Sebastian Stange ist Video-Redakteur bei Gamestar/Gamepro und hat die letzte Woche nicht wenige Stunden damit verbracht, in der virtuellen Realität von HTC Vive zu verbringen. Zusammen mit Manu redet er über die Vor- und Nachteile des derzeit teuersten VR-Angebots auf dem Markt. Was kann HTC Vive mehr als Oculus Rift und Playstation VR, dass den hohen Preis rechtfertigt? Und gibt es abseits einer unheimlichen wie beeindruckenden Begegnung mit GLaDOS noch andere, lohnenswerte Spiele für das Gerät? Und wo geht die Reise hin? Lohnt sich der Einstieg jetzt schon in die Virtual Reality oder sind Early Adopter am Ende wieder der Arsch?

Dies und mehr klären wie immer im Podcast.

PS: Das im Podcast angesprochene VR-Meetup in Freiburg von und mit @Mowfax findet am 30. April statt.

Virtual Reality war das große Thema der gamescom in Köln in der vergangenen Woche. Auch Ubisoft zeigte einige Demos von Spielideen, die speziell für die neuen Brillen gedacht sind. Beispielsweise Eagle’s Flight, bei dem man als Spieler in den Körper eines Adlers schlüpft und sich mit anderen Spielern Luftkämpfe üebr den Hausdächern von Paris liefert. Entstanden und umgesetzt worde ist diese Idee im Ubisoft Funhouse, dem brandneuen Innovations-Inkubator innerhalb von Ubisoft Montreal. Auf der gamescom hatten wir die Gelegenheit mit Patrick Plourde, dem Gründer und Vizepräsidenten des Funhouse, zu sprechen.

Die heutige Folge ist daher heute zweigeteilt: Zu Beginn reden Manu und Daniel über ihre Erfahrung mit der Eagle’s Flight-Demo. Im Anschluss folgt das Interview mit Patrick, in dem er die Idee und das Konzept des Ubisoft Funhouse erläutert. Das Gespräch findet auf Englisch statt.

Patrick haben wir übrigens auch bereits in Folge 976 interviewt, weil er auch eine der kreativen Köpfe hinter Child of Light ist.

Nach der Messe ist vor der Messe. Nur noch 373 Tage bis zu nächsten gamescom! Ich freu‘ mich drauf!

Wir haben uns für heute nach einem SEHR langen Mittagsschlaf noch einmal mit Maike von Netzwelt.de zusammengesetzt um eine kleine Nachlese zur gamescom 2015 mit etwas Abstand aufzunehmen. Wir reden noch ein mal über ein paar Spiele, die in den Casts der letzten Tage untergingen und über das HTC Vive aber auch über unsere Eindrücke des ersten „Video Games Live„-Konzert von Tommy Tallarico (den wir neulich im Interview hatten).

Der Mittwoch ist der erste offizielle Tag der gamescom und für Fachbesucher, Presse und Besitzer von „Wildcards“ geöffnet. Natürlich fassen wir auch heute direkt im Anschluss unsere Erlebnisse unseres zweiten Tags in Köln zusammen und sprechen über die Pressekonferenz von EA, erste Eindrücke von Unravel und Uncharted 4, entdeckte Indie-Perlen wie Armikrog, Japan-Kuriositäten wie das Danganronpa-SpinOff „Ultra Despair Girls“ und viele, viele Titel mehr…

Wir haben auch ein wenig mehr VR ausprobiert und als kleinen Bonus gibt es im Anschluss des Casts noch ein Interview mit dem Game Director von den London Studios über die auf der Messe anspielbaren „London The Heist“ Project-Morpheus-Demos.

Alle Infos zum am Ende der Folge noch einmal erwähnten Hörertreffen auf der gamescom am Samstag findet ihr hier auf Facebook.

25 Stunden in der Virtual Reality – Sebastian Nuss von 3Sat im Selbstversuch. Zusammen mit den hier ebenfalls ab und an auftauchenden Gästen und ZDF-Pixelmacher-Veteranen Valentina und Memo drehte Sebastian für 3Sat ein neues Format über Netzkultur. Eine Folge drehte sich über „Wieviel Netz braucht der Mensch?„, in der Sebastian beide Extreme ausprobierte: Von 25 Stunden Dauerbeschallung bis hin zu einem Wochenende völliger Abstinenz. Die Folgen, in der Sebastian zum Beispiel auch die 3Typen und die Rocketbeans besucht, sind in der Mediathek zu finden. Bei uns spricht Sebastian darüber, was 25 Stunden Second Life mit ihm gemacht haben und ob er sich danach noch auf den Release der Oculus Rift noch freuen kann, oder nicht.

Unser Goldkehlchen, guter Freund und Golem.de-Redakteur Michael Wieczorek war in Barcelona auf der MWC 2015 und erhaschte dort in letzter Minute einen der begehrten Anspieltermine für Valves Angriff auf den boomenden VR-Markt. Was macht die „HTC Vive“ anders als Oculus Rift oder Morpheus und warum solltet ihr – wenn es nach Michael geht, schon mal den Keller leerräumen?

Dies und mehr im Podcast.

Uke von Reload ist zu Gast und berichtet Manu von seinen Eindrücken des Oculus Rift Developer Kits. Taugt die neue Virtual Reality Brille mehr als die Erlebnisse der beiden alten Herren in den VR-Cafés der 90er Jahre? Oder ist VR nur der nächste Revival-Trend nach 3D-Kino, den keiner braucht? Und viel wichtiger: Was kann man mit dem 300 USD teuren Developer Kit schon anstellen und gibt es überhaupt schon Spiele? Und was hat die Porno-Industrie damit zu tun? Das und mehr erfahrt ihr im Podcast.

PS: Die erste Folge zum Launch von Reload mit Heiko, Humpy und Uke findet ihr im BAM-Archiv: Folge 494