Insert Moin macht Urlaub! Letzte Woche haben wir euch eine Woche lang mit „Classics“ versorgt, diese Woche gibt es brandneue Folgen, aber… ohne uns. Wir haben das Insert-Moin-Feriencamp 2016 geöffnet und uns ein paar Freunde und geschätzte (Podcast)-Kollegen eingeladen, die für uns Gastfolgen übernehmen.

Heute übernimmt André von „Auf ein Bier“ und da sein Kollege Jochen ebenfalls im Urlaub ist, hat sich André den ehemaligen PC-Action-Redakteur und heutigen Stand-Up-Comedian Ahmet Iscitürk eingeladen, um über alte Zeiten, Rassismus, Tittencover und Comedy zu sprechen. Vielen Dank für diese Urlaubsvetretung und das spannende Interview!

Shownotes

Ahmets im Cast erwähnter Auftritt beim Quatsch-Comedy-Club:

Villagers ist ein Spiel des deutschen Entwicklerstudios Bumblebee. Das Spiel ist seit einigen Monaten auf dem Markt und sah sich Anfangs einer sehr harschen Kritik in den Steam-Reviews und mit Vergleichen mit Banished gegenüber. Das Spiel wurde sehr schnell als „Klon“ und „zu einfach“ abgestempelt. In  der heutigen „Post Mortem“-Interviewfolge fragen wir den Entwickler Tassilo Rau, wie man als Entwickler nach zwei Jahren Arbeit an so einem Spiel damit umgeht, wie der Prozess von der Idee bis zur Finanzierung beim Publisher abläuft und wie lange man ein solches Spiel nach dem Release noch pflegen und die Community betreuen kann.

Full Disclosure: Für die Musik und Story in dem Spiel war Michael Cherdchupan als freier Mitarbeiter beauftragt. Laut unserem Leitbild werden wir dieses Spiel daher nicht wertend besprechen. Michael ist in dieser Folge als Gast und nicht als Moderator anwesend.

Wer mehr über den Soundtrack erfahren möchte, findet in dieser Folge von Ico-Radio mehr Infos, in der Micha zu Gast war. Erwerben und damit die Produktion der deutschen Sprachausgabe unterstützen kann man den Soundtrack auf Bandcamp:

villagers im post

Piqd.de ist eine Plattform, auf Kuratoren täglich die besten Artikel aus eine Vielzahl von Themenbereichen auswählen und kommentieren. Aber was hat das mit Games zu tun? Unter Piqd.de/Games sammeln Experten auch jeden Tag die besten Artikel zur Gameskultur. Die User kann diesen Channel dann kostenlos abonnieren.

Marcus ist der Geschäftsführer des Start-ups aus München. Im Interview erklärt er, was die Besonderheit an Piqd ist und warum es für sein Team selbstverständlich war, den Games-Kanal „Spiele und Kultur“ zu nennen.

Vor fast genau 900 Folgen (Folge #621), im Jahr 2012 haben wir Adrian Goersch, den Geschäftsführer der Black Forest Games Studios im Podcast zur Neugründung nach der Insolvenz von Spellbound Entertainment bereits interviewt. Nach der Neuauflage der Giana Sisters steht nun mit Rogue Stormers das nächste Projekt aus Offenburg kurz vor dem Launch. Am 24. März erscheint das Roguelike-Plattformer-Couch-Coop-Spiel und Manu hat die örtliche Nähe für eine Stippvisite vor Ort genutzt, um sich Adrian und Mischa erneut zum Interview zu laden.

PS: Die Folge zum Projekt „DevPlay“ hat die Folgennummer 1441

Ja, der Micha hat Frühjahresputz gemacht. Nicht anders ist zu erklären, weshalb er erneut ein altes Interview hervorkramt, dass von seinem Besuch auf der Game Connection 2014 stammt. Dort hat er mit dem Entwickler Mipumi Games aus Wien gesprochen und in Erfahrung gebracht, was das kleine Unternehmen macht. Dieses ist heute auch noch am Start und scheint erfolgreich zu sein: Sie helfen an dem kommenden Hitman-Titel mit.

