Insert Moin Free4All heute mit der Folge der Woche: IM2082: Cuphead und wie jeden Sonntag inklusive unseres kleines Sonntagsbrunches zur Kalenderwoche 51. Was war diese Woche los bei Insert Moin und über welche Themen und Spiele haben wir gesprochen in der Zusammenfassung. Auch zu Patreon gibt es ein kleines Update außerdem eine Ankündigung zu Weihnachten (Hint: unsere traditionellen Jahresrückblickfolgen werden für alle Hörende frei zugänglich sein!)

PS: Für alle Patreons, bei denen die Kapitelmarken nicht sichtbar sind. Der Timecode zum Rückblick ist: 00:42:53

Folge der Woche: Cuphead

Seit Jahren warten wir auf Cuphead. Der Plattformer im 30er-Jahre-Look, der eher eine Ansammlung von fiesen Bossgegnern ist, ist nun dieses Jahr endlich für Xbox und PC erschienen. Das Entwicklerstudio StudioMDHR Entertainment schickt uns in der Rolle von kämpfenden Tassen-Kopf-Wesen (?) in eine skurrile und bizarre Welt, um eine Schuld mit dem Teufel zu begleichen. Zu Gast: Kuro!

Shownotes:

Das angesprochene »Cupsouls«-Video findet ihr unter folgendem YT-Kanal:

In der freien Folge besprechen wir heute Assassin’s Creed Origins. Im Anschuss gibt es das Wochenmenu zur KW50 inklusive einiger Infos zur Gebührenumstellung bei Patreon und was das für euch und uns bedeutet. Außerdem Ausblick auf unsere Pläne zum Jahresrückblick und wann wir über die Feiertage Podcast-Pause machen.

Timecodes

00:00:46 Assassin’s Creed Origins
01:29:41 Wochenmenu KW 50
01:31:47 Infos zur Umstellung bei Patreon
01:51:42 IM2073: Robo Recall
01:53:00 IM2074: Spintires: Mudrunner
01:53:00 IM2075: Star Citizen – Citizencon 2017 (Interviews Chris Roberts & Christopher Jones)
01:59:53 IM2076: Bärenpark
02:02:11 IM2077: The Game Awards 2017 (Les News Special)
02:04:26 Ausblick auf nächste Woche

Assassin’s Creed Origins

Daniel spricht mit Caro (u.a. Pixelfrauen und Runaways) und Johanna (Paidia.de und Freispielen) über Assassin’s Creed: Origins. Assassin’s Creed ist eine der erfolgreichsten und daher auch wertvollsten Marken von Ubisoft. Über 100 Millionen verkaufte Spiele sprechen eigentlich eine deutliche Sprache. Doch mit zuletzt Assassin’s Creed: Unity (2014) und dann Assassin’s Creed: Syndicate (2015) geriet der Motor ein wenig ins Stottern. Der französische Publisher reagierte und setzte den jährlichen Rhythmus aus. Der neue Serienteil bekam zwölf Monate mehr Zeit. Nun ist der kleine Neustart der Serie mit Assassin’s Creed: Origins erschienen.

Der jüngste Serienteil bekam nicht nur mit dem antiken Ägypten ein gänzlich neues Setting, sondern wurde auch beim Gameplay merklich überarbeitet: Neues Kampfsystem, neues Loot- und Level-System und obendrein Side- und Hauptquest-Struktur, die schon eher an Rollenspiele erinnert. Ist das noch Assassin’s Creed? Oder im Gegenteil, wird hier einfach alter Wein in neuen Schläuchen ausgeschenkt?