Die Bilder von vollen Messehallen und aufwändigen Ständen auf der gamescom kennt jeder. Aber was muss eigentlich passieren, damit diese Bilder überhaupt möglich werden, also alles steht, wenn die Messe ihre Pforten öffnet? Und was passiert eigentlich im Business Center der gamescom? Überhaupt, wie erlebt man die gamescom, wenn man dort arbeiten muss und nicht als Consumer besucht?

Um darüber zu sprechen, wie man die Messe erlebt, wenn man beruflich dort ist, hat sich Daniel drei Gäste eingeladen: Indie-Entwicklerin Jana Reinhardt, die auch die Indie Arena Booth mit organisiert. André Hecker, der als PR-Manager für Square Enix in Köln ist. Und den Creative Director von Deck 13, Jan Klose.

Hinweis in eigener Sache:

Noch mal hier die kurze Erklärung zum neuen Sendekonzept: Wir werden weiterhin täglich senden, aber ab morgen sind dann die Folgen von Montag bis Samstag Patreon-exklusiv. Der Sonntag wird dafür ab heute immer im öffentlichen Feed für alle zugänglich sein.

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In Folge IM1748 sprachen wir bereits über Shadow Tactics: Blades of the Shogun, da die PC-Version bereits im Dezember 2016 erschien. Ein gutes halbes Jahr brauchte der Münchner Entwickler Mimimi dann, um seine Taktikspiel auch auf Xbox One und PlayStation 4 zu bringen. Natürlich schauten sich Manu und Daniel als alte Commandos-Fans den Titel auch dort an.

Im Podcast klären sie, ob sich die Wartezeit für Konsolenbesitzer gelohnt hat und wie man ein Echtzeittaktikspiel überhaupt mit einem Controller steuern kann.

Yonder: The Cloud Catcher Chronicles vereint Elemente aus Zelda, garniert sie mit ein bisschen Minecraft und schmeckt es mit einer Prise Stardew Valley ab. Klingt auf dem Papier also wie eine tolles Rezept für ein äußerst schmackhaftes Indie-Spiel.

Daniel und Micha spielten Yonder und kommen zu ganz unterschiedlichen Ansichten über das Spiel. Während Micha die hübsche Optik und die entspannende Atmossphäre genießen konnte, langweilte sich Daniel nach wenigen Stunden, da es im Grunde außer ein paar belanglosen Nebenquests nix zu tun gibt. Die Auseinandersetzung der beiden über Yonder könnt ihr im Podcast anhören.

Der cinematic Plattformer ist ein tolles Genre! Spiele wie Little Nightmares, Inside oder Typoman kombinieren zum einen klassisches Plattformer-Gameplay mit Rätseln, aber inszenieren zum anderen eine durchdachte Welt, während auf eine Narrative wert gelegt wird. Ein aktueller Ableger dieser Sorte ist Black: The Fall, dass die rumänische Revolution künstlerisch nacherzählt.

Markus von Eurogamer und Micha waren trotz kleinerer Fehler sehr angetan von dem Spiel. Im Cast erklären sie, weshalb.

Hellblade: Senua’s Sacrifice des britischen Studios Ninja Theory entführt die Spielenden in die nordische Mythologie und die Gedankenwelt der von einer Psychose geplagten Protagonistin Senua. Das Studio bezeichnet das Spiel selbst als ein „Triple Indie“-Projekt . Hinter diesem Kunstbegriff versteckt sich der selbst gestellte Anspruch, ein AAA-Spiel mit entsprechenden Production Values zu entwickeln, aber im Herzen ein Indie-Projekt zu sein. Ob dieses Experiment geglückt ist und ob die Mischung aus Walking Sim, Brawler und Puzzle-Game funktioniert, erfahrt ihr in der heutigen Folge mit Manu und unserem Gast Lara Keilbart von Polygamia.de und dem Filmpodcast Das Film-Quartett.