In der heutigen LeBrunch-Folge behandeln wir wieder Berufe in der Spielebranche. Rede und Antwort steht uns heute Boris Lehfeld. Er arbeitet beim BIU und ist unter anderem dafür verantwortlich, dass wir uns jedes Jahr im Sommer in Köln auf der gamescom treffen und feiern. Wie sieht der Tagesablauf eines „Senior Manager Public Events & Cooperations“ aus? Wie bereitet man sich auf so einen Großevent vor und wie bekommt man die größte Spielemesse der Welt gewuppt? Was macht Boris das restliche Jahr über und was hält er von der immer stärker werdenden „YouTube“-isierung des Messe-Rahmenprogramms?

klemensInterview mit dem Brettspiel-Illustrator Klemens Franz aus Österreich, der mit Agricola direkt über ein Großprojekt in die Branche einsteigen konnte.Wir befragen ihn im Podcast, wie es dazu kam, wie sich seine Karriere seitdem entwickelt hat, was man beim Gestalten von Spielen bedenken muss und wie stark sich die Videospiel- von der Brettspiel-Szene unterscheidet.

In unserem heutigen Interview-Podcast geht es um die sagenumwobene Insel Puerto Patida. Dabei handelt es sich weder um ein Brett- noch um ein Videospiel, sondern um eine virtuelle Insel voll mysteriöser Gestalten und Geheimnisse, die den Mittelpunkt des gleichnamigen Rätselpodcasts darstellt. Das Projekt wird geleitet und moderiert von Johannes ‚ohneQ‚ Wolf. Im Gespräch erklärt uns Johannes, wie er und sein Team das Projekt leiten, welche Ziele sie damit verfolgen und wie so eine Produktion abläuft.

jonhareJon Hare ist Spieldesigner und war in den 90er-Jahren mitverantwortlich für Spiele wie  Cannon Fodder und Sensible Soccer und hat die Firma Sensible damals mitgegründet. Auch wenn er die Rechte am Namen »Sensible« nach dem Verkauf an Codemasters nicht mehr inne hat, so möchte er dennoch einen »spirituellen Nachfolger« der bis heute beliebten Sensible-Soccer-Reihe mit der Hilfe von Kickstarter umsetzen. Die Crowdfunding-Kampagne für das neue Projekt namens Social Soccer läuft noch etwas über 20 Tage und das Funding-Ziel liegt bei umgerechnet ca. 425.000 Euro (300.000 Pfund). Was genau Jon Hare mit dem Projekt vorhat, wie und ob er mit Fifa und PES konkurrieren möchte und warum die goldenen Amiga-Zeiten nie mehr wieder kommen, erfahrt ihr im heutigen Interview-Podcast mit Mr. Hare.

cg_christianeLetzte Woche fand in Hamburg vom 15. bis 19. September 2015 zum achten Mal das „PLAY – Festival für kreatives Computerspielen“ statt. In über 150 Programmpunkten wurde gezeigt, welche kreativen Potenziale und Emotionen Computerspiele enthalten. Das Festival PLAY15 wird jährlich von der Initiative Creative Gaming e.V. veranstaltet und zeigt, was Games mit Kunst, Bildung, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu tun haben.

Klingt erstmal gut, doch wie muss man sich das genau vorstellen? Wozu braucht man dazu ein Festival? Wer ist eigentlich die Zielgruppe und wie kommt man dazu, so ein fast ganzwöchiges Großprojekt auf die Beine stellen zu wollen? Und wie finanziert sich das?

Diesen Fragen stellt sich eine der Organisatorinnen des Programms Christiane Schwinge heute im Podcast.

Sponsoren-Hinweis

saelogoWenn auch Ihr einen Job in der kreativen Spiele-Industrie sucht, dann könnt ihr es natürlich ähnlich machen wie unser heutiger Gast und ein eigenes Festival auf die Beine stellen – oder ihr geht den sicheren Weg und macht ein Studium bei unserem Sponsor, dem  SAE Institute. Dort gibt es verschiedene Studiengänge zum Fachbereich Games, z.B. »Game Art & 3D Animation« oder »Game Programming«. Alle Infos zu den Kursen, den Lerninhalten, Berufsbildern und Standorten findet ihr auf der dafür eingerichteten Informations-Seite: www.sae.edu/insertmoin