Daniel und sein heutiger Gast Daniel Feith (@El_Ebeneezer) von GameStar und GameTube haben erst in The Golf Club gemeinsam virtuell 18 Loch gespielt und trafen sich anschließend auf einen kühlen Drink im Insert-Moin-Clubhaus, um über das Spiel und den Golf-Sport an sich zu plaudern.

Was sind Rough, Green und Fairway? Wann ist ein Spiel „1 über Par“ und wie spielt man einen Birdie? Da Daniel Feith auch selber echtes Golf spielt, kann er nicht nur alle diese Begriff erklären, sondern außerdem eine gute Einschätzung liefern, wie gut The Golf Club den Sport auf der PlayStation 4, Xbox One und PC darstellt.
Da sich Electronic Arts mit seiner Tiger-Woods-Serie, die fortan als EA Sports PGA Tour weitergeführt wird, eine Pause gönnt, füllt The Golf Club diese Lücke – aber lohnt sich für Golf-Fans und solche, die es werden wollen, der Kauf des Spiels?

TheGolfClub

Das im Cast angesprochen Testvideo zu Tiger Woods PGA Tour 12: The Masters für die Wii gibt es hier auf GamePro.de. Das ebenfalls in der Folge erwähnte Let’s Play von Tiger Woods PGA Tour 14 gibt’s bei GameTube auf Youtube.

TheSwapper

Patrick Maier (@PatrickMaier) vom GamesMarkt-Magazin ist bei Daniel zu Gast, um über The Swapper zu reden. Im Puzzle-Plattformer des finnischen Studios Facepalm Games spielt man einen Astronauten, der herausfinden soll, was auf einer Weltraum-Station passiert ist, die vor einiger Zeit den Kontakt zur Erde verloren hat. Kaum ist er an Bord, findet er eine Strahlenkanone, mit der er Klone von sich erstellen kann. Woraus sich schnell ein recht kniffliges Puzzle-Mechanik als Gameplay ergibt.

The Swapper erschien eigentlich bereits im Frühjahr 2013 für den PC. Es dauerte bis August 2014, bis eine Portierung für PlayStation-Plattformen erschien. Ob sich das Warten gelohnt hat, darüber reden Patrick und Daniel im Cast:

Destiny

Neuer Rekord bei Insert Moin: Obwohl Destiny noch gar nicht erschienen ist, haben wir es bereits zweimal besprochen – zuletzt in Folge 1030. Der Hype-Train dampft also in Höchsttempo weiter. Freilich auch gut befeuert vom Entwickler Bungie selbst, der kurz nach eine Alpha eine Beta-Testphase nachschob, an der laut Eigenaussage des Studios 4,6 Mio. Spieler teilnahmen.

Drei davon waren Valentina (@Silbendrechsler), Herr Kaschke (@HerrKaschke) und Daniel, die sich praktischerweise auch gleich noch zum Podcasten zusammen eingefunden haben. Wie ihnen Destiny-Beta gefallen hat, welche Unterschiede zur Alpha bestanden und ob sich ihre Vorfreude auf den MMO-Shooter dadurch eher verstärkt oder abgeschwächt hat, klären sie im Podcast:

Geheime Aufnahmen von den Dreharbeiten zu diesem Podcast:

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(Foto mit unfreundlicher Genehmigung von Herrn Kaschke)

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Railshooter sind heute ein Nischengenre, obwohl sie gerade in den 90ern durch die Verbreitung in den Arcades sehr beliebt waren. Diesen Spielhallen-Flair bekommt man heute nur noch mit Titeln wie Dead Space: Extraction oder Resident Evil: Darkside Chronicles ins Wohnzimmer. allerdings nur mit entsprechender Hardware. PS3 Move Controller oder Wiimote ersetzen Lightguns, die damals wie heute nur mit Röhrenfernsehern funktionieren.

Umso überraschender, dass nun mit Blue Estate ein neuer Genreableger für die PS4 erscheint, der weder einen Move Controller, noch eine Kamera benötigt. Andreas von der GamerWG und Micha haben sich das Spiel angeschaut – aber werden vom drögen Pacing und üblem Sexismus überrumpelt.

SniperElite3

Phillip (@Phillip4Live) von Ingame.de ist wieder zu Gast bei Daniel und Micha. Das war er zuletzt bei IM1046 zu Enemy Front und auch heute geht es wieder um Spiel, das im Zweiten Weltkrieg angesiedelt ist: Sniper Elite. 3.

Die Macher, das britische Studio Rebellion, waren nicht gerade dafür bekannt, wirklich hochwertige Shooter zu produzieren. Kann Sniper Elite 3, das noch dazu für die alten sowie die neuen Konsolen erscheint, hier eine löbliche Ausnahmen bilden? Darüber sprechen Phillip, Micha und Daniel im Cast.

Philipps Test zu Sniper Elite 3 gibt’s hier auf Ingame.de zum Nachlesen.

Christian Schmidt, bekannt von den Podcasts Stay Forever! und Young in the 80s, ist bei Daniel zu Gast. Und als Thema haben sich beide ein Spiel ausgesucht, das im Grunde auch perfekt in Christians Casts passen würde: Another World. Strenggenommen spreche beide zwar über die 20th Anniversary Edition, die in den letzten Jahren für etlichen Systeme neu aufgelegt wurde, ursprünglich erschien das Adventure aber 1991. Es damit ein Retro-Spiel für Stay Forever!, das wohl von vielen, die in den 80ern jung waren, gespielt wurde.

