LEGO City Undercover erschien bereits im März 2013 für die Wii U und war damals einer der guten Exklusivtitel für die junge Nintendo-Konsole (siehe IM865). Rund vier Jahre vergingen und 2017 schafft es das LEGO-Spiel endlich auch PlayStation 4, Xbox One, den PC und sogar den Wii-U-Nachfolger Switch.

Trotz dieser langen Zeit finden Paula und Daniel, dass LEGO City Undercover auch heute noch sehr spaßig ist. Das Konzept „GTA in Lego-Steinchen“ geht auch 2017 noch gut auf und auch auf den aktuellen Konsolen und dem PC entpuppt sich der Titel trotz der vermeintlich kindlichen Optik als lustiges Open-World-Spiel mit Humor – mit einer Ausnahme leider.

Seit die Indie-Szene durch die Demokratisierung von Entwicklertools richtig aufgeblüht ist, gibt es nicht nur neuartige Konzepte, sondern auch Spiele, die gezielt versuchen die nostalgischen Gefühle eines Publikums anzusprechen. Strafe macht dies auf dem ersten Blick mit dem typischen Look eines Ego-Shooters aus den 90ern. Doch das täuscht, denn hinter dem Retro-Shooter steckt noch etwas mehr.

Manu und Micha erklären im Cast, ob das Spiel von Publikum von damals heute abholen kann. Oder ob es das überhaupt will.

Virtual Reality ist das Versprechen ein intensiveres Spielerlebnis mit großer Immersion zu bieten. Aber eine Sache steht diesem Vorhaben im Weg: Die Haptik. Theoretisch kann man mit Grafiken und Sound alles mögliche darstellen, doch bei der Interaktion mit der virtuellen Welt hat man immer noch die Beschränkung des jeweiligen Eingabegerätes, welches nunmal eine festgelegte Form hat. Zumindest bei Gewehren und Pistolen muss man sich nicht allzu große Sorgen machen: Auf der Playstation 4 (exklusiv für PSVR) gibt es nicht nur die Move-Controller mit Aufsätzen, sondern nun auch den Aim Controller, welcher geformt ist wie ein Gewehr. Das erste Spiel, dass dies unterstützt, ist Farpoint.

Aber lohnt sich der hohe Anschaffungspreis? Manu und Micha haben beides ausführlich testen können und sprechen über ihre Eindrücke im Cast.

Affiliate-Link zu Amazon zum Farpoint-Bundle.

Die finale Episode der dritten Season von The Walking Dead – A New Frontier mit dem Namen From the Gallows ist erschienen. Wir haben die letzte Folge der aktuellen Staffel zusammen mit Jan-Ole gespielt und ziehen unser Fazit. Was hat uns an dieser Episode im Besonderen gefallen oder auch gestört und wie hat sich die Geschichte über die letzten Folgen hin zum Ende entwickelt? Konnte Telltale unsere harsche Kritik aus Folge 4 wieder einfangen oder bleiben wir enttäuscht zurück?

Wie immer ist dies eine Spoiler-Folge, daher: Ihr wurdet gewarnt!

Shift Happens ist ein Puzzle-Plattformer des Münchner Entwickler Klonk Games. Die Spieler übernehmen die Steuerung über Bismo und Plom, einen dicken und einen dünnen Blob. Der Clou: Auf Knopfdruck kann man die Körperform beider Figuren tauschen. Und das muss man auch, um die Rätsel zu lösen und zum Ausgang des Levels zu kommen. Das geht alleine aber natürlich drängt es sich auf, Shift Happens im Koop zu spielen – online oder am besten gemeinsam auf dem Sofa.

Ob das Spaß macht, das bespricht Daniel mit Lisa von GIGA Games im Podcast.

Sind wir mal ehrlich: Mainstream-Musikspiele mit lizensierten Popsongs und Plastik-Eingabegeräten haben das Genre über Jahre hinweg versaut. Spiele wie Guitar Hero waren zu Beginn eine fantastische, einzigartige Idee, doch gefühlt zweihundertmillionen fließbandartige Aufgüsse später konnte man den Kram nicht mehr sehen. Dabei gab es eine Reihe von großartigen Spielen, die mehr gemacht haben als nur den Bühnenauftritt zu simulieren: Spiele wie Fract OSC, Child of Eden, RetroGrade oder Space Channel 5 waren in ihrer Darstellung verspielter, künstlerischer, innovativer. Wer einen Eindruck gewinnen möchte, findet einige in der Kollisionsabfrage-Videoreihe zum Thema:

Mit der Zeit kommende diese Titel endlich wieder. Thumper hatte Ende letzten Jahres das Genre wieder wachgerüttelt und nun kommt mit Aaero von Mad Fellows für PS4, Xbox One und PC ein weiteres Spiel, dass in diese Kerbe schlägt. Apropos schlagen: Das Herz von Michael (2Spielermodus) und Kowa (Kollisionsabfrage) tat dies ebenso hoch. Micha hat die beiden Arcade- und Musikspiel-Enthusiasten eingeladen, um über Aaero zu sprechen.

Legen wir die Karten auf den Tisch: Retro-Hack’n Slay mit verdammt geiler Pixelgrafik, ekelhafte Monster, abgefuckte Splattereffekte, Heavy-Metal-Soundtrack und eine Attitüde, die sehr an die alte Super-Nintendo-Ära erinnert. Klingt super? Ist es eigentlich auch.

Eigentlich.

Ooooooooohhhhh … wenn da dieses WENN nicht wäre!

Wie Slain – Back From Hell es schafft auf der einen Seite sowohl grandios zu sein und auf der anderen wiederum total ätzend, erklären Konrad von Games-Magazin und Micha im Cast.

Star Trek: Bridge Crew (Amazon-Affiliate Link) ist ein VR-exklusives Koop-Spiel von Ubisoft und deren Studio Red Storm. Die Spielenden übernehmen das Kommando der U.S.S. Aegis und tauchen ein in die Welt der neuen, aktuellen Star-Trek-Filme. Der Auftrag: Die Erkundung eines weithin unbekannten Sektors des Weltraums, der als „Der Graben“ bekannt ist.

Der Clou: Das Spiel ist auf Koop für vier Menschen ausgelegt. Zwar kann man das Spiel auch alleine mit KI-Crew (oder in jeglicher Konstellation mit 2-3 Freunden) spielen, aber der volle Reiz entfaltet sich erst, wenn alle Positionen der Brücke besetzt sind. Ob das funktioniert, bespricht Manu im Podcast mit Fähnrich Feith von der U.S.S GameTube, der sich für diesen Podcast-Einsatz herbeamen hat lassen.

Das angesprochene Video mit der Beispielmission findet ihr hier eingebettet: