Owlboy vom norwegischen D-Pad Studio war fast zehn Jahre in der Entwicklung. Das Indie-Pixelspiel erzählt die Geschichte des stummen Eulenjungen Otus, voller liebenswerter Charaktere und einer wunderschönen, märchenhaften Atmosphäre. Zusammen mit Ann-Kathrin Kuhls bespricht Manu, ob sich die lange Wartezeit gelohnt hat.

Ann-Kathins Test bei der Gamestar: http://www.gamestar.de/spiele/owlboy/test/owlboy,54160,3305188.html

Den fantastischen Soundtrack von Jonathan Geer findet ihr hier: https://jonathangeer.bandcamp.com/album/owlboy-ost

Der Wochenrückblick von Insert Moin vom 28. November – 4. Dezember 2016

Hinweis: Das ist der Teaser zur Folge. Die vollständige Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Dort finden diese dann auch einen speziellen RSS-Feed, mit dem die exklusiven Samstags- und Sonntags-Folgen bequem im Podcatcher oder in iTunes abonniert werden können. Alle Informationen über unsere Kampagne findet ihr unter www.patreon.com/insertmoin

In unserer Wochenrückschau betrachten und besprechen wir heute folgende Themen, die uns diese Woche beschäftigt haben

Interview mit Carsten Fichtelmann, CEO von Daedalic zum Thema betriebsbedingte Kündigungen und Kopierprobleme in Deutschland

http://www.mediabiz.de/games/news/fichtelmann-jedem-schritt-zurueck-folgen-drei-vier-grosse-schritte-nach-vorne/413382

Nachtrag zum Theme „Spieleflut“ aus der letzten Folge Le Brunch: Auf Steam sind 38 Prozent aller Spiele des Katalogs in diesem Jahr veröffentlicht worden.

http://www.gamestar.de/software/valve-steam/steam,635,3306170.html

Förderungen beim DCP sind „eingerfroren“

http://www.gameswirtschaft.de/meinung/deutscher-computerspielpreis-kolumne/

Kommentar von Jana Reinhardt zum DCP

http://www.gamestar.de/kolumnen/3306069/deutscher_computerspielpreis.html

Mario, Link & Co. als Freizeitparkt-Attraktionen  – Nintendo kooperiert mit Universal

http://www.gamestar.de/news/vermischtes/3306062/mario_zelda_co_als_achterbahn.html

Okay, jetzt mal Butter bei de Fische: Wer kennt noch die Spiele Head over Heels, Nebula und Solstice? Isometrische, puzzlelastige Action-Adventures und -plattformer? Die Zeiten, wo man die Nachmittage in der Computer-AG der Schule verbracht hat? An alle Leute, die jetzt ein wohliges, nostalgisches Gefühl im Bauch haben, richtet sich das kleine Indie-Spiel Lumo.

Gemeinsam mit Michael vom 2Spielermodus hat sich Micha in das Retro-Abenteuer für PSVita, PS4 und PC gestürzt und berichtet von einer Zeit, als der Punktschatten noch überlebenswichtig war.

Project Highrise wirkt nicht nur auf den ersten Blick wie eine Neuauflage des Klassikers Sim Tower. Ob das Indiestudio SomaSim den Charme des Originals einfangen und in die Neuzeit transportieren konnten oder wir eventuell doch nur in nostalgischer Verklärtheit mit viel Liebe auf das Maxis-Spiel (bzw. OPeNBook) aus dem Jahre 1994 blicken, erfahrt ihr im Podcast mit unserem Gast Florenz vom Podcast „Gefährliches Halbwissen„.

Manu, Daniel und ihr heutiger Gast Arnold von Tinytouchtales sind süchtig. Süchtig nach Mini Metro. In dem kleinen Spiel geht es darum, ein U-Bahn-Netz zu bauen. Der Clou: Man spielt dabei auf dem Design eines echt anmutenden Linienplanes. Neben der coolen Optik entpuppt sich Mini Metro allerdings als ganz schön kniffliges Spiel.

