Das Horrorspiel The Park von Funcom spielt in einem alten, verlassenen Freizeitpark. Manu liebt Freizeitparks und spielt ungern Horrorspiele, Micha dagegen liebt Horrorspiele und hasst Freizeitparks… Scheinbar ist dieses Spiel wie für uns und eine Podcastfolge gemacht.

Wir haben das kurze Singleplayer-Sideprojekt der Macher des MMOs The Secret World gespielt und besprechen, ob das Abenteuer uns begeistern konnte oder eher kalt gelassen hat. Das Spiel ist letztes Jahr zu Halloween für den PC erschienen und wurde jetzt im Mai für die PS4 und Xbox One veröffentlicht.

PS: Wir reden auch über Spoiler in der Geschichte, warnen aber ausdrücklich vorher.

Die ersten VR-Brillen werden auf die Consumer losgelassen und auf dem Spielemarkt tummeln sich bereits zahlreiche kleine Experimente. Die Anwendung scheint offensichtlich: VR ist perfekt für Horrorspiele, Rennspiele, Weltraum-Simulationen, Flugsimulationen oder Achterbahnfahrten. Was aber, wenn man damit eher ruhigere Genres probiert? Zum Beispiel Adventures? Dead Secret von Robot Invader versucht eine eher entspanntere Art von Spiel in eine VR-Umgebung zu bringen. Mit viel Text und Handlung.

Zwischenzeitlich ist auch eine Version auf Steam erschienen, die ohne Brillen spielbar ist. Genau diese haben sich Micha und Miette genauer angesehen, und wurden von einer tollen Handlung und einer starken Atmosphäre überrascht.

Wer mehr Chris Pruett, einen der vier Kernentwickler, wissen möchte, kann hier sein Blog lesen oder ihn in Micha’s Pixelmacher-Beitrag sehen:

Kholat ist ein Horrorspiel des polnischen Studios IMGN.PRO, das die wahren Ereignisse des Unglücks am Djatlow-Pass aufgreift. Damals sind 1959 unter mysteriösen Umständen neun Studenten im verschneiten Ural verschwunden. Kholat nutzt diesen Hintergrund für ein atmosphärisches Horrorspiel.

Ob es der Indie-Titel schafft, die Geschichte sinnvoll in das Spiel einzuweben und welche Atmosphäre er erzeugt? Darüber sprechen Micha und Daniel im Podcast und klären, ob sie die Schneewelten des Urals spielersich doch eher kalt gelassen haben.

Project Zero 5 – Priesterin des schwarzen Wassers“ ist der fünfte Hauptteil einer sehr speziellen japanischen Survival Horror-Reihe, die ihren Anfang zu Zeiten der PS2-Ära nahm. Im Gegensatz zu den meisten Genrevertretern sind die Protagonisten hier nicht mit fetten Waffen unterwegs, sondern lediglich mit einer Fotokamera ausgestattet, die in der Lage ist, Geister zu verbannen.

Die Spielereihe geht stilsicher subtilen japanischen Horror nach und weckt daher Erinnerungen an Filme wie „Ringu“, „Kakashi“ oder „The Grudge“. Tatsächlich folgt auch der fünfte Teil diesem Prinzip, dreht sich die Geschichte doch um einen unheimlichen Suizid-Wald, zahlreiche romantisch gekleidete, und doch sonderbar lethargische Protagonisten, sowie traditionell-kulturellen Plot-Elemente, wie das namensgebende Wasser, das als Zeichen für neues Leben und Tod gleichermaßen steht.

Klingt großartig? Ist es leider nicht. Micha ist ein großer Project Zero-Fan und erklärt dem Serien-Neuling Manu, was in dem Wii U-Ableger gehörig schief gelaufen ist.

PS: Das hier ist übrigens Michas Kater Casimir, der am Anfang der Folge die Aufnahme stört erwähnt wird:
casimir

Micha und Daniel sind begeistert von SOMA, dem neuen Spiel von Frictional Games. Das Indie-Spiel verbindet erstklassigen Horror mit einer tiefgründigen Science-Fiction-Story und einer großartigen Atmosphäre. Man wird als Spieler auf dem Boden des Meeres in einer verwaisten Forschungsstation ausgesetzt und dann versucht man zu überleben und erfährt erst am Ende, warum man eigentlich in dieser Situation ist.

Im Podcast erklären Micha und Daniel (spoilerfrei!), was ihnen an SOMA so gut gefällt und warum es jeder spielen sollte.

In unserer Preview-Folge (Folge 1342) zu dem heutigen Thema hatten Daniel und der damalige Gast Sandro es ja bereits angesprochen: das Horror-Spiel Until Dawn von Supermassive Games hat eine recht bewegte Historie hinter sich. Einst als PS3-Spiel für die Move-Controller angekündigt, war es lange in der Versenkung verschwunden und kehrt nun als exklusives PS4-Spiel zurück.

Kann das Spiel dennoch überzeugen? Bestätigt sich im fertigen Spiel Daniels Befürchtung, dass die Charaktere so Klischeebeladen bleiben? Trägt sich eine Hommage an Teenie-Slasher-Filme über 8 Stunden? Und die Frage aller Fragen… „Holt und das Spiel ab“? Dies und mehr heute mit den drei Podcast-Serientätern Daniel, Micha und Manu.

PS: HAYDEN I LOVE YOU!!!1 <3

Sandro von Gamezone.de und Daniel haben den blanken Horror erlebt. Beide mussten über zwei Stunden gemeinsam in einem Raum verbringen. Doch es gab einen guten Grund dafür: Sie haben Until Dawn angespielt. Das Horror-Spiel hat eine recht bewegte Historie hinter sich: Einst als PS3-Spiel für Move angekündigt, war es lange in der Versenkung verschwunden und kehrt nun als PS4-Spiel ohne besondere Bewegungssteuerung zurück.

Hat dieser Umbau dem Teenie-Slasher eher geschadet oder gut getan? Wie steuert man Until Dawn auf der PS4 und hasst Sandro wirklich alle Menschen? All das klären wir im Podcast:

Das im Podcast angesprochene Promotionvideo zu Call of Duty: Black Ops 2 mit Schauspieler Peter Stormare findet ihr übrigens unten:

In der Fortführung unserer Hidden-Gems-Reihe beschäftigen sich Micha und Michi von der Kollisionsabfrage weiter mit ihrem Lieblings-Subgenre „Survival-Horror„. Folgenden Titel werden heute besprochen:

  • Obscure & Obscure 2
  • The Suffering & The Suffering: Ties that Bind

Teil 1 der Reihe findet ihr hier unter Folgennummer 1306.

Tim Hendrik Juhl ist bei Daniel zu Gast, um über Dark Echo zu sprechen. Dem Titel scheint die Idee zu Grunde zu liegen, ein Horrorspiel absolut auf das Nötigste zu reduzieren. Heraus kam dabei ein minimalistisches Spiel, das zumeist komplett schwarz ist und nur ein paar wenige farbliche Streifen zeigt.

Warum Dark Echo trotzdem ein tolle Atmosphäre aufbauen kann und oftmals echte Gruselstimmung erschafft, darüber reden Tim und Daniel im Podcast:

im_neverendingnightmares

Indie Horrorspiele sind stark mitverantwortlich dafür, dass das Genre gerade eine kleine Renaissance erfährt. Es sind nicht nur mit Alien: Isolation und The Evil Within nun wieder zwei Großproduktionen erschienen, sondern zahlreiche kleine Spiele experimentieren mit Darstellungsformen und Mechanismen, die manchmal von AAA-Vertretern aufgegriffen werden.

Eines davon ist Neverending Nightmares für PC, Mac und Ouya, was vor allem mit seinem Schraffur-Art Design stark auffällt. Der leitende Entwickler Matt Gilgenbach gibt sogar an, persönliche psychische Probleme in seinem Spiel verarbeitet zu haben. Klingt krass! Nina und Micha sind neugierig geworden und haben sich das Spiel angeschaut.