Micha lud sich Sebastian Stange ein, um über Rez Infinite zu sprechen. Ein Titel, der urspünglich für Segas Dreamcast entwickelt wurde und den beide schon schon damals in ihr Herz schlossen – vor allem wegen der tollen elektronischen Musik und der progressiven Grafikdarstellung. Der japanische Rail-Shooter wurde nun als HD-Version für Sonys Virtual-Reality-Brille PSVR neu aufgelegt.

Ob der Klassiker auch heute noch funktioniert und ob er gar durch die VR-Umgebung in neuen Sphären gehoben wird, das klären Sebastian und Micha im Podcast.

Sony hat diese Woche die PlayStation 4 »Pro« veröffentlicht, eine aufgebesserte PS4 mit doppelt so viel Leistung und einem 4K-Modus inklusive HDR-Support. Daniel und Manu haben sich die neue Konsolen-Iteration angeschaut und besprechen im Podcast die Vor- und eventuell Nachteile der neuen Hardware. Für wen lohnt sich das Upgrade und bringt die Pro auch etwas für Besitzer eines FullHD-Fernsehers oder PSVR-Spiele?

Nach der gestrigen Sendung über die neue VR-Hardware PlayStation VR geht es heute direkt um ein exklusives Spiel für dieses System. Until Dawn: Rush of Blood ist ein Spinoff des Teenie-Horror-Slashers Until Dawn und im Grund nichts anderes als ein Railgun-Shooter – nur eben in Virtual Reality.

Ob das Arcadespiel überzeugen kann und die Anschaffung der speziellen Hardware rechtfertigt, erfahrt ihr wie immer im Podcast. Zu Gast: Timon vom Screenshot-Podcast.

Sony betritt den VR-Markt und bringt Virtual Reality in den Massenmarkt. Micha und Manu haben die finale Handelsversion der Playstation VR ausgiebig gespielt und ausprobiert und berichten im heutigen Podcast über die Vor- und Nachteile der (im Vergleich) kostengünstigsten VR-Brille. Da sowohl Micha als auch Manu bereits etwas Erfahrung mit PSVR und auch HTC Vive und Oculus Rift gesammelt haben, haben sie sich Miette Amalie mit eingeladen, die diese Woche zum ersten Mal VR erlebt und ausprobieren konnte.

Shownotes

Podcast zu Batman Arkham VR und Thumper

Thumper! Meine Güte, was für ein Titel! Es ist ein Musikspiel, dass surreales, abstraktes Design mit einer einer extrem lauten, aggressiven Audiovisualisierung und supergruseligen Horrorelementen kreuzt. Es ist pfeilschnell, stellenweise unheimlich schwer und in seiner gesamten Art so sonderbar, wie einzigartig, ohne an Zugänglichkeit und Spielbarkeit zu verlieren.

Meine Güte! Thumper! WAS FÜR EIN TITEL!!!

Micha und Michael Herzog von Kollisionsabfrage sind hellauf begeistert und erklären euch mit heller Freude im Cast, warum das fantastische Indie-Spiel für PS4, PSVR und Steam sie komplett von den Socken gerissen hat.

Sei immer du selbst. Außer, du kannst Batman sein, dann sei Batman!

Diese alte Internetweisheit wird nun wahr: die Rocksteady Studios, also die Macher hinter der famosen Arkham-Trilogie haben ein kurzes, aber intensives VR-Erlebnis mit dem Namen Batman Arkham VR veröffentlicht, dass PlayStation-VR-Besitzer in die Haut, bzw. unter die Maske des dunklen Rächers schlüpfen lässt.

Zusammen mit  Zsolt Wilhelm von DerStandard.at haben wir das ca. 60-minütige Erlebnis durchgespielt und verraten euch, ob sich die Investition der rund 20 Euro lohnen, oder nicht.

 

Marktführer Sony ließ sich für ihre Präsentation auf der E3 2016 nicht lumpen und hat sich im traditionsreichen und prestigeträchtigen Shrine-Auditorium eingebucht. Inklusive echtem Orchester, das mit einem (ha!) Paukenschlag die PK eröffnet hat.

God of War, The Last Guardian, Horizon Zero Dawn, Detroit Become Human waren nur ein paar der exklusiv gezeigten Titel. Dazu ein Kampfpreis von 399 US-Dollar für die Playstation VR und einige große Namen für VR-Umsetzungen.

Auch der #WTF-Moment mit Hideo Kojima durfte nicht fehlen und einzige Enttäuschung des Abends war höchstens, dass Crash Bandicoot nur als Teil der Skylanders neue Abenteuer erleben darf.

Daniel und Manu besprechen, wie sie die Präsentation erlebt haben und fassen zusammen.

PS: Sorry für Daniels Hall, ging zeitlich nicht anders heute.