Im Jahre 2013 überraschte das polnische Studio Flying Wild Hog mit ihrem Remake des First Person Shooters Shadow Warrior Redux. Drei Jahre später gibt es den direkten Nachfolger mit Shadow Warrior 2, der sich bereits kurz nach der Veröffentlichung zum heimlichen Shooterhit des Jahres (nach DOOM) mausern konnte. Zusammen mit Peter Bathge von der PC Games prüfen wir, ob die Lobeshymnen auf den selbsternannten »Oldschool-Shooter« gerechtfertigt sind oder verpuffen wie ein schlaffer Penis-Witz im superlevel-Forum.

 

Micha und Daniel sprechen über den Singleplayer von Battlefield 1. Die bekannte Shooter-Serie wagt sich diesmal auf neues Terrain und wählte den Ersten Weltkrieg als Setting. Außerdem versprachen die Macher im Vorfeld eine „epische Geschichte“ für Einzelspieler. In den letzten Battlefield-Teilen fielen die Spiele allerdings nicht unbedingt durch gute Geschichten auf. Daher waren Micha und Daniel umso gespannter, ob es angesichts des heiklen Szenenarios gelingen wurde, eine gute Kampagne zu erzählen.

Um es kurz machen: Es ist nicht gelungen. Warum? Das erkären Micha und Daniel im Podcast in „epischer“ Breite.

PS: Eine gesonderte Folge über den Multiplayer von Battlefield 1 ist geplant.

Nach der gestrigen Sendung über die neue VR-Hardware PlayStation VR geht es heute direkt um ein exklusives Spiel für dieses System. Until Dawn: Rush of Blood ist ein Spinoff des Teenie-Horror-Slashers Until Dawn und im Grund nichts anderes als ein Railgun-Shooter – nur eben in Virtual Reality.

Ob das Arcadespiel überzeugen kann und die Anschaffung der speziellen Hardware rechtfertigt, erfahrt ihr wie immer im Podcast. Zu Gast: Timon vom Screenshot-Podcast.

Rainbow Six Siege hat laut Ubisoft so viele Spieler wie noch nie. Und das obwohl der Titel im Dezember (siehe IM1469) ein Jahr alt wird. Nina und Christian gehören ebenfalls zu den Leuten, die den Taktikskooter weiterhin regelmäßig spielen.

Nina streamt unter den Namen OddNina, Christian ist Teil der Crew von Zocked. Im Cast bei Daniel erklären sie, was sie bis heute an dem Multiplayer-Shooter reizt und warum der Titel ein gutes Beispiel dafür ist, wie ihn ein Publisher durch geschickte Entscheidungen im Gespräch und populär halten kann.

ReCore für Windows 10 und Xbox One ist das neue Spiel von MegaMan-Schöpfer Keiji Inafune und zumindest für Manu und Micha die Wiedergutmachung nach Mighty No. 9, denn ReCore gefällt uns im Gegensatz zu den meisten anderen Medien ausgesprochen gut. Liegt es daran, dass die Macher von Metroid Prime dahinter stecken und mit den starken Anleihen bei Ratchet & Clank und klassischem 3D-Plattformer-Gameplay genau den Nerv der beiden getroffen haben?

ReCore unterstützt Xbox Play Anywhere: Das Spiel kann ohne zusätzliche Kosten auf der Xbox One und einem Windows10-PC gespielt werden. Wer das Spiel selber ausprobieren möchte: Windows bietet eine Trial-Version an, bei der die erste halbe Stunde des Spiels kostenlos ausprobiert werden kann.

Die sogenannten „Hero-Shooter“ sind zur Zeit ziemlich im Trend und als Overwatch und Battleborn nahezu zeitgleich auf den Markt kamen, musste es ja so kommen: Einer von beiden würde zwangsläufig den Kürzeren ziehen, was die Verkaufszahlen betrifft … und getroffen hat es letzteren Titel. Die Verkaufspreise von Battleborn sind schon kurz nach Release massiv in den Keller gefallen und das Presseecho war eher durchwachsen.

Zu Unrecht, wie wir finden! Marvin von den Runaways, Manu und Micha hatten viel Spaß mit dem Spiel und möchten im Cast erklären, weshalb man vielleicht trotz der großen Konkurrenz aus dem Hause Blizzard einen Blick riskieren sollte.

Homefront: The Revolution ist der Nachfolger des ersten Spiels Homefront, das noch unter dem THQ-Label erschien. Die Marke hatte es danach nicht einfach und hatte eine sehr bewegte Entwicklungsphase hinter sich. Nun ist das Spiel aber tatsächlich erschienen und hat sich nicht nur spielerisch sehr stark von dem Vorgängerspiel entfernt.

Ob die vielen Studiowechsel und der nicht gerade positive Ruf des Vorgängers dem Spiel geschadet haben oder sich vielleicht gar ein Geheimtippshooter hinter dem neuen Spiel von den Dambuster Studios verbirgt, erfahrt ihr im Podcast mit Daniel, Micha und Manu.

Daniel war am vergangenen Wochenende beim Finale der Rainbow Six Pro League. Das wurde bei der ESL in Köln ausgetragen. Außerdem hat Ubisoft den Anlass auch gleich genutzt, um das zweite Contentpaket „Operation Dust Line“ vorzustellen, das am 11. Mai veröffentlicht wurde.

Vor Ort hat Daniel mit Beteiligten auf allen Seiten des E-Sports-Turnier gesprochen und diese Interviews für eine Folge zusammengeschnitten. So kommen Alexandre Remy, der Brand Director für Rainbow Six bei Ubisoft in Montreal, 
Rainer ‚S4i‘ Kneidl vom Team PENTA Sports 
und David Hiltscher, der Vice President Gaming Communities von der ESL, nacheinander zu Wort.

Am vergangenen Wochenende legte Ubisoft für The Division die Karten auf den Tisch. Erstmals konnten viele Spieler in der Beta-Phase ein ganzes Wochenende selber Hand an den Titel legen. – so auch unsere Gäste Flo und Attila.

Wie funktioniert Ubisofts Shooter-MMO-Hoffnung überhaupt? Kann man New York frei begehen? Liegt der Fokus auf Story oder Loot-Grinding? Welche Erfahrungen haben Flo und Attila mit der Testphase gemacht? Konnte durch die Beta ihre Vorfreude verstärkt werden oder sind sie nach dem Anspielen eher ernüchtert? Und werden Flo und Daniel heuer doch noch mal zusammen Skifahren? Fragen über Fragen, die sie ausführlich bei Daniel beantworten.

Wir besprechen heute Call of Duty – Black Ops 3 mit unserem Gast Rudolf Inderst*. Wie sortiert sich der dritte Teil der Black-Ops-Reihe in den Serienkontext ein, was hat sich verändert und warum halten Micha, Manu und Rudi vor allem das Tutorial für besonders erwähnenswert? Und hat Micha trotz Multiplayerphobie einen Blick in den faszinierenden Film-Noir-meets-Horror-Horde-Modus des Spiels geworfen? Diese Fragen und mehr beantworten die folgenden knapp 50 Minuten feinste Podcast-Unterhaltung.

PS: Mehr Informationen zu Rudis Forschungsprojekt findet man in seinem Blog.

(*Full Disclosure: Rudolf arbeitet als angestellter Social Media beim Publisher Koch Media, also einem Konkurrenz-Unternehmen von Activision. In seinem früheren Leben war Rudolf Spielejournalist und hegt aus dieser Zeit private Kontakt zu den Insert-Moin-Moderatoren und war auch schon vor seiner Tätigkeit beim Publisher im Podcast zu Gast.)