Kona ist das Erstlingswerk des kanadischen Entwickler Parabole. Wie das Studio ist auch das Spiel in Quebec angesiedelt. In Kona reist man in der Rolle eines Privatdetektivs in die kanadische Provinz. Dort angekommen, geht schnell alles schief: Man hat einen Autounfall, gerät in einen Schneesturm und findet dann auch noch seinen Auftraggeber ermordet vor.

Kona mischt Rätsel mit Survival-Horror und einer dichten Atmosphäre. Ob das reicht, um aus dem Indie-Titel ein empfehlenswertes Spiel zu machen, das klären Micha und Daniel im Podcast.

Das neugegründete Studio 3rd Eye Studios hat sich auf VR-Spiele spezialisiert und hat zum Start den selbsternannten „zero gravity thriller“ Downward Spiral: Prologue für Oculus und auf Steam für die HTC Vive veröffentlicht. Das sehr kurze Weltraum-Abenteuer ist dem Namen nach nur ein „Prolog“ für das eigentliche, in Episoden erzählte Spiel. Der Clou: Die Kampagne kann im Online-Koop gespielt werden. Ob das funktioniert und Spaß macht, erörtert Manu heute im Podcast mit dem freien Journalisten Ben Danneberg.

Wir haben Quake Champions bei der Europa-Premiere in Berlin angespielt und schildern unsere ersten Eindrücke des neuen Arena-Shooters. Wie funktionieren die Champions, fühlt sich das Spiel noch nach altem Quake an, funktioniert der Rocketjump noch und wird das echt F2P? Diese Fragen und mehr beantworten Gast Joachim Hesse (Chefredakteur bei Gronkh) und Manu (ergrauter Fragmaster) im heutigen Podcast.

Im zweiten Teil (ab Minute 25:00) gibt es noch ein Interview mit Senior Producer Matt Charles von id Software, der sein neues Spiel im Rahmen der Veranstaltung vorstellte und Manu Rede und Anwort stand.

Weitere Informationen zum Spiel findet ihr in Manus Artikel für das Magazin PC Games. Die Anmeldung zur aktuell stattfindenden Closed Beta ist weiterhin über die Webseite des Spiels möglich.

Disclosure/Offenlegung: Manus Reise nach Berlin erfolgte auf Einladung von Bethesda im Rahmen des ASUS-ROG-Presse-Events. Die Reise- und Übernachtungskosten dafür übernahm die deutsche Niederlassung des Publishers. Der Besuch des Events war an keinerlei Bedingungen, Vorgaben oder Auflagen geknüpft.


Als Minecraft große Erfolge feierte, lag der Gedanke eigentlich nahe: Das berühmte Spielzeug Lego würde sich hervorragend dazu eignen ein Sandbox-Spiel herzugeben. Das haben sich auch die Leute bei TT Games gedacht, die jedes Jahr mehrere Lego-Lizenz-Verwurstungen rauskloppen. Mit Lego Worlds betreten sie Neuland und versuchen sich an einem Spiel, bei dem die Kreativität im Vordergrund steht.

Ob das Konzept funktioniert, erklären Micha und Manu im Cast. Auf Gamepro findet ihr übrigens den Artikel von Micha zum Spiel.

Moment … ihr habt keine Ahnung, was Minecraft ist? Falls ihr die letzten Jahre unter einem Stein gelebt habt, gibt es hier noch das Video von Kollisionsabfrage:

Der Release von Stalker: Shadow of Chernobyl jährte sich am 23. März zum zehnten Mal. Die wunderbare Petra Schmitz von der GameStar hat das Spiel 2002 in einer Techdemo entdeckt und war begeistert von der Grafik und Atmosphäre. GameStar war als erstes Magazin weltweit in Kiev auf Eigeninitiative ohne Presseeinladung, noch bevor THQ als Publisher eingestiegen ist und berichtete ab dann Jahr für Jahr bis zum Release über das Spiel. Lange war der Titel gehyped, aber auch im Verdacht, Vaporware zu sein, bis er 2007 dann doch endgültig erschien. Im Podcast blicken mit Petra zurück auf die bewegte Vergangenheit des Spiels und schmücken dies mit Petras Erinnerungen an die abenteuerliche Reise aus.

Petras Erinnerungen in Schriftform gibt es in der aktuellen Ausgabe der GameStar am Kiosk zu lesen und online im kostenpflichtigen Plus-Bereich der Webseite.

Ghost Recon: Wildlands ist in der letzten Woche erschienen und Flo, Stefan, Christoph und Daniel ballerten sich gemeinsam durch die Berge Boliviens. Nach einigen Tagen und jeweils so etwa 15 bis 20 Spielstunden auf der Uhr ziehen wir ein erstes Fazit über Ubisofts laut Eigenaussage „bisher größtes Open-World-Game“. Ist Ghost Recon Wildlands lediglich ein Division mit Südamerika-Setting? Wie ist’s um den taktischen Anspruch bestellt und wie funktioniert das mit dem Koop-Modus überhaupt? Alle diese Fragen beantworten wir im Podcast.

Gewinnspiel
In Zusammenarbeit mit Ubisoft Deutschland verlosen wir zwei Dowloadcodes für die PlayStation-4-Version und eine Fallen Angel Figurine. Zum Gewinnen müsst ihr uns unter dieser Folge in den Kommentaren die Frage „Welcher ist euer Lieblingspodcast?“ beantworten. Unter allen Antworten verlosen wir die Gewinne. Unsere Patreon-Supporter nehmen natürlich automatisch an der Verlosung teil.

Das Gewinnspiel läuft bis Freitag, den 24. März 2017, um 23:59 Uhr. Alle Gewinner werden von uns per Email benachrichtigt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Der Protagonist des Schleichspiels Styx – Shards of Darkness (Affiliate-Link)ist ein zynischer, sprechender Goblin, der alles und jeden mit Argwohn betrachtet. Erinnert ein wenig an Manu, wenn er vor 8 Uhr aufstehen und mit Daniel podcasten soll. Das Spiel ist der direkte Nachfolger von Styx – Master of Shadow (Folge 1151). Im Cast besprechen wir, was sich im Vergleich zum Vorgänger abseits der neuen Engine geändert und verbessert hat und ob sich das Spiel auch für Einsteiger eignet.

Manus schriftliches Review zu Styx 2 findet ihr im aktuellen/nächsten Heft oder auf Gamestar.de.

Johannes ist ein großer Fan des Mehrspieler-Shooters Squad. Das Spiel ist von einem taktischen Anspruch, der irgendwo zwischen Arma und Battlefield liegt. Noch ist es allerding in der Early-Access-Phase, das heißt seit Dezmeber 2015 verändert es sich permanent und wird erweitert. Und schon jetzt konnte sich Squad trotzdem eine treue Fanbasis erkämpfen.

Im Cast bei Daniel erklärt Johannes, was ihn persönlich so an Squad reizt und warum er der Meinung ist, dass es sich jetzt schon lohnt in den Titel einzusteigen. In Johannes‘ Videorubrik „Dein Lieblingsspiel“ auf GameStar.de wird es auch in Bälde auch einen Beitrag zu Squad geben.

Nier: Automata ist die Fortsetzung, die es eigentlich gar nicht geben sollte. Der Vorgänger Nier war zu seiner Zeit kein Kritikerliebling und ging auch kommerziell völlig unter. Doch das Spiel von Designer Yoko Taro war so seltsam, sonderbar, grotesk, bizarr und gleichzeitig emotional, tiefgründig und überraschend, dass sich über die Jahre viele Fans gefunden haben – und das, obwohl Nier eine Zeitlinie eines eher scherzhaft gemeinten Endes von Drakengard fortführt. Nun hatte Square Enix sich aber trotzdem zu einem höheren Budget und dem Partner Platinum Games überreden lassen. Herausgekommen ist nichts anderes als ein Meisterwerk.

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Weshalb Nier: Automata ein Spiel ist, dass auf vielen Ebenen berührt und erstaunt, erklären euch Tom und Robin von Hooked, als auch Micha im Cast.

Micha hat zu dem Spiel ein Review auf Gamepro geschrieben. Darüber hinaus hat Hooked ein schönes Video zum Spiel veröffentlicht:

Emerick Aussignac ist bei Daniel zu Gast. Der Franzose ist Teil von Honor Code, einem „franko-kalifornischem Spielekollektiv“, das gerade am Horror-Titel Narcosis arbeiten. Es wird das erste Spiel des Indie-Studios sein.

Im Interview spricht Emerick über die Idee von Narcosis, was er vom jüngsten Horror-Boom im Indie-Segment denkt und wie es ist, ein Spiel zwischen Frankreich und Kalifornien zu entwickeln.

Offenlegung: Micha half bei der deutschen Übersetzung von Narcosis als freier Mitarbeiter und wurde für diese Arbeit vergütet. An einem künftigen finanziellen Erfolg des Spiels wäre er nicht beteiligt.