After The End – Forsaken Destiny ist eine Mischung aus Journey, Monument Valley (siehe IM979) und Lara Croft GO (siehe IM1380). Angesichts solch großer Vorbilder klingt das Mobilegames natürlich sehr spannend. Ob der Titel auf iOS- und Android-Systemen allerdings wirklich dieses Niveau erreicht, das klärt Daniel mit seinem heutigen Gast Julia.

Nintendo hat dem Druck der Aktionäre nachgegeben und sich Ende 2016 endlich dazu entschieden, ihre Marken auf Smartphones zu bringen. Nach Miitomo (einer Lebens-Sim mit Mii-Charakteren) und der Kooperation mit der Pokémon-Company bei Pokémon Go erschien am 15. Dezember 2016 das lang erwartete erste „richtige“ Spiel Super Mario Run.

Das bisher exklusive iOS-Spiel (Android erscheint in den kommenden Wochen) erhitzte mit dem Preispunkt von 10 Euro und einer minimalistischen Steuerung die Gemüter von Fans und Kritikern. Zusammen mit Michael ‚@avavii‚ Wieczorek von Golem.de besprechen wir, ob das Experiment gelungen ist.

Titanfall 2 hat es derzeit nicht leicht. Eingequetscht zwischen Battlefield 1 und Call of Duty: Infinite Warfare hat der Mech-Shooter von Respawn Entertainment wenig Aufmerksamkeit bekommen. Petra Schmitz von der GameStar ist aus diesem Grund heute zu Gast, um eine Lobeshymne auf das Spiel zu singen, das ihrer Meinung einer der besten Shooter des Jahres ist. Doch auch für Singleplayer ist das Spiel überaus empfehlenswert. Warum, erfahrt ihr im Podcast.

Shownotes

Sale bei Origin

ReCore für Windows 10 und Xbox One ist das neue Spiel von MegaMan-Schöpfer Keiji Inafune und zumindest für Manu und Micha die Wiedergutmachung nach Mighty No. 9, denn ReCore gefällt uns im Gegensatz zu den meisten anderen Medien ausgesprochen gut. Liegt es daran, dass die Macher von Metroid Prime dahinter stecken und mit den starken Anleihen bei Ratchet & Clank und klassischem 3D-Plattformer-Gameplay genau den Nerv der beiden getroffen haben?

ReCore unterstützt Xbox Play Anywhere: Das Spiel kann ohne zusätzliche Kosten auf der Xbox One und einem Windows10-PC gespielt werden. Wer das Spiel selber ausprobieren möchte: Windows bietet eine Trial-Version an, bei der die erste halbe Stunde des Spiels kostenlos ausprobiert werden kann.

Was ist schon Spannendes an Schriftarten? Sehr viel, wie das Spiel Type:Rider beweist. Der Plattformer nimmt Spieler mit auf eine Geschichte durch die Typografie, also die Wissenschaft der Schrift. Wie entstand Schrift überhaupt, wie entstanden Schriftarten und wie haben sie sich bis heute entwickelt?

Warum Type:Rider dabei mehr als in dröges Lernspiel, das klaren Daniel und sein Gast Sarah. Ihren Webcomic Das Leben ist kein Ponyhof und das gleichnamige Buch findet ihr auf sarahburrini.com.

Ratchet & Clank von Insomniac Games ist einer der vielen Reboots, die uns dieses Jahr auf der Konsole ins Haus standen. Micha und Manu haben sich als eingefleischte Fans der R&C-Serie den neuesten Teil der Serie für die PS4 angeschaut und durchgespielt.

Gibt es ein Wiedersehen mit Captain Quark? Ist der zynische und bissige Humor der Vorgängerspiele trotz Kinoumsetzung gleich geblieben und welche neuen und skurrilen Waffen haben die beiden Helden diesmal in ihrem Arsenal zur Verfügung?

Diese Fragen und mehr beantworten wir wie immer im Podcast.

Jagoda ist bei Daniel zu Gast, um über Toby – The Secret Mine zu sprechen. Der Plattformer ist bereits seit einiger Zeit für den PC erhältlich, wurde jetzt auf iOS- und Android-Geräte portiert. Das Spiel orientiert sich stark an Limbo, daraus macht sein Entwickler Lukas Navratill auch keinen Hehl.

Doch gereicht Toby an das große Vorbild heran und reicht die Idee, um auch für sich genommen ein gutes Spiel zu sein? Jagoda und Daniel finden’s im Podcast heraus.

Videospieler, die die Pressekonferenz von EA auf der E3 oder der gamescom verfolgt haben, wissen, welchen Moment wir sehr, sehr gut in Erinnerung behalten haben: die vor Nervosität zitternden Hände von Martin Sahlin des schwedischen Entwicklers Coldwood Interactive haben Twitter begeistert und für den wohl empathischten Moment dieser beiden Industrieveranstaltungen gesorgt. Nun ist UNRAVEL, der EA-Puzzle/Physik-Plattformer mit Indie-Charme fertig und Micha und Manu prüfen, ob so ein kleines, zartes Spiel im Katalog des wohl größten Publishers Platz findet und ob der Woll-Protagonist Yarny auch als digitale Figur unser Herz erwärmen kann.

Assassin’s Creed Chronicles: India ist der zweite Teil des 2,5D-Spinoffs der großen Ubisoft-Reihe. Aquarell-Grafik und Schleichmechaniken begeisterten uns im ersten Teil, der in China spielte (siehe IM1276). Daher waren Manu und Daniel gespannt, wie sich die Serie im neuen India-Setting weiterentwickeln würden.

Unser Gast, Robin von Hooked, ist hingegen erst mit dem aktuellen Indien-Teil eingestiegen. Ohne Vorwissen und mit gänzlich anderer Erwartungshaltung an das Spiel, kommt Robin interessanterweise zu einer ähnlichen Spielerfahrung, aber auch zu einem ganz anderen Fazit über Assassin’s Creed Chronicles: India. Zu welchen und warum, das erklärt er bei Manu und Daniel im Podcast.

Nichts ist so wie es scheint in Pony Island. Das Indie-Spiel ist ein wirrer Trip, der verstörend und faszinierend zugleich ist. Der auf den ersten Blick simple Plattformer entführt den Spieler in immer tiefere Gameplay-Ebenen und schreckt am Ende auch nicht davor zurück, mit ihm selbst zu spielen.

Jan und Daniel haben Pony Island ausprobiert und erklären im Cast (spoilerfrei), warum es eines der wohl denkwürdigsten Spielerlebnisse überhaupt ist.