Destiny – eine Geschichte voller Missverständnisse. Wir haben ja bereits ein paar Mal über das Bungie-Spiel gesprochen. Das ist tatsächlich bereits der fünfte Podcast über den Shooter und es gibt auch aktuell gute Gründe, das Spiel erneut zu besprechen: nicht nur kam ein neuer DLC namens „The Taken King / König der Besessenen“ für das Spiel inklusive einer neuen Kampagne, neuen Subklassen und neuem Levelcap, nein, auch das Grundspiel hat nach massiver Kritik zum ersten Geburtstag einige Änderungen erfahren. Was bringt Patch 2.0 im zweiten Destiny-Jahr? Lohnt sich der Neueinstieg an diesem Punkt? Was hat sich konkret geändert und warum spricht der Ghost auf einmal so anders? Dies alles und mehr im ausführlichen Destiny-Cast mit den Superprofis Susanne und David vom Computec-Verlag & buffed.de

Seit etwas mehr als einem halben Jahr ist Destiny nun auf dem Markt. Es gab einen ersten DLC, es gab etliche Patches und viel Gejammer und Gestöhne, Diskussion und Gehate. Aber dennoch: In meiner Friendslist sehe ich eigentlich täglich Menschen, die Destiny spielen. Da fragt man sich als investigativer Podcaster von heute doch: Was macht Destiny anders als andere Spiele, die nach 2-3 Wochen aus der Aktivitätsliste fallen? Wie schaffte es dieses Spiel, eher mittelmäßige Wertungen von Kritikern einzufahren und dennoch eine scheinbare so treue Zielgruppe anzusprechen?

Dazu eingeladen sind unser alter Bekannte David ‚Mulder‘ Bergmann von Computec (der das Spiel eher mit Diablo 3 als mit einem MMO vergleicht) und Tino ‚Curse‘ Hahn von IGN Deutschland, der sich und sein Destiny-Spielverhalten eher in die Kategorie „Stockholm Syndrom“ einsortiert.

Warum diese beiden jungen Herren immer noch Destiny spielen und was sich in den letzten Monat im teuersten Videospiel aller Zeiten getan hat, erfahrt Ihr im Podcast