Die sogenannten „Hero-Shooter“ sind zur Zeit ziemlich im Trend und als Overwatch und Battleborn nahezu zeitgleich auf den Markt kamen, musste es ja so kommen: Einer von beiden würde zwangsläufig den Kürzeren ziehen, was die Verkaufszahlen betrifft … und getroffen hat es letzteren Titel. Die Verkaufspreise von Battleborn sind schon kurz nach Release massiv in den Keller gefallen und das Presseecho war eher durchwachsen.

Zu Unrecht, wie wir finden! Marvin von den Runaways, Manu und Micha hatten viel Spaß mit dem Spiel und möchten im Cast erklären, weshalb man vielleicht trotz der großen Konkurrenz aus dem Hause Blizzard einen Blick riskieren sollte.

Homefront: The Revolution ist der Nachfolger des ersten Spiels Homefront, das noch unter dem THQ-Label erschien. Die Marke hatte es danach nicht einfach und hatte eine sehr bewegte Entwicklungsphase hinter sich. Nun ist das Spiel aber tatsächlich erschienen und hat sich nicht nur spielerisch sehr stark von dem Vorgängerspiel entfernt.

Ob die vielen Studiowechsel und der nicht gerade positive Ruf des Vorgängers dem Spiel geschadet haben oder sich vielleicht gar ein Geheimtippshooter hinter dem neuen Spiel von den Dambuster Studios verbirgt, erfahrt ihr im Podcast mit Daniel, Micha und Manu.

Daniel war am vergangenen Wochenende beim Finale der Rainbow Six Pro League. Das wurde bei der ESL in Köln ausgetragen. Außerdem hat Ubisoft den Anlass auch gleich genutzt, um das zweite Contentpaket „Operation Dust Line“ vorzustellen, das am 11. Mai veröffentlicht wurde.

Vor Ort hat Daniel mit Beteiligten auf allen Seiten des E-Sports-Turnier gesprochen und diese Interviews für eine Folge zusammengeschnitten. So kommen Alexandre Remy, der Brand Director für Rainbow Six bei Ubisoft in Montreal, 
Rainer ‚S4i‘ Kneidl vom Team PENTA Sports 
und David Hiltscher, der Vice President Gaming Communities von der ESL, nacheinander zu Wort.

Am vergangenen Wochenende legte Ubisoft für The Division die Karten auf den Tisch. Erstmals konnten viele Spieler in der Beta-Phase ein ganzes Wochenende selber Hand an den Titel legen. – so auch unsere Gäste Flo und Attila.

Wie funktioniert Ubisofts Shooter-MMO-Hoffnung überhaupt? Kann man New York frei begehen? Liegt der Fokus auf Story oder Loot-Grinding? Welche Erfahrungen haben Flo und Attila mit der Testphase gemacht? Konnte durch die Beta ihre Vorfreude verstärkt werden oder sind sie nach dem Anspielen eher ernüchtert? Und werden Flo und Daniel heuer doch noch mal zusammen Skifahren? Fragen über Fragen, die sie ausführlich bei Daniel beantworten.

Wir besprechen heute Call of Duty – Black Ops 3 mit unserem Gast Rudolf Inderst*. Wie sortiert sich der dritte Teil der Black-Ops-Reihe in den Serienkontext ein, was hat sich verändert und warum halten Micha, Manu und Rudi vor allem das Tutorial für besonders erwähnenswert? Und hat Micha trotz Multiplayerphobie einen Blick in den faszinierenden Film-Noir-meets-Horror-Horde-Modus des Spiels geworfen? Diese Fragen und mehr beantworten die folgenden knapp 50 Minuten feinste Podcast-Unterhaltung.

PS: Mehr Informationen zu Rudis Forschungsprojekt findet man in seinem Blog.

(*Full Disclosure: Rudolf arbeitet als angestellter Social Media beim Publisher Koch Media, also einem Konkurrenz-Unternehmen von Activision. In seinem früheren Leben war Rudolf Spielejournalist und hegt aus dieser Zeit private Kontakt zu den Insert-Moin-Moderatoren und war auch schon vor seiner Tätigkeit beim Publisher im Podcast zu Gast.)

Downwell ist ein „Brunnen-Runterfall-Shooter mit Permadeath“ (aus Mangel an Genre-Bezeichnungen) von Ojiro Fumoto aus Tokio. Ein faszinierendes wie motivierendes Arcade-Spiel für IOS, Android (bald) und PC. Mit unserem Gast Dennis Kogel von Radio Fritz besprechen Micha und Manu, was sie an dem kleinen Spiel mit seinem Retro-Charme fasziniert hat.

Herr Kaschke ist heute zu Besuch in unserer Dreier-Runde und wir reden über Star Wars Battlefront von DICE, eines der wohl von vielen am sehnlichsten erwarteten Spiele des Jahres. Ein Star-Wars-Multiplayer-Shooter von den Machern von Battlefield. Was kann da schon schief gehen? Oder ist es „nur“ ein Battlefield mit Star-Wars-Skin geworden? Wir besprechen im Podcast, wo die Stärken und Schwächen des Spiels liegen und wie es uns gefallen hat.

Unser heutiger Gast ist Sönke Siemens, der sich gemeinsam mit Daniel bei 2K Games in München Battleborn angeschaut hat. Das neue Spiel von Gearbox, den Borderlands-Machern, vermischt Ego-Shooter mit RPG- und MOBA-Elementen. Und im Gegensatz zu Borderlands hat der Spieler die Wahl zwischen 25 Charakteren, die sich wirklich unterscheiden. Nah- oder Fernkämpfer, Sniper oder Brawler, Tank oder Flugeinheit – jeder der Charaktere spielt sich tatsächlich anders. Ob das aber reicht, um aus Battleborn ein gutes Spiel zu machen?

Was Sönke und Daniel von Battleborn halten, erklären sie im Cast. Im Anschluss daran gibt es noch ein Interview mit Randy Varnell, dem Creative Director des Titels bei Gearbox.

Daniel hat Michael Schade zu Gast. Michael ist der Gründer und ehemalige Geschäftsführer der Fishlabs Studios aus Hamburg, die in erster Linie mit dem Galaxy-On-Fire-Spielen bekannt wurden. 2013 musst das Studio allerdings Insolvenz anmelden und wurde im Zuge dessen an Koch Media verkauft. Michael und sein Geschäftspartner Christian Lohr verließen ihr Studio. Jetzt melden sich beide mit der Neugründung Rockfish Games wieder zurück. Auf der gamescom haben sie mit Everspace ihr Debütwerk präsentiert und eine Kickstarter-Kampagne gestartet.

Im Interview sprechen wir über die Anfänge von Fishlabs, den Erfolg von Galaxy On Fire und darüber, warum am Ende doch das Geld ausging. Außerdem spricht Michael auch über den Neuanfang mit Rockfish und warum er glaubt, dass Everspace bessere Chancen hat, ein erfolgreiches Spiel zu werden.

Der Name Brothers in Arms löst bei Daniel und seinem heutigen Gast Florian Krapp eigentlich wohlige Erinnerungen aus, denn da denken beide an das hervorragende Brothers in Arms Hell’s Highway aus dem Jahr 2008. Dementsprechend erwartungsfroh waren beide, als sie Brothers in Arms 3 – Sons of War im Android-Store und bei iTunes entdeckten.

Doch kann ein Third-Person-Shooter auf den Touchgeräten funktionieren? Oder ist Brothers in Arms 3 – Sons of War die nächste große PC- und Konsolenmarke, die auf dem Altar der Free-to-Play- und Casual-Spiele geopfert und anschließend zu Grabe getragen wird?