Manche Spiele müssen gar nicht so kompliziert sein, um unglaublichen Spaß zu machen. So auch Lichtspeer, ein kleines Indie-Spiel, dass den Spieler in eine absurde futuristisch-antik-germanische Welt entführt, und eigentlich nur eines verlangt: Mit gezielten Würfen des besagten Speeres herannahenden Gegnern den Garaus zu machen.

Nur: Das ist so viel schwerer und fordernder, als es zunächst den Anschein hat. Und herrlich lustig nebenher. Weshalb Lichtspeer trotz des Minimal-Spielprinzips so gut funktioniert, erklären Micha und Michael von Zweispielermodus im Cast.

Auf dem ersten Blick mag das für PS Vita (TV) und Steam erschienene Yomawari – Night Alone nach einem zuckersüßen, niedlichem, harmlosen Gruselspiel aussehen … doch das Spiel braucht keine zwei Minuten, um einem heftig in die Magengrube zu treten. Überhaupt ist der kleine Titel von Nippon Ichi Software eines der gruseligsten und emotionalsten Spiele, die wir dieses Jahr spielen durften. Und eines der kulturell interessantesten, den Setting und Kreaturen des Spiels sind tief in japanischer Folklore verwurzelt.

Micha hat Björn eingeladen, der auf seinem Youtube-Kanal relativ oft über japanische Spiele spricht. Gemeinsam erklären sie, weshalb Yomawari für sie ein großer Geheimtipp ist.

Assassin’s Creed Chronicles: Russia ist der dritte Teil der 2,5D-SpinOff-Serie und spielt diesmal, wie der Name schon verrät, in Russland. Interessant dabei: mit dem Charakter Nicolai meucheln wir uns durch die russische Revolution im Jahre 1918 und klettern durch Züge, deaktivieren Stromkästen und tragen einen stolzen, modischen Schnurrbart.

Daniel und Manu klären im Podcast, ob sich der dritte Teil des Stealth-Abenteuers von den Kinderkrankheiten der beiden Vorgängerspiele China und India erholt hat, oder die gleichen Fehler wiederholt.

Axiom Verge ist ein Metroidvania-Spiel und ein Ein-Mann-Projekt von Thomas Happ, das letztes Jahr im März für die PS4, dieses Jahr auch für die PS Vita, Xbox One und den PC  erschienen ist (und in Kürze für die Wii U). Der Retroplattformer im Pixellook ist zwar offenkundig eine direkte Liebeserklärung an das erste Metroid-Spiel, aber schafft es durch gutes Gameplay, viel Liebe zum Detail und einen fantastischen Soundtrack, das Genre als Ganzes voranzubringen.

Warum wir dieses Spiel sonst noch so lieben, ergründet Manu zusammen mit Dimi von der GameStar im Podcast.

Das englische Wort severed bedeutet soviel wie “abgetrennt” und ist gleichzeitig der Name des neuen Spiels von den Drinkbox Studios, die uns vor drei Jahren schon mit ihrem mexikanischem-Wrestler-Metroidvania-Spiel Guacamelee (Folge 733) begeistern konnten.

Über Severed sprechen wir im Podcast heute mit Eli von yourpsvita.com und klären, ob das kanadische Studio uns auch mit diesem Spiel begeistern konnten.

 

Jan-Ole ist Student und außerdem ein großer Fan von Three Fourths Home, deshalb wollte er unbedingt über das Spiel reden. Daniel hat die Visual Novel daher auch gespielt. Er fand ein optisch aufs Nötigste reduzierte Spiel, das allein durch seine kammerspielartige Geschichte punkten und die Atmosphäre, die im Kopf des Spielers entsteht, punkten will.

Warum Jan-Ole vom Indie-Spiel so angetan war und was Daniel von Three Fourths Home hält, das klären beide im Podcast.

Persona 4: Dancing All Night – ein PS-Vita-Rhythmus-Spiel-SpinOff zum Rollenspiel-Phänomen Persona 4. Kann das gut gehen? Persona 4 überzeugte uns ja vor allem durch interessante Charaktere, einer spannenden, mystischen Handlung und packende Kämpfe. Jetzt wird die Geschichte in einem Tanz-Spiel weitergeführt? Micha sagt, das passt super. Vor allem, da das Spiel neben dem eher klassischen “Knöpfen im Takt drücken” noch stundenlange vertone und hübsch gezeichnete Visual-Novel-Elemente beinhaltet. Also doch nur was für Hardcore-Persona-Fans? Das klären wir Podcast:

Wenn Mike Bithell, der Schöpfer des grandiosen Thomas Was Alone (siehe IM806), ein neues Spiel macht, dann ist es Ehrensache, dass wir uns das bei Insert Moin genauer anschauen. Daher haben wir uns Bithells neues Werk Volume versucht. Das ist ein Schleichspiel aus der Draufsicht mit futurischtischem VR-Setting, das nicht von ungefähr an die VR Missions in Metal Gear Solid erinnert.

Kann Volume dem großen Erwartungsdruck aufgrund seines Machers und aufgrund seines spielerischen Vorbilds gerecht werden? Das klären Torsten und Daniel im Podcast.

Race The Sun ist ein Endloss-Runner, oder um genau zu sein, ein Endloss-Flyer, bei dem das darum geht, ein Solarflugzeug dem Sonnenuntergang entgegen zu fliegen. Dabei geht es im abwerwitzigen Tempo durch eine Landschaft von geometrischen Formen.

Das geht zwar bereits seit Sommer 2014 auf dem PC und seit Oktober auf den PlayStation-Systemen, aber weil es im Mai im PlayStation-Plus-Programm war, haben sich Daniel und Stephan Steininger, Redaktionsleiter beim GamesMarkt, erst jetzt damit beschäftigt. Mit durchaus unterschiedlichen Ergebnissen und folglich auch anderen Meinungen über das Spiel.

Unsere zwei Gäste heute sind wahre Titanen der IM-Podcast-Gäste-Liste: Markus Grundmann (von superlevel und eurogamer) und Torsten Hartman (DonsWelt/Morgvom.org) und gemeinsam besprechen wir TITAN SOULS, von Acid Nerve. Nach dem sehr sympathischen Interview in Folge 1262 mit zwei der drei Entwickler haben wir das ehemalige Ludum-Dare-Spiel genauer unter die Lupe genommen und haben drei (Na gut, 2.5) komplett verschiedene Meinungen zu diesem Spiel eingefangen.

Für wen dieses Spiel funktioniert, warum Markus den SotC-Vergleich nicht mehr hören kann, warum Torsten nicht aufhören konnte und vieles mehr in der heutigen Folge!

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