WHAAAAAAAAAAA DER SURVIVAL HORROR IST ZURÜÜÜÜÜÜÜCK OMG HOLY FUCK YESSSSS!!!!

Die allermeisten Spieler reden davon, wie großartig und geil Resident Evil 7 ist (zu Recht!), doch im Schatten solcher Großproduktionen gehen so manche Indie-Perlen unter. Viele kennen zum Beispiel The Evil Within, Dead Space oder Alien: Isolation. Aber was ist zum Beispiel mit Sylvio von Niklas Swanberg? Es ist eines der cleversten Horrorspiele der letzten Zeit, dass sich mit EVP beschäftigt … und es ging völlig unter.

Ein Zustand, der umgehend angegangen werden muss! Sylvio ist nun auch für Konsolen erschienen und Daniel von Superlevel, als auch Micha dachten sich, dass dies der ideale Zeitpunkt wäre, noch einmal über die kleine Indie-Perle zu sprechen.

Weiterführende Materialien:
Podcast zu Sylvio von Daniel
Prototyp von Sylvio 2
Artikel zu Slyvio von Daniel

Spiele, die Micha am Ende nennt, sind u.a.:

P.A.M.E.L.A.
Visage
Allison Road
Agony
Routine
Perception
Narcosis (da hat Micha die deutsche Übersetzung gemacht)
Back in 1995 (3DS)
Scorn
Kona
– …

Wenn Spieler von Actionspielen an ihre denkwürdigsten Spielmomente zurückblicken, ist es nicht selten, dass Endgegner genannt werden. Die Neuauflage von Devil May Cry zum Beispiel hatte fantastisch inszenierte Bosskämpfe, und auch klassische Arcade-Shooter beenden ihre Level gerne mit einem Knall. Die Idee, ein Spiel rund um beinharte, aufwendig gestaltete Endgegner herum zu designen ist also überhaupt nicht abwegig. Der Indie-Titel Furi macht genau das, und erzählt nebenher noch eine großartige Rachegeschichte im extrem stylischem Cyper-Samurai-Neo-Noir-Look. Ui, krasse Wortneuschöpfung … aber Furi hat sie verdient!

Weshalb das superschwere Spiel eine unbedingte Empfehlung für die völlig waghalsigen Actionspieler ist, erklären Michael von 2Spielermodus und Micha im Cast.

Den fantastischen Soundtrack zum Spiel (bei dem Manu die Ohren platzen werden) gibt es übrigens auf Bandcamp:

Manche Spiele müssen gar nicht so kompliziert sein, um unglaublichen Spaß zu machen. So auch Lichtspeer, ein kleines Indie-Spiel, dass den Spieler in eine absurde futuristisch-antik-germanische Welt entführt, und eigentlich nur eines verlangt: Mit gezielten Würfen des besagten Speeres herannahenden Gegnern den Garaus zu machen.

Nur: Das ist so viel schwerer und fordernder, als es zunächst den Anschein hat. Und herrlich lustig nebenher. Weshalb Lichtspeer trotz des Minimal-Spielprinzips so gut funktioniert, erklären Micha und Michael von Zweispielermodus im Cast.

Der Wochenrückblick von Insert Moin vom 28. November – 4. Dezember 2016

Hinweis: Das ist der Teaser zur Folge. Die vollständige Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Dort finden diese dann auch einen speziellen RSS-Feed, mit dem die exklusiven Samstags- und Sonntags-Folgen bequem im Podcatcher oder in iTunes abonniert werden können. Alle Informationen über unsere Kampagne findet ihr unter www.patreon.com/insertmoin

In unserer Wochenrückschau betrachten und besprechen wir heute folgende Themen, die uns diese Woche beschäftigt haben

Interview mit Carsten Fichtelmann, CEO von Daedalic zum Thema betriebsbedingte Kündigungen und Kopierprobleme in Deutschland

http://www.mediabiz.de/games/news/fichtelmann-jedem-schritt-zurueck-folgen-drei-vier-grosse-schritte-nach-vorne/413382

