In der heutigen Folge Le Brunch sprechen wir mit unseren Gästen Daniel Schröckert (von Rocketbeans.tv) und Andreas Garbe (vom ZDF heute journal/heute+) über die Wechselwirkung von Filmen zu Spielen und Spielen zu Filmen, sowie die vielen cineastischen Einflüsse, die das Medium Kino auf die Spielkultur hat und hatte.

Warum gelten die meisten Lizenzumsetzungen von Spielen zu Filmen als Schrott? Warum sind wirklich viele Filme zu Spielen ebenfalls eher mäßig gut? Und warum wollen so viele Spieleentwickler cineastische Spiele entwickeln?

Diese und weitere Fragen besprechen wir vor dem Hintergrund der neuen Ausstellung „Film und Games. Ein Wechselspiel“  des Deutschen Filmmuseums in Frankfurt, bei der Andreas eine Podiumsdiskussion u.a. mit Uwe Boll hielt.

Martin Thiele aus Berlin ist heute zu Gast um über sein Projekt „Nachgemacht – Spielekopien aus der DDR“ zu sprechen. Dieser ist in seinen Recherchen auf unzählige, selbstgebastelte Spiele-Kopien von „West-Spielen“ wie zum Beispiel Monopoly gestoßen. Aber auch persiflierende Spiele und Eigenkreationen gab es in der ehemaligen DDR:

Aus diesem Projekt heraus entstanden ist sogar ein eigenes, nachgemachtes Spiel: Ligato für das iPad – eine Neuinterpretation eines leider nie erschienenen DDR-Originals.

Niemand hat die Absicht, eine Paywall zu errichten

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