruppe von Mi-Clos gegen die IAP-verseuchten Horden im AppStore bestehen muss.

Das melanchonische Out There muss den Vergleich mit FTL übrigens gar nicht scheuen, den außer der Thematik könnten die Spiele kaum unterschiedlicher sein. Untermalt mit der wunderbaren Musik von Siddartha Barnhoom (Antichamber-Soundtrack) und den handgezeichneten Planeten, Aliens und Raumschiffen erinnert das Spiel eher an alte „Choose your own Adventure“-Bücher mit Roguelike- und Oregon-Trail-Elementen, als an den Stress, den FTL auslöst. Es gibt keine Kämpfe in Out There. Nur der einsame Pilot und der unendliche Weltraum und der lange Weg nach Hause…

Zu Gast in diesem Podcast Gunnar Lott von Stay Forever:

dungeonkeeper

Christian Alt (@altegedanken) ist erneut zu Gast und wir reden über EAs Neuinterpretation des Molyneux Klassikers Dungeon Keeper. Das Free 2 Wait Play Geschwür Spiel für iOS- und Android-Geräte erregte in den letzten Tagen und Wochen die Gemüter von Fans des Originals und Gegnern des Geschäftsgebarens. Christian und Manu haben den Selbstversuch gewagt und ausprobiert, ob der Hass und der Fäkaliensturm gerechtfertigt sind.

Shownotes

Im All hört dich niemand podcasten!

Rymdkapsel ist das erste kommerzielle Spiel des schwedischen Gamejam-Veteranen Martin Grapefrukt Jonasson. Sein Spiel, welches zu erst auf der PS VITA erschien, ist nun für iOS und Android erhältlich. Aus diesem Grund habe ich mir Christian hessi Hessmann und Dominik Monkeydom Wagner eingeladen, um über dieses kleine, verträumte, minimalistische SciFi-Kleinod zu sprechen.

httpvh://www.youtube.com/watch?v=dGpLrV_oSY8

Es herrscht wahrlich kein Mangel an Tower-Defense-Spielen auf mobilen Spiel-Geräten. Einer unserer Favoriten war und ist Kingdom Rush vom Ironhide Game Studio. Die charmante Superlevelistin Jagoda ist heute unser Gast und sie erklärt mir heute, was sich im direkten Nachfolger Kingdom Rush: Frontiers so getan hat und warum sich ihrer Meinung nach der Kauf lohnt.

Die im Podcast angesprochene „Urversion“ könnt ihr kostenlos auf Kongregate ausprobieren.

PS: Nach der Aufnahme des Podcasts ist noch ein Update zu Frontiers erschienen. Jagoda war so nett, noch ein paar Worte dazu zu schreiben:

Wer schon immer mal einem Leviathan persönlich einen Pfeil in seine Tentakel rammen wollte, dem sei das am 1.8.2013 erschienene Update zu Kingdom Rush: Frontiers ans Herz gelegt. Ironhide Game Studio beglückt uns hier mit einer neuen Minikampagne, bestehend aus insgesamt drei Leveln, sechs maritim angehauchten Gegnertypen und natürlich einigen neuen Achievements. 15 Sternchen gilt es in den schweißtreibend schweren Missionen zu ergattern. Möglicherweise können die zwei neuen Heldentypen aus dem Ingame-Shop ein wenig weiterhelfen, um dem Leviathan am Ende zu zeigen, wer hier das Baströckchen an hat!

Wie Sebastian in seinem Artikel bereits angemerkt hat, ist die OUYA eine der beispiellosen Kampagnen auf Kickstarter gewesen, die mit einem riesigen Erfolg abheben konnten. Nun ist das Gerät endlich erhältlich – und die ersten Reaktionen eher ernüchternd. Die einen sehen viel Potential in dem rebellischen kleinen Kasten, die anderen lediglich einen auf Hochglanz polierten Schrotthaufen, der mit Pillepalle-Technik aus Mobiltelefonen zielgerecht an allen Ansprüchen vorbei schlittert.

Micha hat sich Boris und Enrico in den Cast eingeladen und findet mit den beiden heraus, was wirklich in der OUYA steckt. Stimmt es, dass die Tasten des Controllers so quieken wie ein kleines Metall-Spielzeugschweinchen? Warum zum Geier hat das Teil einen so lauten Lüfter? Sind Handyspiele auf dem TV nicht irgendwie langweilig? Und kann das Ding noch mehr als nur Spiele ablaufen lassen? Nicht verzagen: Insert Moin fragen!

Tekken Card Tournament von Namco Bandai ist ein F2P-Spiel, in dem die bekannten Kämpfer aus der Prügelserie nicht direkt gesteuert werden, sondern ihre Meinungsverschiedenheiten über ein rundenbasiertes Sammelkarten-Spiel austragen. Ob das Konzept ähnlich gut funktioniert wie in Metal Gear Acid, erfahrt ihr heute von Thomas (Consol Media) und Manu im Podcast.