Ist Another World in Würde gealtert, sodass es sich auch heute noch lohnt, knapp zehn Euro dafür auszugeben. Oder präsentiert es sich als schönes Beispiel dafür, dass Spiele früher eben doch nicht besser waren, sondern einfach nur die Erinnerung daran vollkommen verklärt? Christian und Daniel klären das im Cast:

In Folge 26 von Stay Forever wurde Another World auch besprochen.

Destiny

Wenn die Halo-Macher Bungie ihr Nachfolge-Projekt zu einer der bekanntesten Shooter-Serien entwickeln, dann ist die Erwartungshaltung freilich exorbitant hoch. Kürzlich lief anlässlich der E3 die Alpha-Testphase von Destiny, in der man sich selber einen Eindruck von dem Titel machen konnte – natürlich nur sofern man einen der Keys ergattern konnte.

Tobi Veltin von der GamePro konnte diese Alpha bereits ein wenig früher spielen. Als Gast bei Daniel erklärt er im Cast, wie ihm, als großen Fan von Halo, der erste Eindruck von Destiny gefallen hat. Ist das Spiel wirklich die angekündigte Next-Gen-Revolution durch Verschmelzung von MMO und Shooter, oder doch nur eine solide SciFi-Ballerei?

Ein Fazit von Tobi zur Alpha von Destiny inklusive Video gibt’s auch hier auf GamePro.de zum Nachlesen.

TheEvilWithin

Das Genre der Horrorspiele war zu Zeiten von Alone In The Dark, Resident Evil und Silent Hill absoluter AAA-Mainstream. Heutzutage wird es allenfalls noch aus dem Indie-Segment bedient, wie Outlast, Slender oder Amnesia zeigen.

Micha und Daniel kommen angesichts ihres heutigen Themas auch darauf zu sprechen, dass echter Horror von den großen Publishern nicht mehr bedient wird. The Evil Within will davon die selbsterklärte Ausnahme sein, denn als Designer zeichnet Shinji Mikami verantwortlich, der in seiner Rolle als kreativer Kopf der Resident-Evil-Reihe als wichtiger Wegbereiter des Survival-Horror-Genres gilt.

Ist die Rückkehr des Survival-Horror mit The Evil Within nur ein von der PR-Abteilung bemühtes Bild oder kann das Spiel wirklich an alte Qualitäten anknüpfen. Micha, der es bereits mehrere Stunden spielen konnte, spricht mit Daniel im Cast über seine Eindrücke

Weiterführende Artikel von Micha zum Thema Indie-Horror und japanische Horrospiele (inkl. Pixelmacher-Beiträge) gibt’s auf Kollisionsabfrage.net: Hier und hier.

Patreon

12_01_14_insert2014 Wenn euch der Podcast gefällt und vielleicht sogar mehrmals die Woche durch eure Kopfhörer rauscht, würden wir uns sehr freuen, wenn ihr einen Blick auf unsere Patreon-Kampagne werfen könntet.

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Was den Hype angeht, spielte Watch Dogs ja schon länger in der ersten Liga der Videospiele mit. Seit der überraschenden Ankündigung auf der E3 2012 galt Ubisofts Hacker-Spiel als heißer Tipp. Der großen Vorfreude konnte auch die kurzfristige Verschiebung um fast ein halbes Jahr wenig anhaben.
Jetzt ist Watch Dogs endlich erschienen und damit steht eines der am meisten erwarteten Games des noch jungen Jahres im Handel.

WatchDogs

Ob das Open-World-Spiel den hohen Erwartungen gerecht werden kann, klären Manu und Daniel gemeinsam mit ihrem heutigen Gast Henry Ernst, dem ehemaligen langjährigen Stellvertretenden Chefredakteur der GamePro. Hat Ubisoft in Zeiten des NSA-Skandals ein zeitkritisches Stück Videospiel-Gesellschaftskritik geschaffen oder verkommt Watch Dogs doch nur zum Möchtegern-GTA? Das klären wir wie gewohnt im Podcast:

ACHTUNG PANZERHUND! Und damit ist nicht Rudolf (@benflavor) gemeint, der heutige Gast von Manu und Daniel, sondern Wolfenstein: The New Order. Wenn ein neues Wolfenstein-Spiel kommt, sind die Erwartungen natürlich hoch, denn immerhin zählt die Reihe mit zu den Gründern und Wegbereitern des Shooter-Genres. Nachdem das letzte Wolfenstein von 2009 eher enttäuschte, wagt mit Bethesda ein neuer Publisher einen Anlauf. The New Order schien unter einem besseren Stern zu stehen, wie wir auch schon in Folge 948 von Insert Moin feststellten.

Wolfenstein: The New Order

Konnte der Ego-Shooter den Vorschusslorbeeren gerecht werden, oder hat sich der schwedische Entwickler Maschine Games am Erbe der Reihe verhoben und sich mit der heiklen Nazi-Thematik noch dazu ein unnötig heißes Eisen aufs Tablet gelegt? Darüber reden Manu und Daniel mit Rudolf im Cast: