In der Nacht von Donnerstag auf Freitag fanden in Los Angeles die Game Awards 2016 statt. Laut eigener Aussage die „biggest night in gaming“ und quasi die Oscar-Verleihung der Spielebranche. Ob die Preisverleihung in diesem Jahr diesem Anspruch gerecht wurde, oder wie in den Vorjahren wieder nur zur Dauerwerbesendung verkam, darüber sprechen Manu und Daniel im Brunch.

Welche Highlights bot die rund zweistündige Show? Welche Momente blieben in Erinnerung und welche Aufreger gab’s? Darüber reden Manu und Daniel im Brunch. Den im Cast angesprochenen Artikel über Game-Awards-Organisator Geoff Keighley gibt’s auf Glixel.

Nachtrag

Nach der Aufnahme wurde Enderal nachträglich nun doch noch offiziell als beste Fankreation ausgezeichnet. Nachdem die Kategorie »Best Fan Creation « bei den Game Awards 2016 wie im Cast angesprochen nicht auftauchte, wurde die Skyrim-Mod von Entwickler SureAI nun doch ausgezeichnet. Anfänglich listete die Wikipedia-Seite der Preis-Verleihung die Kategorie, jetzt ist es auch offiziell auf der Website der Game Awards zu lesen.

Auf Nachfragen von Kotaku bestätigte Moderator Geoff Keighley, dass die Auszeichnung nicht kommentarlos unter den Tisch gefallen ist. Man habe es im Rahmen der Show leider vergessen, sie zu erwähnen. Warum die Kategorie anfänglich auch auf der Website der Game Awards fehlte, bleibt jedoch ungeklärt.

Hinweis: Das ist der Teaser zur Folge. Die vollständige Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Dort finden diese dann auch einen speziellen RSS-Feed, mit dem die exklusiven Samstags- und Sonntags-Folgen bequem im Podcatcher oder in iTunes abonniert werden können. Alle Informationen über unsere Kampagne findet ihr unter www.patreon.com/insertmoin

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In der heutigen Folge Le Brunch stellen wir unseren Gästen die Frage, was eigentlich hinter der Faszination Twitch und Livestreaming steckt. Wie verdient man mit Twitch seinen Lebensunterhalt, bzw. kann man davon wirklich leben? Und warum ist im Zeitalter des Internets auf einmal »live dabei sein« wieder »in« geworden, obwohl man doch eigentlich alles jederzeit abrufen kann, wann auch immer man möchte.
Um diese Fragen zu beantworten haben wir uns die hauptberufliche Streamerin Lilly Kähler, besser bekannt als Loonakia eingeladen. Lilly streamt mehrmals die Woche und hat sich eine treue Fangemeinde auf Twitch aufbauen können, bis sie von unserem zweiten Gast gefragt wurde, ob sie nicht »Twitch Partner« werden möchte. Wie es dazu kam, das erklärt Simon Koschel in seiner Funktion als »Partnerships Account Manager« bei Twicth für den Bereich D-A-CH im Cast direkt selber. Auch beantwortet er uns unter anderem die Frage, ab wann und wie genau man offizieller Twitch-Partner werden kann und warum man das überhaupt möchte.
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Shownotes

Der im Cast angesprochene Interview-Cast vom 11. März 2015 mit der Streamerin Miss Rage ist zu finden unter der Folgennummer 1233: http://insertmoin.de/im1233-hauptberuflich-streamen-miss_rage-im-interview/

Was macht eigentlich ein Producer? Das fragen wir uns in dieser Brunch-Folge. Als Gäste bei Daniel sind Reinhard Pollice von THQ Nordic und Matthias Niebergall von Daedalic. Beide sind seit ein paar Jahren als Produzenten in der Spielebranche tätig. 


Im Podcast erzählen sei aus ihrem Arbeitsalltag; Was bedeutet es überhaupt, wenn man dafür verantwortlich ist, dass ein Spiel produziert wird? Wie viele Titel betreut überhaupt ein Produzent, welche Aufgaben und auch unangenehmen Arbeiten hat er zu erfüllen?

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Wer sich heutzutage mit Videospielen befasst, ist fast immer mit Nintendo-Spielen aufgewachsen. Das ist ein Problem, sagt Jan-Ole. Nintendo-Spiele sind nostalgisch aufgeladen und werden daher deutlich positiver bewertet als das eigentlich aufgrund des Gebotenen der Fall sein sollte. Presse und Spielern sind einfach nicht kritisch genug. Konstantinos von Shock2 ist hingegen von der Qualität von Nintendo-Spielen weiterhin überzeugt. Gemeinsam mit Daniel diskutieren beide daher über die Frage, ob es einen Nintendo-Bonus gibt.

