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Bioshock Infinite war wohl eines der mit am meisten Spannung erwarteten Spiele der letzten Jahre. Nach dem fantastischen Bioshock war die Erwartungshaltung verständlicherweise entsprechen hoch. Zwar konnte das Spiel durch seine Atmosphäre und schlußendlich auch der mysteriösen Geschichte punkten, spielerisch bot sich jedoch leider wenig Spannendes. Die darauf folgenden zwei Story-DLCs namens Burial at Sea – Episode 1 & 2 wurden außerhalb der Fachpresse nach dem Hype nicht wirklich beachtet.

Schade eigentlich, denn der erneute Besuch in Rapture (ja, richtig gelesen, Rapture, nicht Columbia) lohnt sich. Sehr sogar. Wir gehen sogar so weit zu sagen, dass man diesen DLC zwingend gespielt haben sollte, wenn man auch nur das geringste Interesse an der Bioshock-Saga in sich spüren sollte.

Dies findet auch Felix, unser heutiger Gast in der Tauchglocke.

Florian (@Oh_Krapp) ist wieder zu Gast. In dieser Folge schildert er bei Daniel seine Eindrücke von einer ersten Anspielsession von Bioshock Infinite, dem dritten Teil der Reihe, der aber nicht mehr in der Unterwasser-Stadt Rapture spielt, sondern in der fliegenden Siedlung Columbia.

Florian erklärt, was der Titel anders macht als die Vorgänger, welche Gemeinsamkeiten geblieben sind und warum Bioshock Infinite ein ganz heißer Kandidat fürs Frühjahr 2013 ist.

Gewinnspiel

Wir verlosen diese Statue von Bioshock Infinite unter unseren Hörern. Was ihr machen müsst, um am Gewinnspiel teilzunehmen, wird am Ende der Folge erklärt. Viel Glück und der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.