Adr1ft ist ein „Floating Simulator„, bei dem wir als Spielende in schwerelosen Raum aufwachen und feststellen, dass die Raumstation um uns herum zerbrochen ist. Mit kleinen Sauerstoffdüsen können wir unsere Bewegungen im All kontrollieren, aber zu viele Kurskorrekturen kosten wertvollen Sauerstoff, den wir zum Überleben brauchen.

Daniel, Micha und Manu besprechen, ob das sehr langsame Spiel abseits der beeindruckenden Kulisse (vor allem in VR!) noch mehr zu bieten hat, oder ob uns All wirklich niemand schreien hört.

The Walking Dead, Game of Thrones oder Tales from the Borderlands. Die Zeiten, in denen uns ein Telltale-Produkt enttäuschte, sind wahrlich schon lange zurück. Trotzdem waren wir zur Ankündigung von Batman – The Telltale Series durchaus skeptisch, ob es das Adventure-Studio auch schaffen würde, den Dunklen Ritter angemessen umzusetzen.
Die erste Episode ist nun erschienen und im Podcast unterhalten sich Manu und Daniel darüber, ob den Machern das Unterfangen gelungen ist.

Das im Cast angesprochen Video mit dem singenden Mops gibt’s hier auf YouTube.

ABZU ist das erste Spiel des neuen Studios Giant Squid und wirkt auf den ersten Blick wie „Journey unter Wasser“. Das verwundert auch kaum, denn es handelt sich bei beiden Spielen um den gleichen Art Director Matt Nava, der 2012 auch Journey (und davor Flower) bei ThatGameCompany verantwortet hat.

Im Podcast ergründen Daniel, Micha und Manu das nur ca. 2-stündige Unterwasserabenteuer und fragen, ob ABZU an den Erfolg von Journey anknüpfen kann oder die Premiere von Giant Squid wortwörtlich ins Wasser fällt.

PS: Manus schriftliches Review zum Spiel findet ihr auf gamestar.de

Was ist schon Spannendes an Schriftarten? Sehr viel, wie das Spiel Type:Rider beweist. Der Plattformer nimmt Spieler mit auf eine Geschichte durch die Typografie, also die Wissenschaft der Schrift. Wie entstand Schrift überhaupt, wie entstanden Schriftarten und wie haben sie sich bis heute entwickelt?

Warum Type:Rider dabei mehr als in dröges Lernspiel, das klaren Daniel und sein Gast Sarah. Ihren Webcomic Das Leben ist kein Ponyhof und das gleichnamige Buch findet ihr auf sarahburrini.com.

Die eher für große Actionspiele bekannten Entwickler Insomniac Games (Ratchet & Clank, Sunset Overdrive) wagen sich an ein kleines Metroidvania-Spiel mit Indie-Charme: Song of the Deep nimmt uns mit auf ein märchenhaftes Abenteuer in die Tiefen des Ozeans. Micha und Manu besprechen im Podcast, ob das Spiel auch abseits der verträumten Atmosphäre punkten kann.

Shownotes: Test von Manu zum Spiel in der Gamestar

 

Sherlock Holmes: The Devil’s Daughter ist der zweite Teil der Frogwares Adventure-Serie um den berühmten Meisterdetektiv. Die gute Nachricht: Alles was uns im Vorgängerspiel Crimes & Punishment gefallen hat, funktioniert auch in der zweiten Runde sehr, sehr gut. Was uns weniger gut gefallen hat, erfahrt ihr wie immer im Podcast mit Daniel und Manu.

PS: Wie im Podcast angesprochen, könnt ihr Manu gerne auf Twitch abonnieren. Dort habt ihr die Möglichkeit, ihm hin und wieder am Entstehungsprozess eines Podcast zuzuschauen und könnt direkt während des Spielens mit ihm in Kontakt treten – falls ihr wollt.

Assassin’s Creed Chronicles: Russia ist der dritte Teil der 2,5D-SpinOff-Serie und spielt diesmal, wie der Name schon verrät, in Russland. Interessant dabei: mit dem Charakter Nicolai meucheln wir uns durch die russische Revolution im Jahre 1918 und klettern durch Züge, deaktivieren Stromkästen und tragen einen stolzen, modischen Schnurrbart.

Daniel und Manu klären im Podcast, ob sich der dritte Teil des Stealth-Abenteuers von den Kinderkrankheiten der beiden Vorgängerspiele China und India erholt hat, oder die gleichen Fehler wiederholt.

Axiom Verge ist ein Metroidvania-Spiel und ein Ein-Mann-Projekt von Thomas Happ, das letztes Jahr im März für die PS4, dieses Jahr auch für die PS Vita, Xbox One und den PC  erschienen ist (und in Kürze für die Wii U). Der Retroplattformer im Pixellook ist zwar offenkundig eine direkte Liebeserklärung an das erste Metroid-Spiel, aber schafft es durch gutes Gameplay, viel Liebe zum Detail und einen fantastischen Soundtrack, das Genre als Ganzes voranzubringen.

Warum wir dieses Spiel sonst noch so lieben, ergründet Manu zusammen mit Dimi von der GameStar im Podcast.

Hawken hat eine bewegte Historie hinter sich. 2012 wurde es bereits für den PC veröffentlicht. 2014 ging dann allerdings der Publisher Meteor Entertainment pleite und das Spiel wurde wenige Monate später von Reloaded Games übernommen. Die arbeiteten seitdem auch an Konsolenportierung für den Mehrspieler-Mech-Shooter, die jetzt jüngst für PlayStation 4 und Xbox erschienen. 



Attila, Christian und Daniel haben sich dort in die Robotterschlachten gestürzt und erklären im Podcast, ob Hawken die lange und durchwachsene Vergangenheit geschadet hat oder ob sich hier ein echte Geheimtipp ins PSN und den Xbox Marketplace geschlichen hat.

Die zweite Episode des neuen Hitmans hat uns vor enigen Wochen begeistert (siehe IM1580). Natürlich stellt sich jetzt die Frage, ob das Attentäter-Spiele das hohe Niveau auch in der dritten Episode namens Marrakesh halten kann. Außerdem gibt es jetzt endlich auch die Elusive Targets: Missionen, die man ohne Hilfsmittel und Speichermöglichkeit angehen muss und für die man noch dazu nur ein begrenztes Zeitfenster hat.

Ob das eine gute Idee war und was die dritte Episode so kann, das klärt Daniel mit seinem heutigen Gast Robin.