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Wenn wir über Menschen sprechen, die Spiele entwickeln, sprechen wir meistens landläufig von Game-Designern. Dabei ist Game-Design nur ein Teilfeld in der Entwicklung von Games. Doch was macht ein Game-Designer eigentlich genau? Um das zu ergründen, sprach Daniel bei Ubisoft in Düsseldorf mit Nadim Affani. Der arbeitet als Lead Game Designer aktuell an Rainbow Six Siege.

Im Podcast erzählt Nadim aus seinem Arbeitsalltag. Was ist überhaupt das Designen eines Games? Welche Tools nutzt er als Game-Designer? Kann er andere Spiele überhaupt noch in Ruhe spielen oder überwiegt der analytische Blick über die Immersion?

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PS: Dicke Kudos und Knutscher an Max Fiedler für unser neues LeBrunch-Format-Logo! <3

lebrunchquer

Insert Moin macht Urlaub, daher gibt es diese Woche »Classics«. Wir wagen einen kleinen, selbstreflektierenden Rückblick und haben ein paar alte Folgen rausgesucht, die wir euch erneut mit einem kurzen, einleitenden Kommentar vorspielen möchten. Heute gibt es die Folge 1162 namens „Call of Muddy, Left 4 Dad“ vom 30. November 2014:

Kinder, Kinder. Erst sind sie zu Gast im Podcast und jetzt auch noch Thema im heutigen Brunch. Denn was passiert eigentlich mit dem eigenen Spielverhalten, wenn so ein kleiner Mitbewohner bei einem einzieht, man nur noch SEHR wenig Schlaf bekommt und nicht ohne weiteres tagsüber 18er-Spiele spielen kann? Und wie geht man damit um, wenn die eigene Brut so langsam aber sicher Besitz über die Konsolen ergreifen möchte und einen eines Tages tatsächlich in Mario Kart besiegt? Wir unterhalten uns im Brunch und tauschen Erfahrungen zu diesem Thema aus mit Budi von Rocketbeans/GameOne und Jagoda von Superlevel.

Ich freue mich auf die Diskussion in den Comments von hörenden Eltern. Wie geht ihr damit um, hat sich euer Spielverhalten angepasst, geändert? Oder, falls ihr Teenager seid: Wie gehen eure Eltern mit eurem Spieltrieb um? Kapieren die, was ihr da macht oder spielen die gar mit euch?

Insert Moin macht Urlaub, daher gibt es diese Woche »Classics«. Wir wagen einen kleinen, selbstreflektierenden Rückblick und haben ein paar alte Folgen rausgesucht, die wir euch erneut mit einem kurzen, einleitenden Kommentar vorspielen möchten.

Heute gibt es eine Rückschau auf die Geburtsstunde unseres »Le Brunch«-Formats, bei dem wir jedem Sonntag über ein Metathema sprechen. Die erste Folge entstand 2012 – noch unter dem Namen »Sonntags-BAM«, die Abkürzung für unseren alten Namen »Breakfast at manuspielt’s«.

Zu Gast war der damalige Leiter des Ressorts Spiele beim TITEL Kulturmagazin Rudolf Inderst, der heute als SM-Beauftragter beim Publisher Koch Media arbeitet und daher leider nicht mehr regulärer Gast sein kann. Das Thema der Premieren-Folge: Merchandise von und zu Spielen.

Jedes Wort, das in einem Videospiel auftaucht, muss ja von jemanden geschrieben worden sein. Oft sind sogar mehrere Autoren an einem Titel beteiligt und irgendjemand muss ja auch den Überblick behalten, wie die ganzen Texte und Dialoge zusammenhängen. Wie das in der Praxis abläuft, erklärt Rhianna Pratchett, die bei Daniel zu Gast ist. Sie hat unter anderem an Spielen wie Overlord, Tomb Raider oder Mirror’s Edge mitgearbeitet.

Im Interview erklärt sie, was der Unterscheid zwischen einen Game Writer und einem Narrative Designer ist, in welchem Entwicklungsstadium die Arbeiten an Story und Texten beginnen und ob man als Autor das fertige Spiel dann am Ende überhaupt noch spielen mag.