D4. Oh Mann. Das ist quasi ein interaktiver Film à la Beyond oder die ganzen Telltale-Titel, nur das die Irrsinn-Schraube so weit hochgedreht ist, dass das WTF-Barometer explodiert. Das ist vielleicht gar nicht mal so überraschend, denn das (leider) Xbox One-exklusive Spiel ist ein Werk von SWERY, der auch für Deadly Premonition verantwortlich war. Man kann also kaum gewappnet sein für die vielen verrückten Ideen von D4. Und gerade deshalb ist es auch so spannend und liebenswert!

Manu & Micha haben sich den Robin vom Hooked Magazin ins Boot geholt und ergründen mit ihm zusammen, warum D4 – Dark Dreams Don’t Die, eine unbedingte Empfehlung für Freunde ungewöhnlicher Spiele ist.

Drüben auf Kollisionsabfrage hat der Micha übrigens einen Artikel zum Spiel geschrieben.

Daniel (@El_Ebeneezer), Online-Redakteur der GamePro und Let’s-Player auf GameTube, ist bei Micha und Daniel zu Gast, um über Deadly Premonition zu sprechen. Das Krimispiel erschien zwar bereits 2010, würde aber kürzlich als Director’s Cut noch einmal veröffentlicht.

Technisch ist Deadly Premonition ein Totalausfall: Grafik aus dem letzten Jahrhundert, eine haklige Steuerung und eine Inszenierung auf Niveau einer Schulaufführung. Die im Cast angesprochene, legendäre Szene mit dem Frühstück im Hotel, gibt’s zum Beispiel hier zu sehen.
Trotz der merkwürdigen Präsentation entfaltet das Spiel einen merkwürdigen Reiz, der besonders Fans von David Lynchs legendärer TV-Serie Twin Peaks anspricht. Worin genau der liegt, und ob die Geschichte für die katastrophale technische Präsentation von Deadly Premonition entschädigt, das klären Daniel, Micha und Daniel gemeinsam im Podcast.

Wer noch mehr über Deadly Premonition wissen will, dem empfehlen wir Michas Mehrspieler-Video bei der Kollisionsabfrage.
Am Ende der Folge empfiehlt Micha außerdem noch Tomba! für die Playstation. Infos zum Tipp von Daniel gibt’s unter KentuckyRouteZero.com.

Launch-Trailer

httpvh://www.youtube.com/watch?v=u6gocRYlSoM