Nachtrag zum Theme „Spieleflut“ aus der letzten Folge Le Brunch: Auf Steam sind 38 Prozent aller Spiele des Katalogs in diesem Jahr veröffentlicht worden.

http://www.gamestar.de/software/valve-steam/steam,635,3306170.html

Förderungen beim DCP sind „eingerfroren“

http://www.gameswirtschaft.de/meinung/deutscher-computerspielpreis-kolumne/

Kommentar von Jana Reinhardt zum DCP

http://www.gamestar.de/kolumnen/3306069/deutscher_computerspielpreis.html

Mario, Link & Co. als Freizeitparkt-Attraktionen  – Nintendo kooperiert mit Universal

http://www.gamestar.de/news/vermischtes/3306062/mario_zelda_co_als_achterbahn.html

Mit Planet Coaster von Frontier und Rollercoaster Tycoon World von Atari kommen gleich zwei neue Kandidaten des guten alten Themenpark-Simulators dieser Tage für den PC auf den Markt. Zusammen mit Benjamin Danneberg besprechen wir, ob die beiden Spiele es schaffen, das nostalgisch verklärte Gefühl eines Theme Parks von früher zu wecken.

Shownotes

Test zu Planet Coaster
http://www.gamestar.de/spiele/planet-coaster/test/planet_coaster,52482,3305709.html
Test zu Rollercoaster Tycoon World
http://www.gamestar.de/spiele/rollercoaster-tycoon-world/test/roller_coaster_tycoon_world,46386,3305925.html

 

Der Wochenrückblick von Insert Moin vom 21. – 27. November 2016
In unserer Wochenrückschau betrachten und besprechen wir heute folgende Themen, die uns diese Woche beschäftigt haben. Vielen Dank an den spontanen Late-Night-Gast Konstantinos @KonFot!

Hinweis: Das ist der Teaser zur Folge. Die vollständige Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Dort finden diese dann auch einen speziellen RSS-Feed, mit dem die exklusiven Samstags- und Sonntags-Folgen bequem im Podcatcher oder in iTunes abonniert werden können. Alle Informationen über unsere Kampagne findet ihr unter www.patreon.com/insertmoin

Nintendo

NES Classic Mini – Theorie für auffällig kurze Kabellänge aufgetaucht
Leaks kündigen Mario/Rabbids-RPG-Crossover mit Ubisoft an
Video Game Awards – Nintendo-Fanspiele von Nominierungsliste gestrichen

Brexit in FM2017

Sports Interactive haben den Brexit in Football Manager 2017 eingebunden, britische Spieler merken hautnah im Spiel, dass es vielleicht doch eine doofe Entscheidung war, die EU zu verlassen:

No Man’s Sky: Das erste große Update

Neues Update von Hello Games. »The Foundation« erscheint noch diese Woche
Steam Awards – »Refund des Jahres«

Project Highrise wirkt nicht nur auf den ersten Blick wie eine Neuauflage des Klassikers Sim Tower. Ob das Indiestudio SomaSim den Charme des Originals einfangen und in die Neuzeit transportieren konnten oder wir eventuell doch nur in nostalgischer Verklärtheit mit viel Liebe auf das Maxis-Spiel (bzw. OPeNBook) aus dem Jahre 1994 blicken, erfahrt ihr im Podcast mit unserem Gast Florenz vom Podcast „Gefährliches Halbwissen„.

Auf dem ersten Blick mag das für PS Vita (TV) und Steam erschienene Yomawari – Night Alone nach einem zuckersüßen, niedlichem, harmlosen Gruselspiel aussehen … doch das Spiel braucht keine zwei Minuten, um einem heftig in die Magengrube zu treten. Überhaupt ist der kleine Titel von Nippon Ichi Software eines der gruseligsten und emotionalsten Spiele, die wir dieses Jahr spielen durften. Und eines der kulturell interessantesten, den Setting und Kreaturen des Spiels sind tief in japanischer Folklore verwurzelt.

Micha hat Björn eingeladen, der auf seinem Youtube-Kanal relativ oft über japanische Spiele spricht. Gemeinsam erklären sie, weshalb Yomawari für sie ein großer Geheimtipp ist.