MXGP

Rennspiele mit Autos gibt es wie Sand am Meer. Vom Arcade-Racer bis zur anspruchsvollen Simulation wird hier die ganze Bandbreite bedient. Für Freunde des Zweirad-Motorsports ist das Angebot hingegen weniger üppig, insbesondere wenn es sich dann auch noch um den Nischensport Motocross handelt. Der wird in MXGP – The Official Motocross Videogame auf die Konsolen gebracht – im Frühjahr bereits für die alten Konsolen, Ende Oktober erschien noch mal eine überarbeitete Version für die PlayStation 4.

Daniel und sein heutiger Gast Michael Krosta von 4Players.de haben die kniehohen Plastikstiefel geschnürt, die Protektoren und Helme angelegt und sind in MXGP durch den Dreck gepflügt. Ob das Spaß machte, und ob der Titel der italienischen Milestone Studios eher für eine kurze Dreckspritz-Runde zwischendurch oder für anspruchsvolle Simulationsfans gedacht ist, klären sie im Cast:

Nachdem das von uns in Folge 698 besprochene Aliens Colonial Marines nicht nur für Alien-Fans ein herbe Enttäuschung war, waren die Erwartungen an das ebenfalls von Sega gepublishte Alien Isolation nicht unbedingt hoch. Auch die im Vorfeld Vorfeld oft geäußerten Werbesprüche, dass Isolation nun wirklich endlich das Spiel werden würde, das sich die Fans des ersten Films immer gewünscht hätten, hat man als Spieler schon zu oft von PR-Teams gehört, um ihnen noch wirklich viel Glauben zu schenken.

Doch da Isolation eben bei einem anderen Studio entstand, Creative Assembly in England, bestand zumindest ein wenig Hoffnung, dass es zumindest ein ordentliches Spiel werden würde. Doch diese Hoffnung wurde bei weitem übertroffen!

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Micha und Daniel zeigen sich im Podcast restlos begeistert von Isolation, denn es fängt die Vorlage aus dem Jahr 1979 nicht nur perfekt ein, sondern transportiert echten Survival-Horror auf die Konsole. Nicht nur also, dass es ein sehr gutes Spiel geworden ist, es zählt sogar gleich mit zu den besten Spielen des Jahres. Warum, darüber sprechen die Beiden im Podcast:

Activision-Blizzard rühmt sich für Destiny gern mit Superlativen: 500 Millionen Dollar Budget für Herstellung und Vermarktung, davon bereits 325 Millionen innerhalb der ersten fünf Verkaufstage wieder eingespielt und damit zum Launch die bis dato am besten verkaufte neue Videospielmarke. Anhand dieser Zahlen trifft der Ego-Shooter natürlich auf eine gigantische Erwartungshaltung bei den Spielern. Ob Destiny der gerecht werden konnte, klären Micha und Daniel gemeinsam mit ihrem heutigen Gast: Tim (@HerrJuhl) von Gameswelt.de.

Destiny

Von den Halo-Machern Bungie als ein Shared-World-Shooter angekündigt, also ein Ego-Shooter, der dieses Genre mit Elementen von MMOs verbindet, soll Destiny seine Spieler auf Jahre hinaus begeistern. Das gigantische Budget des Titels lässt außerdem den Schluss zu, dass sich der Publisher ein SciFi-Universum verspricht, das im Idealfall crossmedial vermarkten lässt, um allerhand zusätzlichen Merchandise an den Mann und die Frau zu bringen.

Ob das mit dem, was Destiny bisher liefert, gelingen kann, darüber sprechen Tim, Micha und Daniel im Podcast:

Micha hat drüben bei Kollisionsabfrage übrigens ein Tagebuch zum Spiel gestartet.

That patreon came from the moon

12_01_14_insert2014 Wenn euch der Podcast gefällt und vielleicht sogar mehrmals die Woche durch eure Kopfhörer rauscht, würden wir uns sehr freuen, wenn ihr einen Blick auf unsere Patreon-Kampagne werfen könntet.

Wir haben dort eine monatliche Crowdfunding-Kampagne gestartet, bei der Ihr eigenständig bestimmen könnt, was euch der Podcast pro Monat wert ist.

So wird Insert Moin dank eurer Hilfe noch besser. Danke! <3

Daniel und sein heutiger Gast Daniel Feith (@El_Ebeneezer) von GameStar und GameTube haben erst in The Golf Club gemeinsam virtuell 18 Loch gespielt und trafen sich anschließend auf einen kühlen Drink im Insert-Moin-Clubhaus, um über das Spiel und den Golf-Sport an sich zu plaudern.

Was sind Rough, Green und Fairway? Wann ist ein Spiel „1 über Par“ und wie spielt man einen Birdie? Da Daniel Feith auch selber echtes Golf spielt, kann er nicht nur alle diese Begriff erklären, sondern außerdem eine gute Einschätzung liefern, wie gut The Golf Club den Sport auf der PlayStation 4, Xbox One und PC darstellt.
Da sich Electronic Arts mit seiner Tiger-Woods-Serie, die fortan als EA Sports PGA Tour weitergeführt wird, eine Pause gönnt, füllt The Golf Club diese Lücke – aber lohnt sich für Golf-Fans und solche, die es werden wollen, der Kauf des Spiels?

TheGolfClub

Das im Cast angesprochen Testvideo zu Tiger Woods PGA Tour 12: The Masters für die Wii gibt es hier auf GamePro.de. Das ebenfalls in der Folge erwähnte Let’s Play von Tiger Woods PGA Tour 14 gibt’s bei GameTube auf Youtube.

