Wir sprechen heute über die dritte Season der Telltale-Serie zu The Walking Dead. Zusammen mit der wunderbaren Lisa @fraubull freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit Clementine in „A New Frontier“, der dritten Season der narrativen Adventure-Reihe.
Telltale hat sich entschieden, Episode 1 und Episode 2 zeitgleich im Dezember zu veröffentlichen, während Episode 3 noch auf sich warten lässt, daher reden wir direkt über die Ereignisse des Premieren-Double-Features.

Die Entscheidungen der Vorgängerspiele sollen klar erkennbare Auswirkungen auf Season 3 haben. Dennoch steuern wir mit Javier einen neuen Hauptcharakter, so dass auch Serien-Neulinge theoretisch einsteigen könnten.

Wie in den Casts zu Telltale-Spielen üblich, reden wir ausführlich über die Ereignisse und spoilern Handlung, Charaktere und Twists. Vorwissen zu Season 1 und Season 2 sind im Grunde nicht nötig, aber sind hilfreich, da vor allem Clementines Geschichte stark Bezug nimmt und auch alte Bekannte auftauchen.

PS: Die Anleitung zum Importieren der Savegames gibt es auf dieser Telltale-Seite.

Haben wir uns nicht alle schon immer gefragt, wer in einem Kampf Samurai vs. Ritter vs. Wikinger gewinnen würden? Ubisofts neues Spiel For Honor will diese Frage beantworten und schickt Schwert- und Schildträger (und -Trägerinnen) der drei erwähnten Kriegerklassen in einen nie enden wollenden Krieg. Zusammen mit Dom ‚Wickie‘ Schott von GamePro.de bespricht Manu ‚Bushido‘ Fritsch, ob der Multiplayer-Titel mit einer großen Anlehnung an Fighting-Games in Kampfsystem und Spielvarianz überzeugen kann und sich auch für Singleplayer ohne Online-Ambitionen lohnt.

Je mehr die Fans der alten Tage von Final Fantasy 15 erfahren haben, desto gespaltener und skeptischer wurde die Gemeinde. Der neue Hauptteil modernisiert viele Aspekte des klassischen JRPG-Genres und trifft damit nicht unbedingt den Geschmack der Spieler, die schon seit den ersten Teilen der umfangreichen japanischen Reihe sind. Square Enix hat entsprechend darauf reagiert und deshalb zum Jubiläum ein Spin-Off produziert, dass sich an die Skeptiker richtet: World of Final Fantasy feiert sich nicht nur mit einem gewissen Augenzwinkern, sondern bietet auch vielen bekannten Figuren aus vergangenen Spielen ein neues Zuhause.

Ob das Spin-Off dabei als vollwertiger Rollenspiel-Titel durchgeht und ob Daniel schon bei der zuckersüßen Grafik Karies bekommt, erläutern Marie von Buffed und Micha im Cast. Übrigens hat Micha vorab noch zwei Interviews mit den Produzenten aufgenommen, eines auf der Gamescom, eines auf einem eigenen PR-Event.

Die Spiele der Sniper Elite-Serie sind sich immer treu geblieben: Seit über einen Jahrzehnt gab’s keine Zukunfts- oder Gegenwartsexperimente beim Szenario. Wo Sniper Elite draufsteht, ist auch Zweiter Weltkrieg drin. Das gilt auch für Sniper Elite 4.

Im bis dato jüngsten Ableger verschlägt es den Spieler nach Süditalien, das noch von Wehrmacht und italienischen Faschisten besetzt wird. Als Elite-Scharfschütze wird man erneut hinter die feindlichen Linien geschickt, um dem Feind ordentlich zuzusetzen. Wie im Vorgänger (siehe IM1053) gibt’s große Levelareale, in denen der Spieler selber entscheidet, wie und in welcher Reihenfolge er die Missions- und Nebenziele angehen möchte. Ob das taugt, klärt Daniel mit Gast Robin von Hooked.

Layers of Fear ist zwar schon ein bisschen älter, aber es ist ein hervorragendes Horrorerlebnis, so dass es einem echten Frevel gleichkäme, wenn wir es nicht in einer seperaten Folge würdigen würden. Denn bisher wurde Layers of Fear nur in den Horror Hidden Gems (siehe IM1508) erwähnt.

Daher setzen sich Micha und Daniel noch einmal zusammen, um zu besprechen, was Layers of Fear so besonders und einzigartig macht und warum es ein echter Trip und Tipp im Horrorgenre ist, den jeder spielen sollte.