Warum das auf dem PC schon cool war, aber auf iOS und Android sogar noch besser funktioniert, erklären Manu, Daniel und Arnold im Podcast.

Wo sind sie, die coolen, stylischen, akrobatischen Run’n Guns, wo Saltos geschlagen werden, während etliche Gegner explodieren/zerplatzen/zerschellen und man sich vorkommt wie der krasseste Gun-Taka-Superheld? Das Genre hat sich etwas rar gemacht, aber zum Glück gibt es mit Seraph etwas Nachschub, der mit einem sehr eigenständigen, religiös angehauchten Stil und auch für Langzeit-Spieler ausgelegte Mechaniken daherkommt. Superstarke Powerfrau inklusive!

Micha hat sich den Michael von 2Spielermodus geschnappt und mit ihm über den für PC und PS4 erschienenen Indie-Titel gesprochen.

Als Micha auf der Gamescom unterwegs war, um interessante Indie-Titel aufzuspüren, ist ihm Lost Ember aufgefallen, zu dem Produzent Matthias bereits bereits ein paar Worte bei uns sagen konnte. Ein paar Wochen später startete die Kickstarter-Kampagne des Spiels – und wurde ein beispielloser Erfolg, vor allem für ein kleines Indie Studio aus Deutschland: In nicht einmal 3 Tagen konnte das Projekt bereits seine Mindestsumme von 100.000 Euro sicherstellen!

Anscheinend haben Moon Eye Studios eine Sprache gefunden, die Spieler auf aller Welt verstehen. Umso passender, dass Micha den Narrative Designer Florenz in den Cast eingeladen hat, um vor allem über die inhaltlichen Aspekte des Spiels (und ein wenig über den Job eines Autors bei Spielen) zu sprechen.

Die Kickstarter-Kampagne von Lost Ember könnt ihr hier finden. Schaut euch unbedingt den wunderschönen Trailer an:

Thumper! Meine Güte, was für ein Titel! Es ist ein Musikspiel, dass surreales, abstraktes Design mit einer einer extrem lauten, aggressiven Audiovisualisierung und supergruseligen Horrorelementen kreuzt. Es ist pfeilschnell, stellenweise unheimlich schwer und in seiner gesamten Art so sonderbar, wie einzigartig, ohne an Zugänglichkeit und Spielbarkeit zu verlieren.

Meine Güte! Thumper! WAS FÜR EIN TITEL!!!

Micha und Michael Herzog von Kollisionsabfrage sind hellauf begeistert und erklären euch mit heller Freude im Cast, warum das fantastische Indie-Spiel für PS4, PSVR und Steam sie komplett von den Socken gerissen hat.

Kurz, minimalistisch, und daher auf dem ersten Blick auch unscheinbar: Home von Benjamin Rivers scheint lediglich eine Retro-2D-Version von großen Horrorklassikern aus dem Survival Horror-Genre zu sein, doch tatsächlich steckt hinter dem für PS4, Vita, Mac, PC und iOS verfügbaren Adventure weit mehr dramaturgische Finesse, als man vermuten mag.

Warum dieses kleine Spiel unheimlich clever geschrieben ist und unbedingt einen Blick wert ist, erklären heute Micha und Jan-Ole im Cast.

Am Anfang der Folge hat Micha kurz über sein eigenes Horrorspiel gesprochen, dass sich gerade auf Kickstarter befindet. Die Kampagne zu „Pineview Drive: Rising Storm“ könnt ihr hier finden. Und das ist das Kampagnen-Video:

Aragami spielt sich wie eine Mischung aus Tenchu und Dishonored und schaut aus wie Okami. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Das dachten sich auch Micha und Daniel, und wollten das Stealth-Spiel daher unbedingt ausprobieren. Und sie wurden nicht enttäuscht. Aragami ist der Überraschungshit dieses Herbstes. Im Podcast erklären beide, was ihnen am Titel so gut gefiel.