Im Jahre 2013 überraschte das polnische Studio Flying Wild Hog mit ihrem Remake des First Person Shooters Shadow Warrior Redux. Drei Jahre später gibt es den direkten Nachfolger mit Shadow Warrior 2, der sich bereits kurz nach der Veröffentlichung zum heimlichen Shooterhit des Jahres (nach DOOM) mausern konnte. Zusammen mit Peter Bathge von der PC Games prüfen wir, ob die Lobeshymnen auf den selbsternannten »Oldschool-Shooter« gerechtfertigt sind oder verpuffen wie ein schlaffer Penis-Witz im superlevel-Forum.

 

Halo 3: ODST erschien ursprünglich im September 2009 für die Xbox 360. Als kleine Entschuldigung für die Probleme zum Launch der Master-Chief-Collection (in Folge 1163 besprochen), gab’s den Shooter nun kostenlos für alle Besitzer der Collection bis zum 19. Dezember 2014. Wer erst danach zugegriffen hat, kann sich ODST für rund 5 Euro als DLC dazu kaufen. Wer aber nun eine umfangreiche grafische und spielerische Überarbeitung von ODST erwartet, wird enttäuscht werden, denn Microsoft liefert nur eine simple Portierung.

Trotzdem sind Micha und Daniel zufrieden und froh, dass es ODST auf ihre Xbox-One-Konsolen geschafft hat. Denn das Spin-Off ODST bricht mit einigen Tradition der Halo-Serie und lässt andere bewusst unangetastet. Warum ODST seinerzeit zu Unrecht der Stempel des Lückenfüllers, mit dem Microsoft seine Marke noch schnell melken wollte, aufgedrückt wurde, klären Micha und Daniel Cast.

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BUM! RATATATATATATA!!! KRZRZRZRZZR! PFFFFFFZZZZZT! WHOOOSH! BOOOOOM! BABABABABABARRRRRRTTT! FITZZZZ! ZUFF! RATATATA! BUM! /repeat

Call of Duty. The same procedure as every year. Oder?

Nicht ganz. Rudolf Inderst und Micha finden heraus, dass sich dieses Jahr trotz der obligatorischen Action-Achterbahnfahrt nach Formel X doch einige Dinge im Detail geändert haben.
Ja, der neue Hund ist ziemlich cool.
Ja, die Fische schwimmen tatsächlich vor uns weg! (irre!)
Ja, wir sind diesmal auch im Weltraum unterwegs! (megairre!)

Aber davon ab? Wir verraten im Cast mehr.

Insert Coin

12_01_14_insert2014 Wenn euch der Podcast gefällt und vielleicht sogar mehrmals die Woche durch eure Kopfhörer rauscht, würden wir uns sehr freuen, wenn ihr einen Blick auf unsere Patreon-Kampagne werfen könntet.

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So wird Insert Moin dank eurer Hilfe noch besser. Danke! <3

Esst mehr Bananen zum Frühstück! Herr Kaschke (@HerrKaschke) ist heute Morgen bei Daniel zu Gast, um über einen der exklusiven Launchtitel für die PlayStation 4 zu reden: Killzone Shadow Fall. Die Nummer der Plattform ist dabei Programm, denn der Ego-Shooter den niederländischen Guerrilla Games ist auch der vierte Serienteil der Killzone-Reihe. Die war vor allem für grafische beeindruckende Krawall-Action bekannt.

Killzone Shadow Fall

Wird Shadow Fall dem Ruf der Reihe gerecht, oder sollte es lieber in der Kategorie „Mäßiger, weil herausgehetzter Launchtitel“ abgeheftet werden. Das klären Herr Kaschke und Daniel im Podcast:

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Bei Call of Duty kann man sicher viel kritisieren, aber eines ist sicher: Als bombastische Schießbuden-Achterbahnfahrt für ein paar Hirn-frei-blasende, einsame Stunden vor der Konsole haben zumindest die vergangenen Episoden vorgemacht, wie man den Michael Bay-Stil auf ein Videospiel überträgt. „Das brauchen wir auch!“ dachten sich damals wohl die Entwickler von DICE und bauten in Battlefield 3 eine Single Player-Kampange ein, die sich viel zu sehr an seinem Vorbild orientierte – und auf ganzer Linie scheiterte. Mit dem Nachfolger wurde ein neuer Versuch unternommen dem exzellentem Multiplayer einen guten Einzelspielermodus hinzuzufügen – und dieser scheitert erneut. Die Kampagne grenzt auch diesmal an einer Frechheit.

Schade, denken sich Rudolf Inderst und Micha, denn das Potential war da. Erfahrt im Cast, woran es gelegen hat.

Potzblitz! Call of Duty kann ja doch innovativ sein. Fast schon klammheimlich hat sich Call of Duty Strike Team in den AppStore geschlichen und überraschte Manu und Daniel mit neuen Ideen. Statt nur den fast schon sprichwörtlichen Call-of-Duty-Actionbrei zu bieten, gibt’s im iOS-Ableger taktischen Tiefgang dank Perspektiven-Wechsel.

Statt nur in der Ego-Ansicht zu spielen, kann man in Strike Team jederzeit in eine Drohnenansicht wechseln. Hier gibt man den Soldaten Befehle, anstatt sie direkt zu steuern. Ob diese frische Idee den Preis von rund sechs Euro für den Titel rechtfertigt, klären Manu und Daniel im Podcast:

Die im Cast angesprochene, brillante deutsche Synchronisation von Raven Squad gibt’s hier im Video der GamePro zu hören.

Launch-Trailer

httpvh://www.youtube.com/watch?v=VbQkwsW8GlUc

Streit bei Insert Moin! „Kein Mensch braucht Shooter auf Touchgeräten“, sagt Daniel. „Aber mit der Steuerung von The Drowning funktioniert das doch gut“, erwidert Manu. Genau das war nämlich das erklärt Ziel des iOS-Spiels vom schwedischen Entwickler Scattered Entertainment: Mit einer neuartigen Form der Eingabe das Steuern von Ego-Shooter auch auf Smartphones und Tablets gut möglich zu machen.

The Drowning spielt in einer apokalyptischen Welt, in der Menschen von Öl aus dem Meer mit einer seltsamen Krankheit infiziert werden und so zu einer Art Zombie werden. Kann diese spannende Ausgangslage über die Differenzen bei Beurteilung der Steuerung hinwegretten? Und wie funktioniert die überhaupt im Detail? Darüber sprechen Manu und Daniel in dieser Folge.

Launch-Trailer

httpvh://www.youtube.com/watch?v=WJOeQ1bhngY

Wer Serious Sam sagt, sagt im zweitem Atemzug oft Painkiller. Die ursprünglich von People Can Fly entwickelte, mit zahlreichen Addons bereicherte Shooter wirkt wie eine düstere Version seines Quasi-Vorbilds und hat im Laufe der Jahre eine kleine, aber feste Fangemeinde gewonnen. Nun liegen die Rechte bei Nordic Games, die gerade an dem offiziellen zweiten Teil arbeiten, vorher aber noch „Hell & Damnation“ veröffentlichen. Dabei handelt es sich um eine Neuauflage für PC und aktuelle Konsolen.

Tim vom Geekkeller und Micha haben damals sehr gerne Painkiller gespielt und überprüfen, ob ihnen die Neuauflage immer noch so gut gefällt.

Battlefield 1942 trifft auf Risiko. Klingt spannend? Das dachten sich auch Daniel und sein Gast Johannes, Praktikant der GameStar, und haben den Ego-Shooter Heroes & Generals ausprobiert. Das Free2Play-Spiel des dänischen Entwicklers Reto Moto ist seit Kurzem im Status einer Open Beta.

Heroes & Generals bettet Mehrspieler-Schlachten im Zweiten Weltkrieg in ein Globalstrategie-Spiel ein, bei dem zwei Kriegsparteien um die Vorherrschaft auf dem europäischen Kontinent kämpfen. Jede Echtzeitpartie beeinflusst den Verlauf und die Machtverhältnisse im strategischen Part. Umgekehrt sollen die Entscheidungen im Globalteil wiederum Einfluss auf die laufenden Multiplayer-Sessions haben.

Ob es dem dänischen Entwickler gelungen ist, mit dieser Mischung ein forderndes Spiel zu erschaffen, oder ob sich das Team mit diesem Anspruch heillos übernommen hat, klären Johannes und Daniel im Podcast.

Trailer ‚Come out and Play‘

httpvh://www.youtube.com/watch?v=ZoohC7IwIH8