Horizon Zero Dawn ist ein vom niederländischen Entwicklerstudio Guerrilla Games exklusiv für die PlayStation 4 entwickeltes Open-World-Spiel und das erste „neue“ Franchise der Firma nach mehreren Konsolengenerationen von Killzone-Spielen. Micha und Manu haben den neuen Titel vorab genau unter die Lupe genommen und besprechen im Podcast ob der Ausflug in das neue Genre gelungen ist und wie sich die Protagonistin Aloy mit Pfeil und Bogen bewaffnet gegen Mecha-Dinos schlägt.

Suda51 hat sich einen gewissen Ruf erarbeitet, könnte man sagen. Mit Titeln wie Killer is Dead, Lollipop Chainsaw oder Shadows of the Damned gilt der japanische Entwickler mitsamt seinem Studios Grashopper zu den berühmtesten Indies. Die Spiele sind punk, wie Goichi Suda selbst sagt, und absolut unkonventionell. Muss man mögen, aber genau das tun Manu und Micha. Umso mehr waren die beiden auf den F2P-Titel Let it Die gespannt.

Wie tief schneidet das Free-To-Play-Konzept in das Gameplay rein? Ist das Spiel so ausgeflippt wie erwartet? Und stimmt es, dass es in die gleiche Kerbe wie Dark Souls schlägt? Erfahrt dies und mehr im Cast!

Damals zur Zeit von Killer is Dead hatten Manu und Micha Suda übrigens kurz im Interview gehabt:

Bioshock im Weltall? Nicht erst seit dem Vorschaucast für 2017 freut sich Manu auf das „neue“ Prey. Nach der Einstellung des Titels Prey 2 haben die Arkane Studios die Marke von Grund auf neu überdacht und versetzen die Spielenden in eine NeoDeco-Raumstation. Zusammen mit Sebastian von IGN Deutschland schildern wir unsere Eindrücke vom Anspielevent, bei dem wir das Spiel in einer frühen Version rund 1,5 Stunden frei erkunden und spielen konnten.

Offenlegung: Manus Reise nach Frankfurt erfolgte auf Einladung von Bethesda. Die Reisekosten wurden übernommen. Der Besuch des Events war an keinerlei Bedingungen, Vorgaben oder Auflagen geknüpft, lediglich ein NDA bis zum 15. Februar wurde vereinbart.

Shownotes

Da auf dem Anspielevent in Frankfurt die Möglichkeit bestand, das Spiel zu capturen, hat dieser Podcast daher eine visuelle Begleitung. Ich habe absichtlich die ersten 20 Minuten des Spiels weggelassen, da diese bereits einen Teil der Story spoilern, daher geht es direkt auf der Raumstation los. Ihr könnt den Podcast also auch auf YouTube zusammen mit etwas Begleitgameplay betrachten heute:

„Japan-Schnupper-Wochen“ bei Insert Moin! Nach Daniels unschuldigem Ausflug gestern in die mafiöse Welt von Yakzua 0 wagt sich Manu heute todesmutig an sein erstes „Souls-like“-Spiel in Form von Team Ninjas PS4-exklusiven Spiel NIOH. Im Podcast mit Genre-Veteran Michael Wieczorek von Golem.de prüfen und erkunden wir, wie es dem bisherigen „aus reinem Selbstschutz“-Souls-Verweigerer Manu mit dem Spiel ergangen ist und wie sich das Spiel im Gesamtkontext dieses Subgenres einsortiert. Nur eine billige Kopie eines bekanntes Spielprinzips oder steht Nioh auf eigenen Beinen?

Das und mehr erfahrt ihr wie immer im Podcast.

PS: Den Link zu unserem im Cast angesprochenen Discord-Server (und dem #prepare-to-die Channel für Spiele wie Nioh, Bloodborne und Co.) findet ihr hier rechts in der Seitenleiste des Blogs ->

Die Yakuza-Serie ist in Japan eines der Flaggschiffe von Sega. Im Westen ist sie allerdings nie so richtig angekommen. Mal erscheinen die Titel hier gar nicht, mal nur mit viel Verspätung. Yakuza 0 für die PlayStation 4 schaffte nun mal wieder den Sprung zu uns. Und weil es ein Prequel darstellt, müsste es sich doch auch als Einstieg für die Serie eignen, dachte Daniel, der bis dato absoluter Yakuza-Neuling war. Sein Gast Markus Schwerdtel hatte zuvor zwar bereits einen Teil der Reihe angespielt, so richtig den Einstieg die Welt des organisierten Verbrechens Japans wagte er auch erst mit Yakuza 0.