TheSwapper

Patrick Maier (@PatrickMaier) vom GamesMarkt-Magazin ist bei Daniel zu Gast, um über The Swapper zu reden. Im Puzzle-Plattformer des finnischen Studios Facepalm Games spielt man einen Astronauten, der herausfinden soll, was auf einer Weltraum-Station passiert ist, die vor einiger Zeit den Kontakt zur Erde verloren hat. Kaum ist er an Bord, findet er eine Strahlenkanone, mit der er Klone von sich erstellen kann. Woraus sich schnell ein recht kniffliges Puzzle-Mechanik als Gameplay ergibt.

The Swapper erschien eigentlich bereits im Frühjahr 2013 für den PC. Es dauerte bis August 2014, bis eine Portierung für PlayStation-Plattformen erschien. Ob sich das Warten gelohnt hat, darüber reden Patrick und Daniel im Cast:

Destiny

Neuer Rekord bei Insert Moin: Obwohl Destiny noch gar nicht erschienen ist, haben wir es bereits zweimal besprochen – zuletzt in Folge 1030. Der Hype-Train dampft also in Höchsttempo weiter. Freilich auch gut befeuert vom Entwickler Bungie selbst, der kurz nach eine Alpha eine Beta-Testphase nachschob, an der laut Eigenaussage des Studios 4,6 Mio. Spieler teilnahmen.

Drei davon waren Valentina (@Silbendrechsler), Herr Kaschke (@HerrKaschke) und Daniel, die sich praktischerweise auch gleich noch zum Podcasten zusammen eingefunden haben. Wie ihnen Destiny-Beta gefallen hat, welche Unterschiede zur Alpha bestanden und ob sich ihre Vorfreude auf den MMO-Shooter dadurch eher verstärkt oder abgeschwächt hat, klären sie im Podcast:

Geheime Aufnahmen von den Dreharbeiten zu diesem Podcast:

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(Foto mit unfreundlicher Genehmigung von Herrn Kaschke)

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Railshooter sind heute ein Nischengenre, obwohl sie gerade in den 90ern durch die Verbreitung in den Arcades sehr beliebt waren. Diesen Spielhallen-Flair bekommt man heute nur noch mit Titeln wie Dead Space: Extraction oder Resident Evil: Darkside Chronicles ins Wohnzimmer. allerdings nur mit entsprechender Hardware. PS3 Move Controller oder Wiimote ersetzen Lightguns, die damals wie heute nur mit Röhrenfernsehern funktionieren.

Umso überraschender, dass nun mit Blue Estate ein neuer Genreableger für die PS4 erscheint, der weder einen Move Controller, noch eine Kamera benötigt. Andreas von der GamerWG und Micha haben sich das Spiel angeschaut – aber werden vom drögen Pacing und üblem Sexismus überrumpelt.

SniperElite3

Phillip (@Phillip4Live) von Ingame.de ist wieder zu Gast bei Daniel und Micha. Das war er zuletzt bei IM1046 zu Enemy Front und auch heute geht es wieder um Spiel, das im Zweiten Weltkrieg angesiedelt ist: Sniper Elite. 3.

Die Macher, das britische Studio Rebellion, waren nicht gerade dafür bekannt, wirklich hochwertige Shooter zu produzieren. Kann Sniper Elite 3, das noch dazu für die alten sowie die neuen Konsolen erscheint, hier eine löbliche Ausnahmen bilden? Darüber sprechen Phillip, Micha und Daniel im Cast.

Philipps Test zu Sniper Elite 3 gibt’s hier auf Ingame.de zum Nachlesen.

Christian Schmidt, bekannt von den Podcasts Stay Forever! und Young in the 80s, ist bei Daniel zu Gast. Und als Thema haben sich beide ein Spiel ausgesucht, das im Grunde auch perfekt in Christians Casts passen würde: Another World. Strenggenommen spreche beide zwar über die 20th Anniversary Edition, die in den letzten Jahren für etlichen Systeme neu aufgelegt wurde, ursprünglich erschien das Adventure aber 1991. Es damit ein Retro-Spiel für Stay Forever!, das wohl von vielen, die in den 80ern jung waren, gespielt wurde.

Ist Another World in Würde gealtert, sodass es sich auch heute noch lohnt, knapp zehn Euro dafür auszugeben. Oder präsentiert es sich als schönes Beispiel dafür, dass Spiele früher eben doch nicht besser waren, sondern einfach nur die Erinnerung daran vollkommen verklärt? Christian und Daniel klären das im Cast:

In Folge 26 von Stay Forever wurde Another World auch besprochen.

Destiny

Wenn die Halo-Macher Bungie ihr Nachfolge-Projekt zu einer der bekanntesten Shooter-Serien entwickeln, dann ist die Erwartungshaltung freilich exorbitant hoch. Kürzlich lief anlässlich der E3 die Alpha-Testphase von Destiny, in der man sich selber einen Eindruck von dem Titel machen konnte – natürlich nur sofern man einen der Keys ergattern konnte.

Tobi Veltin von der GamePro konnte diese Alpha bereits ein wenig früher spielen. Als Gast bei Daniel erklärt er im Cast, wie ihm, als großen Fan von Halo, der erste Eindruck von Destiny gefallen hat. Ist das Spiel wirklich die angekündigte Next-Gen-Revolution durch Verschmelzung von MMO und Shooter, oder doch nur eine solide SciFi-Ballerei?

Ein Fazit von Tobi zur Alpha von Destiny inklusive Video gibt’s auch hier auf GamePro.de zum Nachlesen.