Ein Ego-Shooter mit spektakulärer Inszenierung in der Gegenwart mit Schauplätzen im Nahen Osten und in Russland? Was heute schon arg abgedroschen klingt, war 2007 nahezu revolutionär, als Call of Duty 4: Modern Warfare erschien. Fast zehn Jahre später bringt Activision den Titel als Modern Warfare Remastered neu heraus. Vorerst nur im Bundle mit Call of Duty: Infinite War, aber für Vorbesteller auf der PS4 schon jetzt spielbar.

Christian “Fritz” Schneider und Daniel haben den Shooter noch einmal auf der PS4 gespielt, weil sie sich fragten, ob Modern Warfare auch heute noch so gut funktioniert oder ob der Zeit der Zahn schon arg daran nagte.

Critical Ops ist ein relativ unverhohlener Klon von Counter-Strike, allerdings eben für iOS- und Android-Plattformern, wo der Platzhirsch unter den Mehrspieler-Shootern weiterhin durch Abwesenheit glänzt. Klon hin oder her – unsere heutiger Gast Sebastian Weidenbeck ist süchtig nach den flotten Multiplayer-Ballereien auf seinem iPhone.

Im Podcast bei Daniel erklärt er, was ihm so an Critical Ops Spaß macht und warum Ego-Shooter auf Touchgeräten eben doch funktionieren können.

Valentina streift derzeit durch die Welt von Far Cry Primal und führt darüber sogar Tagebuch auf ihrem Blog. Für den neuen, mittlerweile fünften Hauptteil der Far-Cry-Reihe hat Ubisoft viel Bekanntes aus den Vorgängern über den Haufen geworfen. Im Steinzeit-Setting gibt’s nämlich keine Schusswaffen und Fahrzeuge mehr. Stattdessen aber Dorfbau und tierische Begleiter.

Ob das der richtige Schritt für die Serie war und viele Far Cry überhaupt noch in Primal steckt, darüber spricht Valentina im Podacst mit Manu und Daniel.

Bereits Anfang 2015 sprachen wir über D***g L***t (siehe IM1211), das sich als Mirror’s Edge in einer Open-World mit mit Zombies präsentierte, aber in Deutschland indiziert bleibt. Ein gutes Jahr später erschien jüngst mit The Following die erste große Erweiterung. Die ist so umfangreich, dass sie um Grunde schon eigenes Spiel durchgehen könnte.
Mit Dimi von der GameStar und Tim vom Rumblepack spricht Daniel über das Addon. Welche Änderungen bringt es und wie sinnvoll sind die? Und lohnt sich The Following eher für Neueinsteiger oder Kenner des Hauptspiels?

Lone Wolf ist ein bisher iOS-exklusives Scharfschützenspiel. Vom Gameplay ist es eine Mischung aus Moorhuhn und Rail-Shooter ohne Rail. Darüberhinaus erzählt es im Film-Noir-Stil in Comic-Panels eine Rache-Story.

Flo und Daniel haben Lone Wolf gespielt und tauschen sich nun im Cast darüber aus, ob das Sniper-Spiel mit Touch-Steuerung überhaupt funktioniert und ob es Spaß macht.

Ubisofts Rainbow Six Siege hat eine bewegte Vergangenheit. Ursprünglich als Rainbow Six Patriots angekündigt, dann in Siege umbenannt und später zu einem reinen Mehrspieler-Titel umgebaut. Hat diese Historie dem Taktik-Shooter geschadet oder ist das das Konzept durch die vielen Iterationen erst recht geschliffen worden?

Das klären Manu, Micha und Daniel mit ihrem Gast Nedžad ‘Ned‘ Hurabašić. Der hat das Spiel als freier Autor für Gamona.de getestet und in seinem Youtube-Channel Neds Play besprochen.

Gewinnspiel

208120_packshot_l_v3Hohoho! Weihnachten nähert sich mit großen Schritten und Ubisoft hat uns für die heutige Folge ein paar »Rainbow Six Siege«-Goodies zum Verlosen geschickt: Ein modisches R6-T-Shirt, eine formschöne R6-Tasche und die »Art of Siege«-Edition des Spiels für die PS4 im Wert von über 80 Euro. Außerdem noch eine Special-Edition (PC) des Strategie-Aufbauspiels Anno 2205. Falls ihr eines der beiden Pakete gewinnen wollte, hinterlasst uns einfach eine Rezension auf iTunes und schreibt uns eine Mail an manu@insertmoin.de mit eurem Namen auf iTunes oder einem Screenshot. Falls ihr schon eine Rezension geschrieben haben solltet (sehr gut!) dürft ihr natürlich ebenfalls teilnehmen.

Alternativ könnt ihr uns auch einfach auf Patreon unterstützen. Alle Patrons nehmen automatisch an allen Gewinnspielen teil. Der Einsendeschluß ist der nächste Dienstag, 22. Dezember 2015 um 0 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Singleplayer-Modus war bei den Battlefield-Spielen eigentlich eher nur Beiwerk. Manchmal durchaus unterhaltsam, meistens aber eher ziemlich käsig. Mit dem Ableger Hardline, der sich statt auf Krieg nun auf ein Polizeisetting festgelegt hat, sollte sich das ändern: Visceral Games hat nicht nur eine an TV-Serien angelehnte Geschichte geschrieben, sondern auch einige neue Kniffe in die Gameplay-Mechaniken eingebaut. Mit mäßigem Erfolg.

Micha hat sich Toto von Kollisionsabfrage eingeladen. Gemeinsam erklären sie, warum Hardline zwar eine nette Abwechslung in der Reihe, aber trotzdem keine Empfehlung ist.

Den Cast zum Multiplayer findet ihr hier.

Battlefield-Multiplayer, das sind halbstündige Massenschlachten auf riesigen Karten mit Panzern, Hubschaubern und Jets. Sollte man eigentlich meinen, aber in Battlefield Hardline ist alles ein wenig anders, als sonst aus der Ego-Shooter-Serie gewohnt. Durch das für die Reihe ungewohnte Räuber-und-Gendarm-Szenario spielt man hier Multiplayer vorrangig auf kleinern Maps und weniger Spielern.

Hardline ist im Multiplayer anders, aber deswegen auch schlechter? Um das zu klären, hat sich Daniel drei Gäste eingeladen: Erfolgsproduzent, Universalgenie und Lebemann Herr Kaschke, René von BRO-Op und Johannes von der GameStar.

Daniel hat hat Frank Sirius und Rainer Sigl zu Gast, um über D***g L***t zu reden, das vor wenigen Tage per Eilantrag von der BPjM indiziert wurde.
Überhaupt stand die Veröffentlichung in Deutschland nicht gerade unter einem guten Stern. Erst wurde der Release der Disc-Version um einen Monat auf Ende Februar verschoben, in digitaler Form blieb es aber bei Ende Januar. Dann wurde der Titel aber in den deutschen Stores wie Steam, Xbox Marketplace oder PSN gar nicht erst freigeschaltet. Wer digital vorbestellt (und auch schon bezahlt) hatte, blickte trotzdem in Röhre.

Ob D***g L***t die ganze Aufregung überhaupt wert ist, darüber reden Frank, Rainer und Daniel im Cast.

Micha und Daniel sprechen über ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇. Ein Name, der unter deutschen Spielern eher weniger bekannt sein dürfte, da die Ur-Version aus dem Jahre 1997 hierzulande indiziert wurde. Während Genrekollegen aus der damaligen Zeit wie DOOM oder Duke Nukem sich bis heute großer Bekanntheit erfreuen, fristet ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇ eher ein Schattenkrieger-Dasein. Eine Tatsache, die dafür gesorgt hat, dass auch das Remake für PC, Xbox One und PlayStation 4 aus dem Oktober letzten Jahres eher unter dem Radar flog.

Micha und Daniel habe sich ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇ trotzdem (oder gerade deswegen) angeschaut und klären im Cast, wie gelungen die Neuauflage ist. Haben es die Macher geschafft, die Marke angemessen zu modernisieren oder ist der Spielspaß dabei über die Klinge gesprungen?