In der heutigen Folge Le Brunch stellen wir unseren Gästen die Frage, was eigentlich hinter der Faszination Twitch und Livestreaming steckt. Wie verdient man mit Twitch seinen Lebensunterhalt, bzw. kann man davon wirklich leben? Und warum ist im Zeitalter des Internets auf einmal »live dabei sein« wieder »in« geworden, obwohl man doch eigentlich alles jederzeit abrufen kann, wann auch immer man möchte.
Um diese Fragen zu beantworten haben wir uns die hauptberufliche Streamerin Lilly Kähler, besser bekannt als Loonakia eingeladen. Lilly streamt mehrmals die Woche und hat sich eine treue Fangemeinde auf Twitch aufbauen können, bis sie von unserem zweiten Gast gefragt wurde, ob sie nicht »Twitch Partner« werden möchte. Wie es dazu kam, das erklärt Simon Koschel in seiner Funktion als »Partnerships Account Manager« bei Twicth für den Bereich D-A-CH im Cast direkt selber. Auch beantwortet er uns unter anderem die Frage, ab wann und wie genau man offizieller Twitch-Partner werden kann und warum man das überhaupt möchte.
Hinweis: Das ist der Teaser zur Folge. Die vollständige Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Dort finden diese dann auch einen speziellen RSS-Feed, mit dem die exklusiven Samstags- und Sonntags-Folgen bequem im Podcatcher oder in iTunes abonniert werden können. Alle Informationen über unsere Kampagne findet ihr unter www.patreon.com/insertmoin

Shownotes

Der im Cast angesprochene Interview-Cast vom 11. März 2015 mit der Streamerin Miss Rage ist zu finden unter der Folgennummer 1233: http://insertmoin.de/im1233-hauptberuflich-streamen-miss_rage-im-interview/

Wie entsteht eigentlich ein Spielename? Welche Überlegungen und strategischen Abwägungen, juristischen Fallstricke und Gefahren lauern auf Entwickler und Publisher dabei?

Für die aktuelle Ausgabe der PC Games 07/16 hat Manuel einen Artikel über „Die Psychologie hinter Spielenamen“ geschrieben. In der Recherche zu diesem Thema hat er mit Markus Wilding gesprochen und daraufhin direkt erneut für den Podcast eingeladen. Markus ist Communications Director bei dem Münchner Produktionshaus remote control productions und berät diverse Spielefirmen und Startups. Er hat früher lange bei Activision und 2K in Deutschland, den USA und England gearbeitet und kennt daher die Probleme und Hürden der Namensfindung von beiden Seiten.

PS: Markus war im Le Brunch zum Thema „Metacritic“ zu Gast, nicht wie fälschlicherweise behauptet im „Nischenspiele„-Cast.

Ann-Marie und Rudolf sind bei Daniel zu Gast. Thema ist der neue wissenschaftliche Sammelband „Retro-Games und Retro-Gaming“ aus dem VWH-Verlag. Ann-Marie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an die Uni Marburg und zugleich Herausgeberin dieses Buches.

Gemeinsam mit Rudolf und Daniel spricht sie ihre Arbeit, die Idee für den Sammelband und dessen Inhalte. Was sind überhaupt Retro-Games, warum üben sie einen Reiz auf uns aus und gibt’s das Retro-Phänomen in dieser Ausprägung auch in anderen Medienformen und Gesellschaftsbereichen?

Prof. Dr. Linda Breitlauch (Medienwissenschaftlerin und Professorin für Gamedesign an der Hochschule Trier) und Daniel Feith (Redakteur bei der GameStar/GamePro) sind heute bei „Le Brunch“ zu Gast bei Daniel und Manu.

Thema der heutigen Diskussionsrunde ist unsere virtuelle Zukunft. Der Begriff und die Technologie Virtual Reality schwirrt zwar schon seit den frühen 90ern durch die Spielebranche, als es in Berlin sogar das erste Virtual-Reality-Café gab, doch für den Massenmarkt war die Technik nie ausgereift genug. Dies soll sich in der Vision von Mark Zuckerberg und Sony in Kürze ändern. Facebook hat die Firma Oculus Rift gekauft, die vor ein paar Tagen das Developer Kit 2 (DK2) ihrer Hardware veröffentlich haben und Sony stellt auf der gamescom sogar in der Besucherhalle seine VR-Brille aus.

Wie werden diese Geräte unsere bisherige Wahrnehmung von Videospielen verändern, welche neuen Konzepte aber auch welche Risiken und Chancen bringen die Geräte mit sich? Handelt es sich nur um einen kurzen Hype oder stehen wir vor einer neuen Ära des Mediums? Welche ethischen und gesellschaftlichen Fragen wirft diese neue Realität auf, werden diese Welten unser Zusammenleben verändern? Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion in den Kommentaren.

Der im Cast mehrfach angesprochene Reddit-Post eines angeblichen Oculus-Mitarbeiters findet sich hier. Der behauptet, von Menschen zu wissen, die bei internen Tests bei Oculus wahnsinnig geworden wären.

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Le Brunch, die Dritte. Die gamescom steht vor der Tür, die E3 kaum vorbei und diese TGS gibt es ja auch noch… Daher stellen wir uns die Frage: Sind Spiele-Messen überhaupt noch zeitgemäß? Manche Publisher wie z.B. Nintendo verweigerten in den letzten Jahre ja sogar Auftritte auf den Messen und fahren stattdessen in Roadshows durch die Lande. Lohnen sich Spielemessen für Aussteller? Stehen die Ausgaben in Relation zum Ergebnis, dass in ein paar Medien über eine unfertige Version ihres Spieles berichtet wird? Wie schafft man es, neben tausenden von anderen Spielen aufzufallen, die zur gleichen Zeit genau um die gleiche Aufmerksamkeit buhlen? Warum stehen Menschen mitten im Sommer 5-6 Stunden in olfaktorisch hoch interessanten Umgebungen an, um 15 Minuten Battlefield zu spielen und wer will diese hässlichen Werbe-T-Shirts überhaupt noch haben?

Fragen über Fragen. Diese versuchen wir zusammen mit Fabian ‚Maurice‘ Döhla (aufstrebendes PR-Wunderkind) und André Hecker (Fabu-Cosplayer) von DeLaSocial bei einem Gin Tonic frischen Kaffee zu ergründen.

Mehr Brunch?

Alle „Le Brunch“-Folgen ganz einfach über die Tags anzeigen lassen: Le Brunch

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